Französische Revolution: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Französische Revolution

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Im Tal der Versuchungen

Aus der Geschichte des Impressionismus ist der Name Durand-Ruel nicht wegzudenken. Das Pariser Familienunternehmen hat über lange Zeit eine führende Position im frühen Handel mit der Kunst von Monet, Sisley oder Renoir eingenommen. Bekannt war die Galerie zunächst allerdings für den Absatz von Landschafts- ... Mehr

30.08.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Porträt Im Tal der Versuchungen: Paul Durand-Ruel, Kunsthändler der Impressionisten

Pierre Assouline Buch ist eine Annäherung an Paul Durand-Ruel, dessen Pariser Unternehmen über lange Zeit eine führende Position im frühen Handel mit der Kunst des Impressionismus einnahm. Mehr Von Peter Kropmanns

30.08.2003, 00:00 Uhr | Feuilleton

None Höllenfahrt der Selbsterkenntnis

Johann Georg Hamann, Packhofverwalter, aber auch Journalist und Literat in Königsberg, und sein Zeit- und Ortsgenosse, der Philosoph Immanuel Kant, anerkannten, förderten und ironisierten sich wechselseitig. Kant verschaffte Hamann eine erste kleine Lebensstellung als Übersetzer bei dem mit französischen Fachleuten besetzten Zoll. Mehr

18.07.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Es häselt, und der Zug ist verspätet

Helmut Schmidt hatte seinen Hausphilosophen: Karl R. Popper. Gerhard Schröder könnte seinen in Willard Van Orman Quine finden. Der eignet sich wie kein zweiter zum Schutzpatron der Agenda 2010. Durch strenge Maßhalteappelle. So sollen wir "unseren . . . Gürtel um einige Löcher enger schnallen", und niemand soll "über seine Verhältnisse leben". Mehr

20.06.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Überwindung von Politikblockaden

Karl Homann: Vorteile und Anreize. Zur Grundlegung einer Ethik der Zukunft. Herausgegeben von Christoph Lütge, Verlag Mohr Siebeck, Tübingen 2002, 274 Seiten, 39 Euro.Der Ökonom und Sozialphilosoph Friedrich August von Hayek hat neben Karl Popper darauf hingewiesen, daß Stammesgesellschaften ihre Mitglieder auf gemeinsame spezifische Ziele verpflichten und deshalb "zielverknüpft" sind. Mehr

10.06.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Laß uns, Süße, mit Libellenflügeln in ein anderes Licht entfliegen

Casanova scheute keinen Aufwand, um die Dame des Herzens zu beglücken. Als ihm 1753 die Nonne, die er in seinen Memoiren M. M. nennt, ein nächtliches Tête-a-tête vorschlug, mietete er in Venedig ein vornehmes Haus. Alles und jedes, hebt der Autobiograph hervor, "war wohl bedacht für die Freuden der Liebe und der guten Tafel". Mehr

23.05.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Ortstermin Köln An der Basis bleibt die alte SPD jung

Heute, wo sich Gerhard Schröder in Härte übt und Ottmar Schreiner die Unterwelt mobilisiert, gießt kein Liedermacher mehr weiches Wasser auf die Mühlen der Parteibasis. Mehr Von Andreas Rosenfelder

22.05.2003, 16:12 Uhr | Feuilleton

Film Nur allzu bereit, dem Verführer zu folgen

Wenn die Schreckensherrschaft anfängt, hört das Fernsehen auf: Obgleich die zweiteilige CBS-Miniserie "Hitler: The Rise of Evil" nicht als Großwerk televisionärer Kunst anzusehen ist, überzeugt sie ihre Kritiker. Mehr Von Jordan Mejias

19.05.2003, 19:42 Uhr | Feuilleton

None Ein Weltreich regiert man nur als Clique

Seit Mommsen in seiner römischen Geschichte den Politiker Cicero mit nur sechs Worten als "Mann ohne Einsicht, Ansicht und Absicht" erledigte, hat es nicht an Versuchen gefehlt, ihn zu rehabilitieren. Cicero war gescheitert, aber das waren seine Freunde und Gegner auch: Pompeius, Caesar, Crassus, um nur die wichtigsten zu nennen. Mehr

05.05.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

Wer den Blutzoll gezahlt hat, ist deshalb noch nicht gerechtfertigt

Seit langem ist das Völkerrecht beziehungsweise Internationale Recht eine Domäne der Juristen. Seine moderne Form, im sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert entstanden, wird aber zunächst von philosophisch gebildeten Moraltheologen entwickelt, von den Spaniern Bartolomé de Las Casas über Francisco de Vitoria bis Francisco Suárez. Mehr

10.04.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

None Der General, ein Pazifist

"Gott gebe uns bald Frieden"; "Valenciennes werden wir in Brand schießen. Da werden dann wieder 25 000 Menschen in größte Armut versetzt"; "Von den Grausamkeiten, die von uns begangen, sage ich nichts. Der Mensch ohne Bildung ist doch ein grausames Tier"; "Sollte Valenciennes gestürmt werden . . ... Mehr

02.04.2003, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Lüthys Uhr ging anders

Daß Historikern die Ehre einer Werkausgabe zuteil wird, ist eher selten. Zu den solcherart Ausgezeichneten gehört seit kurzem der Schweizer Herbert Lüthy. Das Erscheinen der ersten zwei einer auf sieben Bände angelegten Edition seiner Schriften durfte er noch erleben. Mitte November 2002 ist er im 85. Mehr

18.03.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Gescheiterte Staatsgründung

Caroline Milow: Die ukrainische Frage 1917-1923 im Spannungsfeld der europäischen Diplomatie. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2002, 570 Seiten, 92,- [Euro].Im Frühjahr 1917 - mitten im Weltkrieg - stürzten Hungerunruhen, Demonstrationen und Streiks in Petrograd die zaristische Autokratie. Doch ... Mehr

21.02.2003, 13:00 Uhr | Feuilleton

Was aus dem Zeugs den Zeugen macht

Wenn in fünfzig oder hundert Jahren Historiker darangehen, die Renaissance des Museums im ausgehenden zwanzigsten Jahrhundert zu erforschen, werden sie vermutlich von einem Paradigmenwechsel sprechen, der zu einem wahren Museumsboom führte. Nicht mehr die Aura des einzigartigen Kunstwerks war es, ... Mehr

10.02.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Auszeichnung Giscard erhält den Karlspreis 2003

Der Internationale Karlspreis zu Aachen geht im kommenden Jahr an den Präsidenten des Europäischen Konvents, Valéry Giscard d'Estaing. Mehr

14.12.2002, 15:09 Uhr | Feuilleton

Nationalhelden Alexandre Dumas zieht ins Pantheon um

Die Gebeine des Schriftstellers, dem die Weltliteratur die Drei Musketiere und den Grafen von Monte Cristo verdankt, verlassen Villers-Cotterêts. Mehr

26.11.2002, 17:12 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Individualität und Verantwortung

Alain Laurent: La Philosophie libérale. Histoire et actualité d'une tradition intellectuelle. Les Belles Lettres, Paris 2002, 349 Seiten, 21 Euro.Liberal im amerikanischen (sozialdemokratischen) oder im europäischen (freiheitsorientierten) Sinn, wirtschaftsliberal, sozialliberal, linksliberal, klassisch ... Mehr

28.10.2002, 13:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Ein Jenseits im Nahbereich

Wodurch kam Hochkultur so richtig hoch? Kaum hatten aufkeimende religiöse Systeme, um zu wachsen, sich an den hellsten Köpfen ihrer Epoche hochgeschaukelt (Hieronymus, Thomas von Aquin, Luther), wurden ebenso helle Köpfe wach als Ketzer und Wertezertrümmerer (Cartesius, Kant, Nietzsche) und schaukelten ... Mehr

16.10.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Heute noch so wirksam wie im Jahre 1970

Es gibt mindestens einen Traum der Aufklärung, der bis heute nicht ausgeträumt ist. Dieser Traum verspricht uns, daß eifrig-systematisierendes Sammeln von Wissen und Texten - im achtzehnten Jahrhundert nannte man noch alle Texte "Literatur" - in eine Welt führen soll, wo die Konturen der Wahrheit, ... Mehr

08.10.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Durch dick und dünn mit Bertha

Das Erstaunlichste an Krupp ist wohl, daß es überlebt hat. Das Unternehmen überstand eine existentielle Finanzkrise in den siebziger Jahren des neunzehnten Jahrhunderts und den Umbruch 1918/19, als es in kürzester Zeit von der Kriegs- zur Friedenswirtschaft übergehen mußte. Es überlebte eine schwere Finanzkrise 1924/25 sowie den katastrophalen Einbruch der Weltwirtschaftskrise. Mehr

08.10.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Runde Tische und lange Bänke

Nach der Lektüre von Hans-Olaf Henkels Ethik des Erfolgs müsste der Leser eigentlich denken: "Armes Deutschland." Mehr Von Heribert Klein

30.09.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Streithähne, beruhigt euch

Daß rechtsverbindliche Entscheidungen prinzipiell begründet werden müssen, steht in allen Verfahrensgesetzen und gilt als Anerkennung der bürgerlichen Vernunft. Aber das Eis ist dünn, auf dem sich die allgemeine Meinung bewegt. Was Gründe sind und was sie bewirken, weiß man nicht genau, und die Justiz tut wenig, die Unsicherheit zu beheben. Mehr

16.09.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Kleine Sensation

BISMARCKS REICHSTAG. Heute vergeht kein Tag, an dem nicht mehr oder weniger bedeutende Parlamentarier in der Morgenzeitung abgebildet werden. Diese "Medienpräsenz" trägt maßgeblich dazu bei, sie und die Politik, für die sie stehen, öffentlich bekannt zu machen. Der Weg zu dieser "Visualisierung" ... Mehr

21.08.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Sachbuch Ist die Allmacht erst entfesselt

Descartes war in seinen Hoffnungen nicht kleinlich. Von der zukünftigen Medizin sei zu erwarten, daß sie "von unendlich vielen Krankheiten sowohl des Körpers als auch des Geistes, vielleicht sogar von der Altersschwäche befreie". Der Mensch hat sich selbst zum Subjekt befördert und damit Gott als den primären Gegenstand philosophischen Staunens verdrängt. Mehr

07.08.2002, 14:00 Uhr | Feuilleton

Rezension: Belletristik Gefeierte Dekadenz

Um den Rang großer Meisterwerke zu begreifen, ist nichts so hilfreich wie das Lesen von Büchern, die zur selben Zeit wie sie entstanden sind. Pierre Louys war nur ein Jahr älter als Marcel Proust und starb nur vier Jahre später. Die Milieus der beiden Schriftsteller waren vergleichbar; beide entstammten der wohlhabenden Bourgeoisie, beide wurden der Décadence zugerechnet. Mehr

27.07.2002, 12:00 Uhr | Feuilleton
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