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Schildkröten in Nordzypern : Hinter dem Gartenzaun am Strand

Als Superschildkröte ist Chelonia mydas bekannt. Einst wurde sie wegen ihres schmackhaften Fleisches gejagt. Heute steht sie unter Schutz. Bild: AFP

Meeresschildkröten brüten seit Jahrmillionen im Sand. Auf Zypern helfen Biologen ein bisschen nach, damit der geschlüpfte Nachwuchs auch seinen Weg ins Mittelmeer findet.

          7 Min.

          Offene Fenster ersetzen im Geländewagen die Klimaanlage: Heiße Luft bläst uns ins Gesicht. Die Temperaturen sind erträglich, kurz vor sieben Uhr abends, wenn auch nicht erfrischend, denn es kühlt erst spät nachts irgendwann ab, auf vielleicht 27 Grad. Es ist Mitte August. Der Sommermonat wird auf Zypern seinem Ruf gerecht; tagsüber röstet die Sonne die Insel im südöstlichen Mittelmeer, jetzt steht sie rot über dem Horizont. Ideal für einen Ausflug zum Strand, zu den Nestern der Meeresschildkröten.

          Sonja Kastilan

          Verantwortlich für das Ressort „Wissenschaft“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Wir haben die Landstraße nahe der Ortschaft Dipkarpaz verlassen, und Salahi, unser Fahrer, setzt die Tour holprig durch die Dünenlandschaft fort. Routine für das Team von Hasibe Kusetogullari, die auf dem Beifahrersitz Probleme ihrer Abteilung für Naturschutz via Mobiltelefon zu lösen versucht. Die letzten Meter gehen wir zu Fuß. Wunderbar feiner Sand, wäre er nicht gespickt mit Holzstückchen und allerlei Plastikabfall - Flaschen, Schuhe, Splitter. „Che bello“, hieß es von weitem, aber dann: „Warum ist dieser Strand so schmutzig?“, entrüstet sich eine italienische Touristin, die mitsamt ihrer Familie das Team begleitet. Weit und breit ist keine Siedlung, kein Haus zu sehen.

          Starke Strömungen sind dafür verantwortlich. „Das Meer reinigt sich auf gewisse Weise selbst“, erklärt Kusetogullari. Die See spuckt aus, was der Mensch anderswo loswerden wollte, und das landet eben an den entlegenen Küstenabschnitten hier im Nordosten. Man bräuchte Heerscharen, um den Unrat regelmäßig zu beseitigen. Darunter findet sich auch Krankenhausmüll: Probengefäße, Spritzen sowie Kanülen entdeckten Berliner Studenten im Sand, seither achten sie penibel darauf, zumindest Flipflops zu tragen. Sie nehmen an einem Freiwilligen-Programm teil, das Biologen der Humboldt-Universität ehrenamtlich organisieren, und unterstützen Kusetogullari und ihre Mitarbeiter jeweils für ein paar Wochen, wachen vom Morgengrauen bis zur Abenddämmerung über die Schildkrötengelege.

          Sonne bedeutet Todesgefahr, daher schlüpfen die Jungen meist nachts.

          Wenn die Nestflüchter tagsüber aus dem Sand krabbeln, was eigentlich in der Nacht geschehen sollte, werden sie vor der sengenden Sonne und den Seemöwen in Sicherheit gebracht. Derzeit harren vier angehende Medizinerinnen, eine Biologin und ein Ingenieur abwechselnd in der Hitze aus, um bei Bedarf Geburtshilfe im Kreißsaal am Meer zu leisten. Sie geben nebenbei Spaziergängern Auskunft und verhindern, dass die Brutplätze der Ahnungslosigkeit, Zerstörungswut oder einer Rallye übermütiger Quad-Fahrer zum Opfer fallen.

          Die schier endlose Nachmittagsschicht nähert sich ihrem Finale, und wir Besucher sind eine willkommene Abwechslung für das Studentenpaar im Wachdienst. Uns bietet sich das bizarre Bild eines einsamen Gärtchens am Strand. Hüfthoch der Zaun, daneben ein Sonnenschirm, und anstelle von Kräuterbeeten umkränzt Maschendraht sandiges Nichts. Auf Schildern ist notiert, wie viele Eier jeweils in der Tiefe lagern, wann sie abgelegt wurden und von welcher der beiden im Mittelmeer heimischen Arten (siehe „Schwimmende Reptilien“): Chelonia mydas oder Caretta caretta.

          Nach dem Eierlegen macht sich die Schildkröte wieder auf in Richtung Meer.

          Innerhalb dieses Schutzwalls, der Attacken gefräßiger Räuber abwehren soll, hat Hasibe Kusetogullari mit den Helfern etliche Nester künstlich angelegt. Die Gelege stammen von Strandabschnitten, die nicht mehr geeignet sind, weil dort die Wellen zu weit vordringen und das Meer die Brut verfrüht zu holen droht. „Wir greifen ein, wo es sein muss. Wenn die Eier gelegt sind, bleiben uns 24 Stunden für eine solche Umsetzung, später würde es die Entwicklung des Embryos stören.“

          Zu Beginn der Brutsaison suchen Mitarbeiter die weitläufigen Küstengebiete der Halbinsel Karpaz regelmäßig nach typischen Spuren der Weibchen ab. Das verschafft einen Überblick, wie viele Nester es sind und wo sie liegen. In diesem Jahr sind es etwa 306, 2011 waren es um die 360. Registriert wird auch, welche Regionen eher gemieden werden, wie in diesem Jahr der berühmte „Golden Sand Beach“ südlich des Kaps. „Die Zahl nimmt ab, vielleicht, weil dort in den vergangenen zwei Jahren verstärkt gebaut wurde“, sagt Kusetogullari. Dass Ferienbungalows, selbst wenn sie nicht aus Beton, sondern aus Holz hochgezogen werden, ein Biotop verändern, sei den Ortsansässigen nur schwer zu vermitteln. In den Meeresschildkröten erkennt man zumindest die Touristenattraktion - aber Dünenvegetation, Vögel, Insekten?

          Als Naturschutzbeauftragte des Departments für den Umweltschutz Nordzyperns muss Hasibe Kusetogullari immer noch Pionierarbeit leisten. Dass es nicht erlaubt ist, Holzhütten direkt am Strand zu errichten, hält die Menschen nicht davon ab. Auch dieser vermeintlich ökologische Bau stellt eine Veränderung dar, die Meeresschildkröten stört, wenn Licht und Musik die Nacht beleben. Die Zahl ihres Nachwuchses könnte sinken, das lässt etwa eine Analyse aus dem Jahr 2008 befürchten, in der ein australischer Wissenschaftler die Erfolgsquoten an wilden Stränden mit der von bebauten Küstenregionen verglich.

          In der Ronnas-Bucht haben die gepanzerten Reptilien noch ihre Ruhe. Außerhalb der umzäunten Brutstation sind auf den zweiten Blick die natürlichen Gelege zu erkennen: Mit Eisengittern bedeckt, damit kein Fuchs oder Hund die nahrhaften Eier ausgräbt; die Spuren von Pfoten sind überall zu sehen. „Sie versuchen es inzwischen sogar von der Seite, nächstes Jahr brauchen wir entsprechend gestaltete Schutzkäfige“, sagt Hasibe Kusetogullari: „Die Räuber verbessern ihre Strategien immer wieder, wir aber ebenfalls.“ Ihre Mitarbeiter legen mittlerweile zwei Gelege frei, aus denen in der Nacht zuvor eine neue Generation von Suppenschildkröten schlüpfte. Sie zählen die leeren Hüllen und öffnen die anderen, faulig riechenden, um festzustellen, wie viele verendet sind oder unbefruchtet waren. Die Erfolgsquote eines Nests liegt je nach Art zwischen 50 und 87 Prozent.

          Die Jungen, die es aus bis zu einem Meter Tiefe noch nicht selbst bis an die Oberfläche geschafft haben, werden vorsichtig in Eimern gesammelt. Ihr Leben im Ozean dürfen sie beginnen, sobald es dunkel ist; noch ziehen Möwen ihre Kreise, für diese wären die Schwimmanfänger leichte Beute.Als sich die urtümlich anmutenden Krötlinge schließlich auf weichen Flossen ins Ungewisse davonmachen, werden wir zu Zeugen eines jahrmillionenalten Schauspiels.

          Einige tauchen gekonnt ab, andere werden vom sanften Wellengang mehrfach zurückgeworfen, irgendwann sind alle verschwunden. „Eine wundervolle Erfahrung“, sind sich die Zuschauer einig. Von tausend Meeresschildkröten schafft es jedoch nur eine, erwachsen zu werden. Manche halten Plastikfetzen für Nahrung, andere sterben in Fischernetzen. Und was in den 15 bis 30 Jahren bis zu ihrer Rückkehr an ihren Heimatstrand passiert, ist bisher nur lückenhaft erforscht.

          In Nordzypern liegen wichtige Brutgebiete der Meeresschildkröten. Doch die Weibchen suchen oft verschiedene Strände auf.

          “Wir bringen Touristen hierher, um ihr Interesse zu wecken, sie aufzuklären und insgesamt mehr Aufmerksamkeit auf das Schutzprojekt zu lenken. Außerdem signalisiert es den Einheimischen, dass sie von unserer Arbeit und den Meeresschildkröten profitieren können“, erklärt Kusetogullari später im Camp am Fischerhafen von Dipkarpaz. Irgendwo müssen die Touristen trinken, essen, übernachten. Dass eine Mailänderin bereits vor zwei Jahren an einer Exkursion teilgenommen hat und nun mit Freunden im Schlepptau zurückkehrte, gibt ihr recht, bei passender Gelegenheit wird sie es erwähnen.

          Wenn es nicht die wilden Esel sind oder das Andreas-Kloster nahe am Kap, dann können auch die Schildkröten und unberührte Strände die Urlauber hierher ans unerschlossene Ostende der Mittelmeerinsel locken. Die bis heute ungeklärte politische Situation des Teilstaates, der sich Türkische Republik Nordzypern nennt, aber als solche nicht international anerkannt ist, hemmt den Tourismus. Sonst hätte man wohl längst Bettenburgen in die Dünen gesetzt, wo jetzt „Special Protected Areas“ existieren. „Ich kann ja verstehen, dass jeder gerne Geld verdienen möchte“, sagt Kusetogullari, doch die Natur sei in mehrfacher Hinsicht bedroht.

          In Nordzypern bemühen sich Naturschützer um die Brutplätze der Schildkröten.

          Die Küste von Karpaz lässt sich nicht rund um die Uhr überwachen. Völlig anders ist dagegen die Lage nahe der Stadt Girne weiter im Westen, wo es viele Caretta-Weibchen im Frühsommer an die Alagadi-Strände zieht. Ihr Brutgeschäft geschieht seit 1994 praktisch hinter verschlossenen Toren: Während der Schildkrötensaison lässt das Department für Umweltschutz die leicht erreichbaren Strände nachts abriegeln, freiwillige Helfer patrouillieren im Zehnminutentakt. Tagsüber sind die Badegäste bestimmten Regeln verpflichtet, und zwischen Handtüchern und Sonnenschirmen ragen jetzt weiße Metallgestelle auf, die britische Studenten über alle Nester stülpten. Zu ihren Aufgaben gehört zudem das Heben reifer Gelege, wie es das Team in der Ronnas-Bucht vollführt, nur drängt sich hier das Publikum bei einer Art Spendengala mit niedlichen Urzeitmonstern.

          In dieser Küstenzone übernehmen Forscher des „Marine Turtle Conservation Project“ (MTCP) die Aufsicht, das vor zwanzig Jahren ins Leben gerufen wurde und an dem sich unter anderem die Universität von Exeter beteiligt. Neben dem gut organisierten Schutz der Schildkröten und deren Monitoring gehen die Briten wissenschaftlichen Fragestellungen nach. „Zum Beispiel welchen Einfluss der Klimawandel auf die Tiere und ihre Population hat. Denn das Geschlecht wird bei ihnen durch die Temperatur im Nest bestimmt“, erklärt Doktorand Robin Snape.

          Bei 29 Grad Celsius besteht ein Gleichgewicht, aber an den Küsten Zyperns schlüpfen schon heute zu 95 Prozent weibliche Meeresschildkröten. Was passiert aber, wenn die Temperaturen steigen und auch an anderen Nistplätzen vermehrt Weibchen hervorbringen? Im Moment, das zeigt eine 2012 in den Proceedings of the Royal Society B veröffentlichte Studie, fängt das Paarungsverhalten diese Diskrepanz der Geschlechter zumindest bei Chelonia mydas auf. Die Vaterschaftsanalyse mehrerer Gelege brachte zutage, dass pro Weibchen mehr als ein Partner zur Verfügung stand - vielleicht, weil sich die Männchen nicht nur alle zwei bis vier Jahre fortpflanzen wie die Weibchen oder weil sie mehrere Brutgebiete aufsuchen.

          Die Nester liegen je nach Art zwischen 45 und 100 Zentimeter tief.

          Auch für die Wanderrouten der Meeresschildkröten interessieren sich Robin Snape und seine Kollegen. Denn im Mittelmeer liegt offenbar ein wichtiges Futterrevier für juvenile Tiere, die sogar aus warmen Atlantikgewässern hierherfinden. Snape, ein Biologe aus Birmingham, kam einst als junger Freiwilliger ins Alagadi-Camp, das er später auch leitete. Nach einem Forschungsaufenthalt im Südatlantik kehrte der Brite nach Zypern zurück und sitzt jetzt an seiner Doktorarbeit, die das Ausmaß des Beifangs von kleinen Fischerbooten untersucht. „Wir haben 2010 mit Workshops angefangen, um die Fischer über den Lebenszyklus der Meeresschildkröten zu informieren“, sagt Snape. Sie erhalten außerdem ein Handbuch, in dem beschrieben wird, wie man die schwerfälligen Tiere aus den Netzen befreit und behandelt, ohne sie zu verletzen.

          Da Snape ihnen mit einem Signalsystem namens Pinger hilft, Delphine von den Netzen fernzuhalten, die sich sonst die Beute schnappen und einigen Schaden anrichten, kooperieren die Fischer zunehmend. In einer Umfrage gaben zwei Drittel an, dass sich jährlich fünf bis sechs Schildkröten in ihren Netzen verfangen. „Wir haben die Zahlen hochgerechnet und schätzen, dass es allein in Nordzypern bis zu 1100 sind“, sagt Snape „Rund 500 sterben jedes Jahr.“ Meist seien es Jungtiere mit Körperpanzern unter siebzig Zentimetern Länge.

          Ausgefallener Landeplatz: Zur Eiablage verlassen Schildkröten nachts ihre feuchte Umgebung.

          Um zu erfahren, wo sich die Meerestiere überhaupt aufhalten und welchen - schützenswerten - Pfaden sie folgen, werden nistende Weibchen mit Sendern ausgerüstet. Während sie verschiedene Niststätten aufsuchen, verfolgen Forscher sie via Satellit. Derzeit zum Beispiel ist man „Dolly“ auf der Spur, die bereits bis nach Libyen schwamm. Die aktuellen Daten zeigen, wie groß das Brutgebiet von Caretta caretta sein kann. Manche Individuen scheinen „all over the place“ zu nisten.

          Insgesamt wurden 2011 in Nordzypern 965 Nester registriert (der Süden spielt als Brutstätte kaum eine Rolle). Und die Zahlen des MTCP-Jahresberichts stimmen zuversichtlich: Es wurden 44 Chelonia-Gelege mehr gezählt als je zuvor, und die Caretta-Population bleibt immerhin stabil.

          Ein Erfolg der Schutzprojekte? Hasibe Kusetogullari· macht auf alle Fälle weiter. Jedes Wochenende verbringt die 49-Jährige im Camp, das aus zwei Wohncontainern und Zelten besteht. Mit Hilfe der Berliner Studenten kann sie den Naturschutz auf Karpaz vorantreiben; gern würde sie hier wie in Alagadi auch ein Besucherzentrum und eine Forschungseinrichtung etablieren. Sie zeigt auf eine stillgelegte Baustelle nahebei, Teil eines EU-geförderten Projekts: „Bevor ich in den Ruhestand gehe, sind die Gebäude hoffentlich fertiggestellt.“

          Schwimmende Reptilien

          Von rund 300 Schildkrötenarten sind abgesehen von der beeindruckend großen Lederschildkröte (Dermochelys coriacea) nur etwa ein halbes Dutzend im Meer zu finden, die zur Familie der Cheloniidae gehören. Allesamt Reptilien, deren frühe Urahnen vor mehr als 110 Millionen Jahren im Salzwasser schwammen, das jedenfalls lässt ein Fossilfund aus Brasilien annehmen. Im Mittelmeerraum nisten heute zwei Arten: Caretta caretta, die Unechte Karettschildkröte, und Chelonia mydas, Grüne Meeresschildkröte oder auch Suppenschildkröte genannt. Beide leben weltweit in tropischen und subtropischen Gewässern und gelten als bedroht. Nach Schätzungen sind es 2000 bis 3000 Caretta-Weibchen, die alljährlich in dieser Region brüten - meist in Griechenland und der Türkei. Hinzu kommen 300 bis 400 Chelonia-Weibchen. Für Letztere hat die Küste im Norden Zyperns eine wichtige Bedeutung: Nach zwanzig Jahren Beobachtung gehen Zoologen davon aus, dass ein Drittel der Population sich dort Brutplätze sucht; bevorzugt werden insbesondere die Strände von Alagadi und die der Ronnas-Bucht. Und gerade von Chelonia ist bekannt, dass sie ihren angestammten Nistorten sehr treu bleibt, während C. caretta ihre zwei, drei Eigelege einer Saison durchaus den Küsten gleich mehrerer Länder anvertrauen kann: Syrien, Israel, Zypern. Üblicherweise vergehen dazwischen zwei Wochen, wie auch bei Chelonia. Zur Eiablage verlassen die Tiere des Nachts ihren feuchten Lebensraum, und das ist auf Zypern von Ende Mai bis Juli gut zu beobachten. In seltenen Fällen sind dabei auch kleinere männliche Exemplare zu sehen, die offenbar einen Begattungsversuch wagen und sich auf den Rücken der Weibchen tragen lassen. Normalerweise kommen sie nie wieder an Land zurück. Die Brutdauer hängt unter anderem von Temperatur, Feuchtigkeit und der jeweiligen Zahl der Eier (bis zu 200) ab, die Chelonia rund 75 bis 100 Zentimeter unter Sand begräbt und damit tiefer als die 45 Zentimeter der Caretta. Nach sieben bis acht Wochen schlüpfen die Jungen, wühlen sich nach oben und krabbeln in Richtung Wasser bzw. dorthin, wo es am hellsten zu sein scheint, und müssen dabei hungrigen Möwen sowie Krabben ausweichen. Nur eine von 1000 Meeresschildkröten, schätzen Forscher, erreicht 15 bis 30 Jahre später das Erwachsenenalter. (sks)

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