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Zu viel? Hundert Gramm Ei enthalten rund 373 Milligramm Cholesterin. Hundert Gramm Schinken rund 55 Milligramm.

FAZ Plus Artikel: Cholesterin : Böses Ei, gutes Ei

Lieber Müsli statt Croissant und Ei? Einer der hartnäckigsten Ernährungsmythen ist der vom schädlichen Cholesterin im Essen. Doch wie schlimm ist der fetthaltige Naturstoff wirklich?
Ein Hundeblick erweicht das Herz - trotzdem ist der Vierbeiner in der Pension oft besser aufgehoben als im Urlaubsort.

Dackelblick und Politik : Wie Augen winseln

Hund und Politik, das geht viel besser zusammen, seitdem wir wissen, wie der Mensch den Dackelblick erfunden hat. Über die Rolle der Augenbrauen müssen wir allerdings nochmal reden. Eine Glosse.

Dackelblick und Politik : Wie Augen winseln

Hund und Politik, das geht viel besser zusammen, seitdem wir wissen, wie der Mensch den Dackelblick erfunden hat. Über die Rolle der Augenbrauen müssen wir allerdings nochmal reden. Eine Glosse.

Alles im grünen Bereich : Alge drauf, Zünsler tot

Algenkalk gilt neuerdings als Wundermittel gegen das gefürchtete Buchsbaumsterben. Bevor man dazu greift, sollte man sich aber ein paar Gedanken machen. Denn: Damit schadet man auch dem Meer.
Der Körper setzt den Energieverbrauch bei anhaltenden Strapazen durch den Verzicht auf andere Aktivitäten derart herab, dass er möglichst unter der energetischen Grenze für eine schadlose Belastung bleibt.

Leistungssport : Der Körper macht dicht

Bei extremen körperlichen Dauerbelastungen fährt der Körper andere Aktivitäten herunter. Forscher haben herausgefunden, warum das so ist.

Apollo 9 : Das erste Apollo-Rendezvous im All

Vor 50 Jahren koppelten im Rahmen des Apollo-Programms erstmalig zwei bemannte Raumfahrzeuge aneinander. Apollo 9 war damit wichtige Voraussetzung für die Reise zum Mond. Wir haben die ereignisreiche Mission animiert.

Neurologie : „Musik verändert die Chemie des Hirns“

Der Geiger und Neurowissenschaftler Stefan Kölsch über Walgesänge, die ersten Instrumente der Weltgeschichte, Parkinson-Patienten, die Walzer tanzen, und seine kindliche Liebe zur Marschmusik.
Eins der Räuchergefäße: Cannbis-Becher aus Wacholderholz mit Steineinlage.

Cannabis-Fund in Westchina : Zugekifft vor 2500 Jahren

Ein Friedhof auf dreitausend Metern Höhe: Hier, im Pamirgebirge, könnte die Hanfzucht ihren Anfang genommen haben. Die Trauernden bekifften sich mit speziellem Cannabis.

Vererbungslehre : In der Menge liegt die Wahrheit

Wie Vererbung geht, lernt man bereits in der Schule. Aber so einfach wie bei Erbsen ist das nur in Ausnahmefällen. Die quantitative Genetik hat in jüngster Zeit Erkenntnisse gewonnen, die alles auf den Kopf stellen. Das wird schon bald praktische Konsequenzen haben.
Ekel ist bei der Kellerassel eigentlich unangebracht. Die Tierchen sind reinlich und kinderlieb. Hier ein Exemplar unter dem Elektronenmikroskop in 55-facher Vergrößerung.

Die Assel : Landkrebs mit Löwenmut

Asseln werden bei Forschern immer beliebter. Eigentlich sollten die Krustentiere nur vor Umweltschadstoffen warnen. Dann zeigten sie plötzlich Persönlichkeit.

Mai­kä­fer : Noch nicht vorbei mit der Krabbelei

Pla­ge oder Ra­ri­tät? Der Mai­kä­fer ist bei­des. Nach sei­nem Bei­na­he-Ab­gang in den sieb­zi­ger Jah­ren geht es ihm in man­chen Ge­gen­den Deutsch­lands wie­der ziem­lich gut.
Die potentiellen Anwendungsgebiete für Alkohol sind so vielfältig, wie die Auswahlmöglichkeiten begrenzt sind. Mit einem neuen Syntheseweg soll sich das nun ändern.

Schonendes Syntheseverfahren : Ein grüner Weg zum Alkohol

Grüne Chemie auf dem Vormarsch: Bonner Wissenschaftler haben einen effizienten Syntheseweg entwickelt, mit dem sich bislang schwer zugängliche Alkohole kostengünstig, vor allem deutlich umweltschonender herstellen lassen, als es bislang der Fall ist. Unerwünschte Nebenprodukte entstehen fast keine.
Die Sonne macht es bei 20 Millionen Grad. Vor dreissig Jahren behaupteten zwei Chemiker, die hätten Kernfusion bei 20 Grad hinbekommen.

Soziale Systeme : Kalter Fall

Dreißig Jahre danach fragen Wissenschaftler abermals, ob an der kalten Fusion nicht doch etwas dran sein könnte.
Künstliche Intelligenz und Robotik im Heinz Nixdorf MuseumsForum.

Klug verdrahtet : Endlich Licht in der Black Box

Künstliche Intelligenz lenkt und entscheidet schon, aber sie lässt im Dunkeln, wie genau sie dabei vorgeht. Zwei Algorithmen aus der Medizinforschung führen vor, was wir gewinnen, wenn Rechner Auskunft geben (müssen).

Maschinenverhalten : KI als fremdes Wesen

Während Künstliche Intelligenzen uns immer besser zu verstehen lernen, sind wir mit unserem Verständnis der schlauen Algorithmen oft noch nicht weit. Forscher regen nun an, im Studium der KI neue Wege zu gehen.

Paläontologie : Ein Saurier segelt durch die Lüfte

Die Evolution des Fliegens verlief nicht geradlinig. Das zeigt der Fund eines Dinosauriers, der Federn und Flughäute besaß. Das nur taubengroße Tier lebte vor etwa 160 Millionen Jahren.
Eizelle in der Petrischale: Wer bestimmt künftig, in welchen Fällen  das Genom innerhalb der Eizelle verändert werden kann?

Ethikrat zu Erbgut-Eingriffen : Mit Spirit ins Genzeitalter

Der Deutsche Ethikrat hat Vorbehalte gegen Designer-Babys und dennoch das Tor für Keimbahn-Eingriffe weit geöffnet. In seiner Stellungnahme erklärt er, warum das Land sich dafür auch der Forschung an Embryonen öffnen sollte.
Ist es sinnvoll, mit „Fakten“ für die Wissenschaft zu werben? Plakat vom March for Science 2019 im Rheinland

March for Science : Die Wissenschaft als magische Glaskugel

Am Wochenende wurde zum dritten Mal weltweit für Forschung und Wissenschaft marschiert. Aber kann man, wie wieder zu lesen war, die Wissenschaft mit Begriffen wie „Fakt“ und „Wahrheit“ verteidigen? Eine philosophische Perspektive.

Apollo 10 : Die Generalprobe zur Mondlandung

Die historische Landung blieb ihnen verwehrt, doch ohne sie wäre Apollo 11 unmöglich gewesen: Vor 50 Jahren flogen die Astronauten von Apollo 10 bis fast auf den Mond.
Roboterfahrzeug „Jadehase 2“ rollt kurz nach der Ladung der chinesischen Mondsonde „Chang’e 4“ auf der Rückseite der Mondoberfläche.

Chinesische Mondmission : Der Jadehase blickt ins Innere des Mondes

Der Mondrover der chinesischen Mission Chang’e 4 hat erste Ergebnisse geliefert. Das von ihm untersuchte Material im Südpol-Aitken-Becken auf der Rückseite des Mondes unterscheidet sich von bisherigen Proben der Vorderseite.
Überschiebungen auf dem Mond (gekennzeichnet durch Pfeile) scheinen Mondbeben auszulösen, wie nun eine Studie auf der Grundlage von Daten der Apollo- und Lunar-Reconnaissance-Orbiter-Mission ergab.

Lunare Beben : Überraschende Bewegungen auf dem Mond

Dass es auf dem Mond Beben gibt, ist seit den Apollo-Missionen bekannt. Dass die Ursache offenbar tektonische Bewegungen der Mondkruste sind, hat erst jetzt eine Neuauswertung der Messdaten ergeben.