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Der Offshore-Windpark „Butendiek“, etwa 30 Kilometer vor der Insel Sylt in der Nordsee.

Energiewende : Frischer Wind für die Stromnetze?

Für die Energiewende ist es entscheidend, wie viel erneuerbarer Strom erzeugt werden kann. Bezüglich der Windenergie brauchen wir uns offenkundig keine Sorgen zu machen.

Arbeitspsychologie : Das Risiko von zu viel Freizeit

Fast alle wünschen sich mehr freie Zeit. Aber würde das wirklich zu mehr Zufriedenheit führen? Eine neue Studie ist der Frage anhand von umfangreichen Umfragen nachgegangen.

Fusionsenergie : Mit künstlichen Sonnen das Stromproblem lösen

Ob für E-Autos, Computer, digitalisierte Betriebe, Häuser oder smarte Städte – der Mensch braucht bald mehr Strom denn je. Doch woher soll er kommen? Gewaltige Hoffnung ruht auf dieser Technik.
Terawatt-Laserpulse trainieren auf dem  Säntis in der Ostschweiz an harmlosem Gewölk.  Denn noch fehlt  ein zünftiges Gewitter.

Laserstrahl als Blitzableiter : Die Zähmung des Himmels

Mit intensiven Laserstrahlen könnte man Gewitterblitze ableiten, bevor sie irgendwo einschlagen. Ein Ortstermin im Hochgebirge zu einem spektakulären Experiment.

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  • Leider nicht im erforderlichen Maße skalierbar: Bei  Gaildorf in Baden-Württemberg wurde ein Windpark mit einem Pumpspeicherkraftwerk kombiniert.

    Energiewende : Das Problem mit der grünen Grundlast

    Die Verfassungsrichter haben den rascheren Umstieg auf erneuerbare Energiequellen angeordnet. Doch damit verschärft sich ein Problem, das mehr Windräder und Solarparks nicht lösen können.
  • Der Physiker Frank Wiczek be einen Vortrag

    Frank Wilczek zum Siebzigsten : Zeit für Zeitkristalle

    Er hat erklärt, warum Quarks niemals isoliert auftreten können und was es mit Zeitkristallen auf sich hat. Der Physik-Nobelpreisträger Frank Wilczek, der sich noch immer nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen mag, feiert an diesem Samstag seinen siebzigsten Geburtstag.
  • Zwei miteinander verschränkte Trommeln schlagen synchron im Quantentakt.

    Kontakt mit der Quantenwelt : Quanten spuken im Sichtfeld

    Mikrowellenpulse zwingen mikromechanisch Oszillatoren in jenen quantenmechanisch verschränkten Zustand, den Einstein einst spukhafte Fernwirkung nannte. Die winzigen Trommeln schwingen synchron im Takt.
  • Getrocknete Kakaobohnen, die auf einer Plantage in Indonesien geerntet wurden.

    Geruchsstoffe in Kakao : Warum Schokolade so aromatisch schmeckt

    Warum schmeckt Schokolade so einzigartig? Lebensmittelwissenschaftler haben aus der Kakaobohne jene Inhaltsstoffe extrahiert, die dem Genussmittel das ganz besondere Aroma verleihen, aber auch jene Substanzen, die es ungenießbar machen können.
  • Sag mir, was Du denkst: Wenn Mensch und Roboter sich besser austauschen könnten, würden viele Probleme und Missverständnisse verhindert.

    Kooperative Roboter : Maschinen sagen, was sie denken

    Wenn sich elektronische Geräte seltsam verhalten, würde man sich manchmal wünschen, sie könnten ihre inneren Beweggründe offenbaren. Dass das tatsächlich sinnvoll wäre, zeigt nun eine Robotik-Studie.
  • Ein Mitarbeiter der Abfallwirtschaft der Region Hannover wirft gelbe Säcke in einen Müllwagen.

    Abbaubares Plastik : Kompostierung im Turbogang

    Auch Bio-Plastik landet meist in der gelben Tonne. Das liegt an der komplizierten Kompostierbarkeit des Materials. Mit integrierten Enzymen zerfällt abbaubarer Kunststoff jetzt innerhalb von Tagen statt in Monaten.
  • Anomales Myon : Attacke auf das Standardmodell?

    Ist das magnetische Moment des Myons tatsächlich größer, als die gängige Theorie voraussagt? Ein experimenteller Befund, der seit zwanzig Jahren die Teilchenphysik beschäftigt, scheint nun eine Bestätigung gefunden zu haben. Doch Fragen bleiben.
  • Braut sich da was zusammen? Im Sommer 2013 wurde der Myonen-Speicherring (auf dem Lastwagen) am Fermilab nahe Chicago angeliefert. Jetzt wurden erste Ergebnisse verkündet.

    Teilchenphysik : Die rätselhafte Macht der Myonen

    Ein Teilchen schickt sich an, eine beispiellos erfolgreiche Theorie zu sprengen. Viele Physiker freuen sich wie Bolle. Andere warnen, dazu sei es noch zu früh.
  • In diesem Speicherring am Fermilab kreisen geladene Myonen.

    Rätselhafte Myonen : Abschied vom Standardmodell?

    Das magnetische Moment von Myonen scheint tatsächlich größer zu sein als theoretisch erwartet. Diese Diskrepanz kann das etablierte Standardmodell der Teilchenphysik nicht erklären.
  • Blick in das Innere einer Strontium-Atomuhr: Strontium-Atome werden von Laserstrahlen in der Schwebe gehalten und erzeugen selbst ein blaues Leuchten.

    Präzise Taktgeber : Optische Atomuhren im Zeitvergleich

    Cäsiumuhren gehören zu den präzisesten Zeitmessern, denn sie gehen in 100 Millionen Jahren nur eine Sekunde nach. Aber es geht noch viel genauer. Doch laufen optische Atomuhren auch genau so synchron und stabil?
  • Schnitt durch den LHCb-Detektor: Von links ankommende geladene B-Mesonen  zerfallen auf ihrem Flug. Die Zerfallsprodukte werden in den verschiedenen  Sensoren (blaue Schichten) registriert und vermessen.

    Large Hadron Collider : Neue Physik am Teilchenhorizont?

    Bei Zerfällen von B-Mesonen scheinen tatsächlich mehr Elektronen als Myonen zu entstehen. Eine Asymmetrie, die das etablierte Standardmodell der Teilchenphysik nicht erklären kann. Was ist dran an dem Befund?
  • Abgeschirmt: Diese Torsionswaage misst die schwache Anziehungskraft zwischen den Millimeter großen Goldkügelchen. Die beiden Testmassen sitzen am Ende eines drehbar aufgehängten Glasstabes.

    Präzise Gravitationsmessung : Die tiefere Natur der Schwerkraft

    Schwerkraft auf dem Prüfstand: Mit einer extrem empfindlichen Waage haben Wiener Physiker die Anziehungskraft zwischen zwei winzigen Kügelchen erfasst und einen Messrekord aufgestellt.
  • Smarte Kleider : Der Bildschirm für das T-Shirt

    Smarte Kleider liegen im Trend und faszinieren nicht nur Technikfreaks. Jetzt lassen sich mit elektrooptischen Fasern auch Bildschirme und Tastaturen schneidern für den Computer zum Anziehen.
  • Künstlerische Darstellung: Rechnen mit verteilten Quantenbits

    Modularer Quantencomputer : Verteilte Quantenbits lernen das Rechnen

    Auf dem Weg zum modularen Quantencomputer: Räumlich verteilte Quantenbits lassen sich jetzt zu logischen Gattern zusammenschalten. Eine elegante Lösung, das Skalierungsproblem zu umgehen.
  • Dendriten auf einer Lithium-Meltall-Elektrode

    Gefährliche Lithium-Dendrite : Warum Lithium-Akkus brennen können

    Lithium-Akkus können brennen und explodieren. Ein Grund sind kristalline Ablagerungen auf der negative Elektrode. Wie es zur Bildung dieser Dendrite kommt, haben jetzt zwei Chemiker aus Ulm modelliert.
  • Dwarfs Causeway: Kristallsäulen aus Germanium und Silicium, etwa einen halben Mikrometer dick. Die Aufnahme entstand unter einem Elektronenmikroskop und ist daher im Original ohne Farbe.

    Optoelektronik : Erleuchtung im Computerchip

    Jahrzehnte träumen Computerbauer davon, ihrem Lieblingshalbleiter Silicium beizubringen, Licht und elektrischen Strom direkt ineinander umzuwandeln. Nun scheint das Ziel greifbar.