Magnetbänder im Aufwind :
Datenspeicher ohne Limit

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Die Daten der teichenphysikalischen Experimente am europäischen Forschungszentrum Cern bei Genf  werden im Rechenzentrum  auf unzähligen Magnetdatenbändern mit Hilfe von Robotern archiviert.

Magnetdatenbänder führen noch immer ein Nischendasein unter den Speichermedien. Das dürfte sich in Zeiten stetig wachsender digitaler Datenberge ändern. Denn die Speicherkapazität der Magnetbänder ist noch längst nicht ausgereizt.

Vor fast 80 Jahren erfunden, könnten Magnetbänder bald eine Renaissance erleben. Denn es werden weltweit mehr Daten erzeugt, als auf Festplatten gespeichert werden können. Und während sich die Speicherdichte von magnetischen Festplatten kaum noch steigern lässt, ist die Kapazität von Magnetbändern noch längst nicht ausgereizt. Wissenschaftler vom IBM-Forschungszentrum im Schweizer Rüschlikon ist es gemeinsam mit japanischen Forschern von der Firma Fujifilm gelungen, die Speicherdichte von Magnetbändern im Vergleich zu den handelsüblichen Bändern auf das Dreißigfache zu steigern.

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