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Interview mit Peter Berthold : „Wir müssen unsere Interessen zurückstellen“

  • -Aktualisiert am

Vom Direktor des Max-Planck-Instituts für Ornithologie zum engagierten Naturschützer: Peter Berthold in der Beobachtungshütte des Sielmann-Weihers. Bild: Fabian Fiechter

​In Deutschland finden immer weniger Tiere geeignete Lebensräume. Um den Artenrückgang zu stoppen, baut der Ornithologe Peter Berthold einen Biotopverbund auf.

          8 Min.

          Mit Ihrem Projekt „Jeder Gemeinde ihr Biotop“ wollen Sie dem allenthalben beklagten Artenschwund entgegenwirken. Wann haben Sie zuerst bemerkt, dass die Vielfalt der Fauna in Deutschland abnimmt?

          Kai Spanke

          Redakteur im Feuilleton.

          Im Jahr 1986 waren einige Kollegen und ich uns sicher, dass es mit der Vogelwelt gewaltig bergab geht. Zu dem Zeitpunkt hatten wir eine mehr als zehn Jahre lang durchgeführte Vogelzählung am Bodensee, am Neusiedler See in Österreich und im Naturschutzgebiet Reit bei Hamburg beendet. Und sofort war klar: Weit mehr als die Hälfte der erfassten Vogelarten hat kontinuierlich abgenommen. Es musste etwas passieren.

          Was haben Sie unternommen?

          Zunächst haben wir uns ernsthaft gefragt, ob bei der hohen Bevölkerungsdichte, die wir inzwischen in Deutschland haben, und dem Anspruchsdenken der Leute, Naturschutz überhaupt möglich ist. Oder ob es schrecklicherweise so etwas geben könnte wie ein Biomassekonstanzgesetz. Würde heißen: Im Mittelalter gab es wenige Menschen und viele wild lebende Pflanzen und Tiere. Heute gibt es immer mehr Menschen, weswegen der Rest abnimmt. Beides nebeneinander in hoher Zahl geht nicht.

          Haben Sie auf diese Frage eine Antwort gefunden?

          Zum Glück habe ich zu dieser Zeit meine ersten Reisen nach Indien und China unternommen. China, ein riesiges Land mit damals etwas weniger als einer Milliarde Einwohnern, war praktisch frei von wilden Lebewesen, keine Vögel, keine Schnecken, keine Schlangen, nichts. Alles gefangen und verzehrt. Und dann kommt man nach Indien, das bei ungefähr der gleichen Bevölkerungszahl nur ein Drittel so groß ist wie China. Und dort gibt es Vögel, wo Sie auch hingucken, auf jedem Acker, auf jedem Feld. Das hat uns gezeigt: Die Leute können ruhig sehr dicht zusammenleben, für wilde Tiere ist dazwischen immer noch genügend Platz – solange die Einstellung der Menschen stimmt. Nun sind die Inder sehr religiös, es kann ja in jedem Vogel irgendwas Verwandtes drinsitzen. Solche religiösen Verhältnisse herrschen bei uns nicht, aber wir haben den Naturschutz miterfunden und pflegen heute eine vernünftige Einstellung zu wild lebenden Pflanzen und Tieren. Deswegen stand für uns fest: Wenn das Zusammenleben mit den Tieren in Indien geht, müsste es in Deutschland auch gelingen.

          Im Gespräch vor seinem Bauwagen erläutert Peter Berthold die Vorzüge eines Biotopverbunds.
          Im Gespräch vor seinem Bauwagen erläutert Peter Berthold die Vorzüge eines Biotopverbunds. : Bild: Fabian Fiechter

          Wie sind Sie von diesen Reiseerfahrungen ausgehend zu der Idee eines deutschlandweiten Biotopverbunds gekommen?

          Ende der achtziger Jahre haben Naturschutzverbände wie Nabu oder Bund gefordert, wir müssten zurückkehren zu einer rein ökologisch ausgerichteten Landwirtschaft. Der Anspruch war vernünftig, aber utopisch. Deswegen haben wir überlegt, was man sonst noch machen könnte. Zu der Zeit habe ich in Billafingen am Bodensee gerade eine Schafweide erworben und gelernt, dass es eine Verordnung zum Ankauf von landwirtschaftlichen Flächen durch Nichtlandwirte gibt, welche besagt: Wenn es sich um Öd- beziehungsweise Unland handelt, dann darf das auch ein Nichtlandwirt kaufen. Ich habe anschließend mit Landwirtschaftsämtern Verbindung aufgenommen und die Auskunft erhalten, Öd- und Unland gebe es in jeder Gemeinde. Und sofort war die Idee geboren: Nehmen wir an, wir schaffen es, uns im Mittel zehn Prozent von diesen Flächen zu sichern, dann könnten wir darauf Biotope einrichten und eine Art Biotopverbund in Deutschland aufbauen.

          Sind Sie mit dieser Idee an die Öffentlichkeit gegangen?

          Wir haben das 1988 publiziert, aber da ich wusste, was mit solchen Arbeiten passiert, nämlich gar nichts, habe ich mir gedacht, ich schreibe einfach mal einen Brief an Helmut Kohl und bitte um ein Gespräch, um ihm den Plan vorzustellen. Er hat nett geantwortet und uns empfangen. Die Diskussion verlief sehr positiv, aber leider war auch Ignaz Kiechle, der damalige Landwirtschaftsminister, anwesend. Und der hat hinterher zu Kohl gesagt: „Weißt du was, das kommt überhaupt nicht in Frage, wenn die den kleinen Finger kriegen, nehmen die zum Schluss die ganze Hand.“ Da hat es auch nichts gebracht, dass Klaus Töpfer regelrecht begeistert war von unserem Einfall. Alles wurde letztlich blockiert. Also war klar, dass ich bis zu meiner Emeritierung 2004 warten muss, bevor ich das Projekt wieder in Angriff nehmen kann.

          Inzwischen haben Sie einen Biotopverbund am Bodensee mit mehr als hundert Naturschutzflächen, von denen dreißig Weiher sind, aufgebaut. Am bekanntesten davon ist der Heinz-Sielmann-Weiher in Billafingen, mit dem das Projekt 2003 startete. Er ist 1,3 Hektar groß und liegt in einem reich strukturierten Umfeld aus Tümpeln, Schilfflächen und einer Weide für Wasserbüffel. Vor fünfzehn Jahren waren dort, wo der Weiher liegt, nur Monokulturen zu finden. Warum haben Sie diesen Standort gewählt?

          Ich habe mir überlegt, dass man das Projekt zunächst einmal in einem kleineren Gebiet ausprobieren sollte, um zu gucken, wie es so läuft. Und am gescheitesten schien es mir, in Billafingen anzufangen. Hier wohne ich, hier kenne ich mich aus, hier habe ich die Möglichkeit, mich in die Infrastruktur der Kommunalpolitik einzufädeln, weil ich den Leuten persönlich bekannt bin. Wir haben also eine große Bürgerversammlung abgehalten und die Vorteile eines Weihers aufgezählt: Zum einen kommt viel neues Leben in Form von Vögeln und Insekten her, zum anderen taugt so ein Biotop als Naherholungsgebiet, wo man sich entspannen und Gedichte von Goethe lesen kann. Ich habe vier Stunden geredet, und als alle tot waren, haben wir noch eine kleine Abstimmung gemacht – es gab keine Gegenstimmen. Und damit hatten wir grünes Licht und konnten anfangen.

          Regelmäßig beringt Peter Berthold Vögel am Heinz-Sielmann-Weiher. Hier baut er gerade ein Fangnetz auf – und schaut einer Schafstelze hinterher.
          Regelmäßig beringt Peter Berthold Vögel am Heinz-Sielmann-Weiher. Hier baut er gerade ein Fangnetz auf – und schaut einer Schafstelze hinterher. : Bild: Fabian Fiechter

          Das Projekt muss enorm kostspielig gewesen sein.

          Ich hatte damals kalkuliert, für so ein Loch von etwas mehr als einem Hektar würden drei Bagger eine Woche lang schaffen, und am Ende müsste man ungefähr 50 000 Euro hinlegen. Dann haben wir das Landschaftsplanungsbüro eingeschaltet und die sagten, die Kosten würden sich auf mindestens 300 000 Euro belaufen. Die Lösung zu diesem Problem kam zufällig. Ich habe bei einem Festvortrag meinen väterlichen Freund Heinz Sielmann getroffen, der eine Stiftung unterhielt. Später waren wir gemeinsam essen, und ich habe ihm das Projekt vorgestellt. Als ich heimgefahren bin, hatte ich das Geld in der Tasche. Er sagte: „Wenn du da dranbleiben willst, kriegst du in den nächsten zehn Jahren fünf Millionen Euro, die kannst du hier am Bodensee verbuddeln.“

          Welche Arten wollten Sie ins Gebiet holen?

          Alle. Wir wissen ja gar nicht, was in zwanzig Jahren bei uns noch da ist – und was an neuen Spezies kommt. Im Grunde genommen sollte man heute keinen Artenschutz mehr betreiben, denn es gibt keine Art, für die man sich mit Sicherheit nachhaltig einsetzen kann. Vor zehn Jahren hätte man gesagt: Legen wir ein Amselschutzprogramm auf, haben wir die Amseln für immer. Jetzt leiden die Vögel unter dem Usutu-Virus und verabschieden sich vielleicht. Aufgrund der ganzen neu ankommenden Parasiten und der Klimaerwärmung fehlt uns jede Gewissheit. Eventuell gibt es in fünf Jahren keine Kohlmeisen mehr. Zugegeben, das ist unwahrscheinlich, aber ausschließen kann man es nicht. Insofern machen wir keinen Arten-, sondern Biotopschutz. Jeder, der kommen will und Chancen hat, bei uns zu existieren, soll den entsprechenden Lebensraum vorfinden.

          Wie sieht der ideale Lebensraum aus, der möglichst viele Arten anspricht?

          Es braucht eine Wasserfläche von mindestens einem Hektar. Dazu möglichst viele Feuchtgebietspflanzen, einen Schilfgürtel und moorige Wiesen. Außerdem Trockenstreifen mit Hecken und Steinriegeln. Mit anderen Worten, ein Habitat-Mosaik. Am wichtigsten ist das Wasser, da es die Voraussetzung für die größtmögliche Artenvielfalt ist.

          Welche Bestandsentwicklungen hat es im Laufe der Jahre am Sielmann-Weiher gegeben?

          Von 1971 an habe ich die Vogelwelt in der Gegend um den Weiher erfasst und insgesamt 115 Vogelarten gezählt. Bis zum Jahr 2003 sind 14 von denen, die hier gebrütet haben, verschwunden, zum Beispiel der Kiebitz, die Bekassine, das Braunkehlchen, die Schafstelze. Im ersten Jahr nach der Einrichtung des Weihers sind 23 neue Vogelarten dazugekommen, etwa der Wasserpieper. Mittlerweile sind wir bei 181 Arten. Die Anzahl der Brutvogelarten im Gebiet hat sich von ungefähr 30 auf um die 70 erhöht. Davon abgesehen, wollten wir wissen, wie viele Vögel so ein Gebilde täglich nutzen. Deswegen haben wir vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 Vögel gefangen, beobachtet und gezählt. Herausgekommen ist, dass im Laufe eines Jahres etwa 25 000 Individuen hier anzutreffen sind – als Brutvogel, Tagesgast, Durchzügler oder Rastvogel.

          Lässt sich sagen, was diese Zahlen für Ihre Idee eines bundesweiten Biotopverbunds bedeuten?

          Wenn man in Deutschland alle zehn Kilometer so ein Gebiet hätte wie hier, dann wären das insgesamt um die 2500 Biotope. Kostenpunkt etwa eine Milliarde Euro. Wird jedes Biotop von 25 000 Vögeln genutzt, profitieren 62,5 Millionen Vögel von der Maßnahme. In Deutschland leben zurzeit 120 Millionen Vogel-Individuen. Die Hälfte davon hätte von den Biotopen also einen Vorteil. Und das ist natürlich ganz gewaltig.

          Landschaftspflege: Peter Berthold fischt Wasserpflanzen aus dem Graben, der einmal komplett um den Weiher herumläuft.
          Landschaftspflege: Peter Berthold fischt Wasserpflanzen aus dem Graben, der einmal komplett um den Weiher herumläuft. : Bild: Fabian Fiechter

          Kommt der Sielmann-Weiher auch anderen Tieren zugute?

          Ja, Amphibien zum Beispiel. Früher hat man sich schon gefreut, wenn man hier auf den Wiesen einen einzelnen Grasfrosch gesehen hat, der nicht totgemäht worden ist. Dann wurde das Gebiet eingerichtet, und schon nach ungefähr fünf Jahren fanden wir im Ringgraben, der einmal um den Weiher herumläuft, enorme Mengen an Froschlaich. Wir haben Teile davon gewogen und ausgerechnet, dass es sich insgesamt um zehn Zentner handeln dürfte. Darüber hinaus befindet sich hier die größte Erdkrötenpopulation am Bodensee. An einem von uns aufgestellten Krötenzaun haben wir im Frühjahr binnen zwei Wochen bis zu 5000 Exemplare in den Wassereimern sitzen. Ganz zu schweigen von dem großartigen Umstand, dass Sie am Weiher die seltene Wespenspinne und zwei Drittel aller Libellenarten, die in Deutschland vorkommen, finden können.

          Inwiefern unterscheidet sich der Heinz-Sielmann-Weiher von anderen Naturschutzgebieten, die rund vier Prozent der Landesfläche in Deutschland ausmachen?

          Viele Naturschutzgebiete sind aufgrund vollkommen falscher Politik Fremdkörper. Wenn etwa auf der Wiese eines Landwirts ein paar seltene Orchideen entdeckt werden, bekommt der Besitzer strenge Auflagen: nur noch einmal im Jahr mähen, kein Kunstdünger mehr, keine Gülle und so weiter. Das ist praktisch eine Enteignung des Grundstücks. Sie können sich also vorstellen, wie beliebt Naturschutz war und heute noch ist. Ein riesiges Problem ist zudem, dass Naturschutzgebiete mehrfach genutzt werden. Da heißt es dann zum Beispiel: Schutzgebiet wegen seltener Pflanzenarten mit der Auflage, dass nur zweimal im Jahr gemäht und kein Dünger ausgebracht werden sollte. Alles andere ist erlaubt. Sie können darin rumlaufen und Motorrad fahren. Wenn wir ein Gebiet einrichten wie am Sielmann-Weiher, möchten wir, dass es einen hohen Schutzstatus hat – kein Bootsverkehr, keine Angler, keine Picknickmöglichkeiten. Zu jedem Biotop erstellen wir eine Liste mit Geboten und Verboten, die mit dem Ortschaftsrat diskutiert wird. Am Ende werden die erarbeiteten Punkte ins Grundbuch eingetragen, und das ganze Gebilde wird der Gemeinde übereignet. Deswegen identifizieren sich viele Leute mit dem Weiher und haben ein Interesse daran, dass er gut erhalten bleibt. Widersetzt sich jemand den Verboten, kann man das direkt bei der Gemeindeverwaltung melden. Diese Möglichkeit gibt es in keinem Naturschutzgebiet. Übrigens gucken wir zugunsten des Umweltschutzes generell viel zu wenig auf den Naturschutz.

          Das müssen Sie erläutern.

          Wir reden immer von Umweltschutz, und der ist menschenbezogen. Wir wollen Wasser haben, das keimfrei ist, wir wollen Nahrungsmittel, in denen keine Pestizide verblieben sind, wir wollen im Urlaub ein sauberes Bett und einen sauberen Strand. Und viele glauben, wenn das alles erreicht wird und man obendrein zweimal im Jahr mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, dann ist die Natur in Ordnung. Naturschutz ist was ganz anderes. Wir müssen unsere Interessen mal zurückstellen und überlegen: Was braucht die Lerche, was braucht der Laufkäfer, was braucht der Regenwurm? Und dann stellen wir plötzlich fest, dass die ganz andere Bedürfnisse haben als wir. Ich kann nicht einfach sagen: Wenn ich saubere Lebensmittel habe, ist alles okay. Die sauberen Lebensmittel kriege ich derzeit von einem Acker, der so steril ist, dass dort alles andere ausstirbt.

          Nun gibt es Leute, die finden, es könne uns egal sein, wie es den Lerchen geht. Was würden Sie denen über den Wert unserer Flora und Fauna erzählen?

          Jede von uns aus der Natur entfernte Pflanze, Assel und Schnecke löst eine Störung des Ökosystems aus, in dem wir leben und auf das wir angewiesen sind. Wenn eine einzige Wildbiene von den 450 Arten, die wir in Baden-Württemberg haben, ausstirbt, werden bestimmte Orchideen nicht mehr bestäubt. Als Folge fallen diese Pflanzen aus. Daraufhin fällt im Boden eine ganze Menge an Mykorrhiza aus, die wiederum wichtig sind für andere Lebewesen. Wir hätten hier also einen irreparablen und irreversiblen Einbruch im Ökosystem. Es mag sein, dass sich die Lücke irgendwie schließt, aber das wäre, als würden wir sagen, wir bräuchten nicht alle zehn Finger. Ich kann den Ringfinger verlieren, und die Hand bleibt funktionsfähig, aber das ist dann nicht mehr dieselbe Hand.

          Gibt es Forschung dazu?

          Ja, Kollegen vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Jena haben sich mit dem Ökosystem Wiese befasst. Früher hat eine Wiese um die 50 Arten beherbergt; heute finden Sie in einer normalen Wirtschaftswiese noch drei, wenn es hoch kommt, fünf bis zehn Arten. Die Forscher haben auf riesigen Probeflächen typische Wiesenpflanzen in Monokulturen und in Kombinationen von 2, 4, 8, 16, 32 und 64 Arten untersucht. Es wurde nicht gedüngt und höchstens zweimal im Jahr gemäht. Das Ergebnis: Die Wiese mit den meisten Arten hat die größte Biomasseproduktion in allen Jahren, egal ob es nass oder trocken war. Außerdem ist diese Wiese kaum anfällig für Krankheiten, sie hat einen hohen Insektenreichtum und ein üppiges Wurzelsystem. Letzteres sorgt dafür, dass nur wenige Schadstoffe ins Grundwasser gelangen; eine Wiese mit nur drei Arten kann das nicht leisten. Dies gilt ebenso für einen Wald, für ein Korallenriff oder für Algengesellschaften im Ozean. Die von uns geschaffenen Biotope haben alle Voraussetzungen für ein Maximum an Artenvielfalt. Der Heinz-Sielmann-Weiher ist ein überzeugender Beweis dafür.

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