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Nobelpreisträger im Interview : „Ich denke, wir haben es“

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Begeisterung auf der Nobelpreisträgertagung in Lindau: Brian Schmidt (l.) und David Gross (r.) während der Übertragung der Cern- Pressekonferenz Bild: Frank Röth

Die Entdeckung des Higgs-Teilchens ist ein historischer Moment auch für vier Nobelpreisträger, die mit der F.A.Z. auf der Nobelpreisträger-Tagung in Lindau gesprochen haben. Sehen Sie ihre Erläuterungen im Video.

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          Die Higgsteilchen sind für Nobelpreisträger Carlo Rubbia 20 Jahre harte Arbeit. Zwar hat die Entdeckung keinen praktischen Nutzen. Aber nach den Fragen unserer Herkunft zu suchen, gehört für Rubbia zu den wichtigsten Aspekten des menschlichen Geistes.

          Nobelpreisträger George F. Smoot erklärt warum manche Teilchen wie Popstars von den Higgsteilchen umringt werden. Im Videointerview wünscht sich Smoot weitere verrückte Ideen der Wissenschaftler und hofft auf einen Kandidaten der dunklen Materie.

          Damit die Wissenschaft weiterkommt, braucht sie fundamentale Entdeckungen, die die Grenzen des Weltbildes aufzeigen, erklärt Nobelpreisträger J.G. Veltman im Videointerview.

          Die Suche nach dem Higgsteilchen war ein gewaltiges Unternehmen, erzählt Nobelpreisträger David J. Gross. Tausende Wissenschaftler und eine gigantische Maschine waren notwendig. In Zukunft könnte der Aufwand für neue Entdeckungen noch größer werden, erklärt Gross im Videointerview.

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