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Netzrätsel : Wer bin ich?

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Bild: http://de.akinator.com

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Personenratespiel mit dem Computer.

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          Das Erraten von Personen ist ein beliebtes Partyspiel, und das geht auch per Computer: Sie denken sich eine Person aus, und die Maschine muss herausfinden, um wen es sich handelt. Das erledigt zum Beispiel die Website http://de.akinator.com mit ihrem „Akinator“.

          Ihr Kandidat kann eine lebende oder bereits verstorbene öffentliche Person sein, auch eine Filmfigur, ob nun Dr. Seltsam oder Paulchen Panther. Klicken Sie auf „Spielen“, und los geht’s. Durch Fragen, die Sie mit „Ja“, „Nein“, „Ich weiß nicht“, „wahrscheinlich“ oder „wahrscheinlich nicht“ beantworten dürfen, versucht der Akinator, Ihnen auf die Schliche zu kommen. Nach spätestens 25 Fragen wagt die Website einen Tipp. Falls der danebengeht, können Sie das Spiel fortsetzen. Das funktioniert recht gut, Karl Marx konnte mit dreizehn Fragen ermittelt werden, Helmut Kohl mit elf. Beim Maler Rembrandt van Rijn wurde nach 25 Fragen „Edvard Munch“ getippt, nach elf weiteren Fragen kam die richtige Antwort.

          Nun unser Rätsel: Ein spanischer Maler wurde von einem niederländischen inspiriert – er zeichnete dessen Geist in der Form eines Tisches. Wie lautet der Name des niederländischen Malers? Schicken Sie Ihren Lösungsvorschlag an j.reinecke@faz.de. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein für ebook.de im Wert von 25 Euro. Einsendeschluss ist der 15. März 2017, 21 Uhr.

          Gewinner des Rätsels der vergangenen Woche ist Ansgar Meier aus München mit der Lösung „Hermes“.

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