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Züchtung von Katzen : Sie kann auch ohne uns

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Die Birma- oder Burma-Katze stammt angeblich von Tempelkatzen ab. Die Rasse war nach dem Zweiten Weltkrieg im Westen fast erloschen. Inzwischen gibt es sie wieder in verschiedenen Spielarten. Bild: Landwirtschaftsverlag GmbH

Die Katze ist, anders als der Hund, nie richtig zahm geworden. Das lässt dem Menschen keine Ruhe. Ein großer Fehler.

          Stars, die ganze Stadthallen füllen, gibt es einige. Hansi Hinterseer schafft das immer noch, auch Frank Schätzing ist so ein Kaliber. Voll ist der Saal aber garantiert, wenn eine Katzenausstellung stattfindet. Wenn also keine Volksmusikanten oder Erfolgsschriftsteller, sondern Schönheiten wie „Beauty vom Sulzbach“ auf der Bühne stehen. Besser gesagt: auf die Bühne getragen werden. Denn es handelt sich um Rassekatzen, die von allein nicht den Weg dorthin suchen würden.

          Bei Katzenshows geht es zu wie bei Dieter Bohlen. „Supreme Champion“ oder „Bester Kastrat“ sind Titel, die erst einmal errungen werden wollen. Nicht jedes Zuchtresultat hält vor den Augen der Richter stand. Schon bei der Frage, was eine eigenständige Rasse ist, geht es los. Die europäische Fédération Internationale Féline erkennt offiziell vierzig verschiedene an, von der Kartäuserkatze über Türkisch Angora bis zur Siam. The International Cat Association, ein amerikanischer Zusammenschluss von Katzenfreunden, nennt immerhin 61 Rassen und 15 im Wartestand. Und es gibt noch ein halbes Dutzend weitere felinologische Dachverbände, die eigene Standards setzen.

          Farbe Amber, weiß gemustert und gestromt

          Die Katzenrichterin reibt sich die Hände mit antibakterieller Seife ein und nimmt das nächste Tier in Augenschein. Nummer 136 ist mit dem Code NFOnt0322 ausgewiesen, also eine Norwegische Waldkatze, Farbe Amber, weiß gemustert und gestromt. Ein Zauberstab mit drei grünen Plastikbömmelchen, der vor ihrer Nase baumelt, soll für Leben sorgen, entlockt ihr aber nur müde Aufmerksamkeit. Überhaupt fragt sich der Laie, warum unter dreihundert Katzen im Saal so wenig Fauchen und Kratzen herrscht. Der eine Züchter vertraut in solchen Fällen auf die Wirkung von Globuli und Notfalltropfen aus der Bachblüten-Apotheke, der andere eher auf Vetranquil, ein in der Tiermedizin bewährtes Sedativum.

          Nummer 136 ist kein echter Bringer. Am Ende reicht es nur zu Platz drei unter vier vergleichbaren Exemplaren. Macht nichts, sagt die Besitzerin und verdrückt eine stille Träne.

          Eine Katze für den selbstbewussten heterosexuellen Single

          95 Prozent aller Aussteller sind weiblichen Geschlechts. Das passt ins Klischee, auch wenn die New York Times einen neuen Trend ausgemacht haben will: Der selbstbewusste heterosexuelle Single braucht keinen Hund mehr, um sein Ego zu stärken, sondern schafft sich eine Katze an, die auch ein paar Tage lang allein klarkommt, wenn er auf Geschäftsreise geht.

          Die Rasse Selkirk Rex gibt es mit kurzen und langen Haaren. Die Lockenbildung variiert je nach Klima und Jahreszeiten, auch Hormone spielen eine Rolle. Bilderstrecke

          Champion bei den Norwegischen Waldkatzen wird Nummer 120, ein dreijähriger Kater mit beeindruckendem Stammbaum. Den muss ein Züchter, der auf sich hält, vorzeigen können. Im Gegensatz zum gemeinen Stubentiger, der aus irgendeiner Zufallspaarung hervorgegangen ist, misst sich der Wert einer „pedigree cat“ an ihrer Abstammung. Einen Welpen aus dem Wurf von Nachbars Mimi bekommt man geschenkt, eine preisgekrönte Siam dagegen kostet je nach Performance ein paar hundert Euro, und für eine Savannah-Katze, die in ihrer Ahnenreihe einen afrikanischen Serval vorweist, können zehntausend Euro fällig werden.

          Altersrekord liegt bei 38 Jahren

          Katzen mit Stammbaum gibt es noch nicht lange. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde es unter britischen Adligen Mode, Perser oder Katzen vom Schlage Russisch Blau zu halten. Die weitaus längste Zeit in der Gesellschaft des Menschen wurden Katzen überhaupt nicht gezüchtet. Im Grunde sind sie noch nicht einmal domestiziert worden. Sie haben sich einfach angeschlichen, als die ersten Siedler damit begannen, Getreidevorräte anzulegen, die wiederum Mäuse anlockten. So wurden Katze und Mensch in gegenseitigem Interesse zu Genossen.

          Anders als der Hund hat die Katze ihre Souveränität behalten. Noch heute sind die meisten Promenadenmischungen imstande, selbst unter harschen Bedingungen zu überleben. Wenn auch nicht so lange wie im geheizten Wohnzimmer: Vier oder fünf Jahre würde man ihnen auf freier Wildbahn geben, während der Rekord für einen Stubenhocker, aufgestellt von einer Katze namens Creme Puff in Austin, Texas, bei 38 Jahren liegt.

          Herkunft der Hauskatze zwischen Euphrat, Tigris und Nil?

          Felis silvestris catus, wie die Hauskatze genannt wird, ist auch jederzeit imstande und willens, sich mit der Europäischen Wildkatze Felis silvestris silvestris zu paaren. Das ist in den Augen von Naturschützern ein Problem, weil der genetische Pool der viel selteneren Wildkatzenbestände auf diese Weise verfälscht wird. Untersuchungen zeigen, dass vor allem die ungarischen und die schottischen Populationen bedroht sind; in Deutschland, Italien und Polen scheint das weniger der Fall zu sein.

          Archäologische Funde legen nahe, dass die Annäherung der Katze an den Menschen vor weniger als zehntausend Jahren erfolgt ist. Mumifizierte Exemplare lassen sich in Ägypten vom dritten Jahrtausend vor Christus an nachweisen. Der älteste Beleg für ein enges Zusammenleben von Mensch und Katze stammt aus Zypern. Dort wurde vor rund 9500 Jahren in einem menschlichen Grab auch eine acht Monate alte Katze bestattet, offenbar zu rituellen Zwecken. Zypern zählt nicht zu den natürlichen Verbreitungsgebieten der Wildkatze. Die eigentliche Herkunft der Hauskatze F. silvestris catus vermutet man im Gebiet zwischen Euphrat, Tigris und Nil. Von da aus hat sich die halbzahme Katze über alle Kontinente mit Ausnahme der Antarktis verbreitet. Genetische Analysen zeigen, dass alle heutigen Hauskatzen Erbgut von der Afrikanischen Falbkatze F. silvestris lybica und in geringerem Umfang von der Asiatischen Steppenkatze F. silvestris ornata in sich tragen.

          Schnurren und manchmal eine tote Maus – mehr nicht

          Im Laufe der Zeit haben sich daraus gut ein Dutzend regionale Rassen entwickelt. Im Nahen Osten entstand der Typ der Angorakatze, in Skandinavien die Vorform der heutigen Waldkatze und in Russland der relativ junge Typ der Sibirischen Katze. Eine Untersuchung von mehr als tausend „non pedigree“-Katzen aller Herren Ländern hat ergeben, dass die Vielfalt noch erstaunlich groß ist. Die niedrigsten Inzuchtkoeffizienten fanden die Forscher in Tunesien und in China, in Deutschland und in Kenia lagen sie relativ hoch, aber immer noch weit unter denen, die bei anderen Haus- und Nutztieren gemessen werden.

          Anders als beim Hund hat der Mensch nie versucht, der Katze bestimmte Wesenszüge oder ein spezielles Verhalten anzuzüchten. Es gibt Hirtenhunde und Jagdhunde, Hof-, Kampf- und Schoßhunde, aber nur einen einzigen Katzentyp, der die längste Zeit seines Daseins verschläft. Den Rest verbringt er mit Putzen und Beutefang. Freundliches Schnurren und ab und zu eine tote Maus als Geschenk – mehr darf der Besitzer nicht von seiner Katze erwarten.

          Hauskatze ist nicht domestiziert

          Als domestiziert gilt ein Tier erst, wenn der Mensch vollständige Kontrolle über dessen Fortpflanzung, Territorium und Ernährung erlangt hat und den Kontakt zu wilden Artgenossen nachhaltig verhindert. Für die stinknormale Hauskatze trifft dies alles nicht zu. Vielleicht hat ihren Vorfahren eine Eigenschaft gefehlt, die Evolutionsbiologen mit dem Begriff „Präadaptation“ bezeichnen. Möglicherweise waren sie gar nicht besonders zähmungswillig, andere Vertreter der Familie der Felidae wären unter Umständen geeignetere Kandidaten gewesen.

          Anthropozoologen der University of Southampton haben Zoowärter befragt, welche Kleinkatzen von sich aus Kontakt zum Menschen suchen. Die östlich der Anden vorkommende Kleinfleckkatze Oncifelis geoffroyi, die südamerikanische Pardelkatze Leopardus wiedii, der in Süd- und Mittelamerika lebende Ozelot Leopardus pardalis und der afroasiatische Karakal erwiesen sich als besonders zutraulich. Aber dort, wo diese Kleinkatzen heimisch sind, wurden in historischer und prähistorischer Zeit nur das Meerschweinchen, das Lama und das Alpaka domestiziert. Ein Bedarf an häuslichen Mäusefängern scheint in diesen Weltgegenden nicht existiert zu haben.

          Versuche, „Designer-Katzen“ zu züchten

          Die Anpassungsleistung, die Hausschwein und Haushund, Turbo-Huhn und Kuh längst hinter sich haben, steht der Katze erst noch bevor. Gerade mal hundert Jahre alt sind die Versuche, definierte Rassen zu züchten. Bislang ging es dabei um ästhetische Belange wie Farbe, Muster und Länge des Fells, Kopfform, Körperbau oder Augenfarbe. In jüngster Zeit gab es Bemühungen, sogenannte Designer-Katzen zu züchten. Manches davon erwies sich als Schwindel, wie die mehrfach angekündigte hypoallergene Katze einer kalifornischen Firma, der ein entsprechendes Gen fehlen soll. Auch die „teuerste Katze der Welt“, angeblich durch Kreuzung mit einem Kleinleoparden entstanden, war in Wirklichkeit eine Zeitungsente.

          Züchter von Rassekatzen sind überzeugt davon, das Wesen ihrer Tiere beeinflussen zu können. Die Ragdoll soll besonders gelassen und entspannt sein, was sich unter anderem darin äußert, dass sie, auf den Arm genommen, schlaff wie eine Stoffpuppe herunterhängt. Dem Vernehmen nach kann man ihr sogar beibringen, wie ein Hund zu apportieren. Besitzer von Abessinierkatzen schwören Stein und Bein, dass ihre Lieblinge besonders intelligent und loyal sind. Und Bombays sollen sich gern an der Leine führen lassen.

          „Wir sind Stars, holt uns hier raus“

          Der Mensch mag von solchen Entwicklungen profitieren. Ob es langfristig auch im Interesse der Katze liegt? Domestikation geht immer mit dem Verlust von körperlicher und geistiger Fitness einher. Diese Art von Inzuchtdepression führt zwangsläufig zum vermehrten Auftreten von Erbkrankheiten. Weiße Katzen mit blauen Augen sind häufig taub. Perserkatzen mit ihren extrem flachen Gesichtern leiden unter chronischem Tränenfluss. Schwanzlose Katzen wie die von der Isle of Man stammende Manx gelten in Ländern wie Deutschland sogar als Qualzucht, die nach dem Tierschutzgesetz verboten ist.

          Katzen, sagt eine Legende, wissen alles. Sie gehen damit nur nicht hausieren, weil sie außer „miau!“ nicht viel von sich geben. Könnten Rassekatzen lesen und schreiben, würden sie vielleicht Plakate hochhalten. Mit der Aufschrift: „Wir sind Stars, holt uns hier raus.“

          Begriffe der Vererbungslehre für Züchter von Katzen

          Mit den Mendelschen Regeln allein kommt man nicht weit, wenn man die Vererbung erklären soll. Am Beispiel der verschiedenen Fellfarben und -muster im Katzenreich wird das deutlich.

          Dominanz herrscht beispielsweise bei der Haarlänge. Kurze Haare (L) sind dominant über lange (l), die in der Sprache der Genetiker als rezessiv vererbt bezeichnet werden. Eine Katze, die beide Merkmale von ihren Eltern geerbt hat – man nennt das mischerbig oder heterozygot (Ll) –, ist also stets kurzhaarig. Verpaart man sie mit einer Langhaarkatze, die reinerbig (homozygot) ist (ll), trägt die eine Hälfte des Nachwuchses kurzes und die andere langes Fell. Unvollständige Dominanz findet sich beim Gen, das für weiße Felltupfer verantwortlich ist (S). Es gibt Katzen, die gar keine besitzen (ss), nur wenige, typischerweise an den Pfoten und auf der Brust (Ss), oder weiße Tupfer, die mehr als die Hälfte des Fells ausmachen (SS).

          Dominanzhierarchie prägt sich bei dem Gen aus, das für die Produktion des schwarzen Farbstoffs Eumelanin zuständig ist. Schwarz (B) ist dominant über Dunkelbraun (b), das sich vor allem bei Siam- und Burmakatzen findet und wiederum dominant ist über Hellbraun (bl), das in der Züchtersprache Cinnamon (Zimt) genannt wird.

          Epistase bedeutet, dass ein Gen die Wirkung eines anderen Gens unterdrückt. Eine orangene Fellfarbe wird bei Katzen durch die dominante Form des O-Gens hervorgerufen, das zur Produktion von Phaeomelanin statt des schwarzen Eumelanins führt. Allerdings gilt dies nur für Kater, denn das Orange-Gen ist an das weibliche Geschlechtschromosom X gekoppelt. Kater haben nur eins davon und besitzen daneben ein männliches Y-Chromosom, folgerichtig sind sie entweder rezessiv schwarz (oY) oder dominant orange (OY).

          Geschlechtsgebunden heißt in diesem Fall, dass eine weibliche Katze, die zwei X-Chromosomen trägt, sowohl rein orangenes Fell besitzen kann als auch eines, bei dem sich Schwarz und Rot abwechseln. Dass liegt daran, dass während der Embryonalentwicklung per Zufall entschieden wird, welches der beiden X-Chromosomen stillgelegt werden soll. Daraus können schwarze (oX) oder rote Körperzellen (OX) hervorgehen. Solche Katzen sind ein genetisches Mosaik, das entsprechende Muster nennt der Züchter „Tortie“ (von engl. „tortoiseshell“) oder Schildpatt. Dreifarbige „Glückskatzen“, die darüber hinaus auch noch weiße Tupfer besitzen, tragen außerdem die eine oder andere Kombination des unvollständig dominant vererbten S-Gens in sich.

          Pleiotropie (oder Polyphänie) liegt vor, wenn ein einzelnes Gen für verschiedene Merkmale verantwortlich ist. Das dominante Gen W, das bei Katzen für ein vollständig weißes Fell sorgt, unterdrückt die Bildung von Melanozyten, die für die Produktion des Farbstoffs Melanin zuständig sind. Im Innenohr sind Melanozyten außerdem an der Weiterleitung der elektrischen Impulse beteiligt. Weiße Katzen, die heterozygote (Ww) oder homozygote (WW) Erbanlagen tragen, sind in der Regel taub.

          Lethalgene können zum Absterben des Embryos oder zu schweren Behinderungen führen. Ein Beispiel ist das M-Gen, das bei Katzen für die Schwanzlänge verantwortlich ist. Die Kombination mm führt zu einem normal langen, die Kombination Mm zu einem verkürzten Schwanz, die Kombination MM ist tödlich. Vor allem die Manx-Rasse ist von diesem Defekt bedroht.

          Polygenie herrscht bei den Fellmustern der Katze. Das Tabby-Gen in seinen verschiedenen Ausprägungen sorgt für das typisch gestreifte oder gebänderte Fell, das Agouti-Gen führt entweder zu schwarzem oder zu scheckigem Fell. Fellfarben und -muster werden außerdem durch zahlreiche Modifizierungs- oder Verdünnungsgene beeinflusst. Das exakte Erscheinungsbild einer Katzenkreuzung vorauszusagen ist selbst für professionelle Züchter eine Herausforderung.

          Umwelteinflüsse spielen ebenfalls eine Rolle, wie die Temperaturabhängigkeit des Albino-Gens bei Siam- und Burmakatzen zeigt. Alles in allem kann ein Katzenzüchter nie sicher sein, was bei seinen Bemühungen herauskommt.

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