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Von Ebola lernen : Nicht verstecken, schützen!

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Schlichte Kreuze werden diese Gräber in der Nähe des Ebola-Behandlungszentrums in Liberia markieren. Darauf stehen die Namen, Geburts- und Sterbedaten . Bild: Carl Gierstorfer/Docdays Productions/Arte

Ein Rückblick nach Liberia, als dort noch Ebola grassierte, zeigt, wie entscheidend der Zusammenhalt in einer Gesellschaft ist, will man Epidemien bekämpfen.

          8 Min.

          Wir trafen Stanley Juah am 24. November 2014, dem Tag, an dem er als Ebola-Überlebender aus einem Behandlungszentrum im Bezirk Bong in Liberia entlassen wurde. Er saß auf einem Plastikstuhl vor der Absperrung, die Gesunde von Kranken trennte. Er boxte in die Luft, reckte die Fäuste seinem unsichtbaren Feind entgegen: Er hatte das tödliche Virus besiegt. Doch nun musste Stanley sich seiner Vergangenheit stellen; ein Mann, von dem selbst sein bester Freund sagte, er sei stets ein Sturkopf gewesen, der sich nicht um die Meinung anderer scherte. Dann kam das Virus und Stanley glaubte, dass er Ebola genauso austricksen könnte wie die Menschen in seinem Dorf. Wenn sich alle an die Regeln hielten, würde er trotzdem seinen eigenen Weg gehen. Warum sollte das bei Ebola anders sein? Ausgezehrt von der Krankheit streifte Stanleys Blick über das Behandlungszentrum. „Ich kann nicht zurück nach Taylor Town“, stammelte er, „die Leute werden mich umbringen, weil sie mich für die ganzen Toten verantwortlich machen.“

          Wir waren 2014 und 2015 für insgesamt neun Wochen in Liberia, um während des Ebola-Ausbruchs einen Dokumentarfilm zu drehen (siehe Kasten am Ende des Beitrags). Es war Nacht, als wir zum ersten Mal am Roberts International Airport landeten. Wir hatten Zahlen, Szenarien und Schreckensmeldungen im Kopf, die wir für unsere Recherche in Deutschland gesammelt hatten, während auf Plakaten und Häuserwänden auf dem Weg vom Flughafen in die Hauptstadt Monrovia zu lesen war: „Ebola is real.“

          In Zeiten einer Epidemie sind Radio-Slogans, Songs und Wandgemälde, wie hier in Liberias Hauptstadt, wichtige Hilfsmittel, um die afrikanische Bevölkerung aufzuklären und vor einem Risiko zu warnen.

          Das Virus existierte und war gleichzeitig unsichtbar. Es steckte Menschen an, brachte das Gesundheitssystem zum Kollabieren, das nach zwei Bürgerkriegen in Liberia zwischen 1989 und 2003 sowieso marode war. Die Epidemie durchdrang jeden Aspekt des Alltags und die Gedanken der Menschen. Trotzdem war Ebola in den ersten Tagen nach unserer Ankunft noch eine abstrakte Bedrohung für uns. Ja, die Straßen waren leer. Die Menschen hielten Abstand zueinander. Sie reichten sich nicht die Hände, an Umarmungen war gar nicht zu denken. So wie es nun in Deutschland Alltag geworden ist. Erst viel später verstanden wir, was damit gemeint war – Ebola is real!

          In diesen Tagen werden wir oft gefragt, ob wir in Deutschland und dem Rest der Welt nun dieselben Erfahrungen machen würden, wie damals die Menschen in Liberia, Sierra Leone und Guinea? Nun, Ebola ist nicht Sars-CoV-2, es sind ganz verschiedene Viren-Gruppen. Die Krankheiten verlaufen anders, sie werden auf unterschiedliche Weise übertragen, und die Dynamik ihrer Ausbreitung ist anders. Während an Ebola in Westafrika fast jeder zweite Infizierte starb – unter Umständen erliegen noch mehr, trifft es bei Sars-CoV-2, nach allem was bisher bekannt ist, wahrscheinlich nicht einmal jeden Zwanzigsten. Im Vergleich zum Ebola-Erreger ist das neue Coronavirus aber deutlich ansteckender und stellt uns deshalb in vieler Hinsicht vor größere Herausforderungen. Mit Ebola infizierten sich fast ausschließlich jene, die direkten Kontakt mit Menschen hatten, die bereits Symptome aufwiesen. Dadurch ließen sich die Infektionsketten leichter nachvollziehen.

          Die Infektionsketten gilt es zu durchbrechen

          Damals wie heute gilt: Man muss diese Infektionsketten durchbrechen. Epidemien folgen mathematischen Gesetzmäßigkeiten, vor allem bestimmt von der Infektiosität des Erregers. Ohne Impfstoff oder Medikamente ist die einzige Variable, die das exponentielle Wachstum der Zahl der Infizierten verlangsamen oder gar stoppen kann, das Verhalten eines jeden einzelnen. Vor dieser Aufgabe stehen wir heute, und vor dieser Ausgabe standen die Menschen in Liberia und anderen westafrikanischen Staaten vor sechs Jahren. Deshalb ist der Blick zurück so aufschlussreich.

          Stanley Juah hat Ebola überlebt, aber seine Familie an die Seuche verloren. Und er wurde auch von seiner Dorfgemeinschaft verstoßen.

          Eine der Überlebenden, mit der wir zuerst sprachen, konnte sich gut daran erinnern, wie sie sich mit Ebola angesteckt hatte: Comfort Kollie saß in einem Bus, als sich ein Mann neben ihr erbrach, bevor er kollabierte. Die damals 53-jährige Krankenschwester half ihm, ohne jeglichen Schutz. Wir lernten Comfort später in jenem Ebola-Behandlungszentrum kennen, vor dem wir auch Stanley trafen. Als Überlebende war sie immun. Ohne Maske und Schutzausrüstung konnte sie sich zwischen den Kranken hinter der Absperrung bewegen, den Sterbenden ein Lächeln schenken, Säuglinge und Kinder in den Schlaf wiegen. Comfort war die Hoffnung und der lebende Beweis, dass es eine Zukunft nach Ebola geben würde.

          Stanley wiederum wurde von der Vergangenheit verfolgt. Seine ersten Schritte zurück ins Leben führten ihn in ein Waldstück gleich neben dem Behandlungszentrum. Auf einer Lichtung reihten sich die Gräber der Verstorbenen aneinander. Schnell aufgeworfene Erdhügel, markiert mit einfachen Kreuzen, darauf die Namen, Geburts- und Sterbedaten mit den Worten für Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Sein verzweifelter Blick streifte über die Kreuze, bis er fand, was er suchte. Leise und mit brüchiger Stimme las er uns die Namen seiner Frau und drei seiner Kinder vor und brach in Schluchzen aus. Nur er hatte überlebt, auch der älteste Sohn Anthony war Ebola erlegen. Der 16-Jährige war das erste Opfer in ihrem Heimatdorf Taylor Town gewesen und wurde dort begraben. Stanley hatte ihn vorzeitig aus der Quarantäne in Monrovia geholt und gegen den Willen aller nach Hause gebracht. Selbst der Dorfchef hatte vergebens versucht, ihn davon abzuhalten. Wie sonst auch blieb Stanley stur. War es die Liebe zu seinem Sohn? Oder war es der Glaube, dass es ihn schon nicht treffen würde? Wann immer wir Stanley nach dem Grund für diese fatale Entscheidung gefragt haben, verfiel er in finsteres Schweigen.

          Fatale Entscheidung, bitteres Schweigen

          Wie alle Viren folgen Ebola-Erreger nur einer Regel: Sie breiten sich aus, solange sie neue Wirte finden, in denen sie sich vermehren können. Mit Stanleys Entscheidung eröffnete sich eine neue Infektionskette: Der Sohn erkrankte, dann die Mutter, die ihn pflegte. Sie wiederum steckte Nachbarn und Freunde an, die sich um sie kümmerten – eine Selbstverständlichkeit in einem Land, in dem auf das Gesundheitssystem kein Verlass ist. Am Ende erkrankten 26 Dorfbewohner von Taylor Town an Ebola, 14 von ihnen starben. Das Dorf wurde unter Quarantäne gestellt, der Markt musste schließen. Derweil rang Stanley im Behandlungszentrum mit der Krankheit. Wieder bei Kräften, versuchte er sich das Leben zu nehmen. Er wusste, man würde ihn für die Toten verantwortlich machen. Er hatte den „Ebola-Krieg“ ins Dorf gebracht.

          Nahezu jeder Liberianer, mit dem wir sprachen, sagte, das Virus sei schlimmer als der Krieg, den die meisten miterlebt hatten. Im Krieg konnte man sich vor dem Feind verstecken. Nun lauerte das Virus oft in der eigenen Familie. Es gab keinen Sinn, keine Gesetzmäßigkeit in all dem Sterben, nur dass sich jene ansteckten, die sich umeinander kümmerten. Deshalb war die Wut auf Stanley so groß: Er hatte seine eigenen Interessen verfolgt und damit der Gemeinschaft geschadet. Zuvor hatten sich viele nur im Stillen über Stanleys Sturheit geärgert, nun förderte Ebola alles erbarmungslos zutage. Und angesichts der aktuellen Corona-Pandemie, zeigt das aber, dass so eine Herausforderung nur gemeinsam als Gesellschaft bewältigt werden kann.

          Die Gummistiefel und Schürzen sind Teil der Schutzkleidung von Ärzten und Pflegekräften im Ebola-Behandlungszentrum des International Medical Corps im Bezirk Bong, Liberia.

          Auch Mabel Musa versuchte sich anfangs vor dem Virus zu verstecken. Sie war Krankenschwester in einer Geburtsklinik im Bezirk Bong. Die Klinik schloss gleich zu Anfang der Epidemie, um Übertragungen zu vermeiden. Mabel saß zu Hause und hatte Angst vor Ebola. Ihr Freund meldete sich, um in einem Behandlungszentrum zu arbeiten. Und so stellte sich Mabel ihren Ängsten und heuerte ebenfalls dort an. Mit einem Geländewagen, dessen Ladefläche von einer Zeltplane abgedeckt war, holten sie und ihr Team Ebola-Verdachtsfälle aus allen Winkeln des Bezirks und brachten sie in das Behandlungszentrum. Bis heute erinnert sich Mabel an die Namen all dieser Patienten, eines jeden Verstorbenen. Sie musste Familien dazu überreden, ihre Kranken einliefern zu lassen. Sie traf auf Kinder, die verwaist waren, weil ihnen das Virus beide Eltern genommen hatte. Während all der Monate des Ausbruchs hat Mabel nie an ihrem Einsatz gezweifelt. Sie hat genauso wenig aufgegeben, wie der Rest des Landes. Im Radio rief auch der Vizepräsident Joseph Boakai das Volk auf: „Wir wissen alle, dass Ebola existiert. Ebola tötet. Ihr sollt leben! Lasst uns Ebola zusammen besiegen!“

          Die Suche nach einem Schuldigen: sinnlos

          Im Herbst 2014 glaubte kaum noch jemand irgendwelchen Verschwörungstheorien, dass Ebola etwa aus einem Labor käme oder die Regierung Gerüchte über ein tödliches Virus verbreite, um internationale Hilfsgelder abzugreifen. Auch von einem „foreign virus“ sprach niemand, obwohl jeder wusste, dass die Epidemie im benachbarten Guinea begonnen hatte. Man sah, im Gegensatz zum amerikanischen Präsidenten, der lieber vom Wuhan- oder China-Virus spricht als von Sars-CoV-2, keinen Sinn darin, einen Schuldigen zu suchen, in einer Krise, die ausnahmslos jeden betraf. Selbst in abgelegenen Dörfern, ohne Strom und fließend Wasser, die nur in stundenlangen Fußmärschen zu erreichen waren, ließen die Vorsteher jeden Morgen alle antreten. Wer fiebrige Augen hatte, musste zur nächsten Straße gehen, wo Krankenwagen kamen, um die Kranken aufzusammeln und ins Behandlungszentrum zu bringen. Zu viele waren bereits gestorben, als dass man das Virus noch verleugnen konnte. „Learning by dying“, hieß es im bitteren Humor der Liberianer: Lernen durch Sterben.

          Das tröstende Gemeinschaftsgefühl wurde Stanley Juah verweigert. Er hatte allein gehandelt, also sollte er mit dem Schmerz allein bleiben. „Ich habe keine Familie mehr“, sagte Stanley bei seiner Entlassung aus dem Behandlungszentrum. „Ich weiß nicht, wohin ich gehen soll, ich bin so verzweifelt, weil ich kein Zuhause mehr habe.“ Er flüchtete nach Monrovia und fand Unterschlupf bei Verwandten. Im Dorf blieb die Stimmung angespannt; die Hilflosigkeit hatte sich als Wut in die Herzen der Menschen gefressen. Wo andere Dörfer in stiller Trauer das Geschehene verarbeiteten, projizierte Taylor Town alles auf einen Mann. Nur dank eines umsichtigen Pastors konnte wieder ein Gleichgewicht hergestellt werden: Über Wochen vermittelte Victor Padmore zwischen Stanley und den Dorfbewohnern und organisierte schließlich ein Treffen. Es war März 2015, im Land traten nur noch wenige Infektionen auf, als Victor Padmore auf der staubigen Straße nach Taylor Town fuhr. Sonst stets fröhlich, murmelte er nun immer wieder besorgt: „Ich hoffe, das wird gutgehen.“

          Mit Ankunft des Pastors machte sich das ganze Dorf auf zur Schule. Stanley betrat ihren Versammlungsraum als Letzter, mit gesenktem Kopf, und dann forderte Pastor Padmore einen nach dem anderen auf zu sprechen. Eine Frau erhob sich und sagte, wäre sie ein Mann, hätte sie Stanleys Haus längst niedergebrannt. Stanley sei schon immer ein Besserwisser gewesen, echauffierte sich ein alter Herr. Nur wegen ihm sei Ebola nach Taylor Town gekommen! Es mehrten sich die Zwischenrufe, und als Tumult auszubrechen drohte, ergriff ein jüngerer Mann das Wort, Fedju, der seine Frau durch Ebola verloren hatte. Er sei ein enger Freund Stanleys gewesen, fand dessen Überheblichkeit schon immer anstößig. Aber so sei es nun mal, Menschen seien eben Menschen. Unter Tränen erklärte der Witwer: „Würde ich dir, Stanley, etwas antun, macht das meine Frau auch nicht wieder lebendig. Also tue ich dir nichts, Stanley. Ich vergebe dir.“

          Nach diesen Worten hob ein vielstimmiges Geheul an, das lange nicht verstummte. Dann trat Stanley vor seine Mitbürger und kniete nieder: „Ich flehe euch an, mir zu vergeben für die Dinge, die passiert sind. Alles, was ihr sagt, habe ich getan. Ich habe niemanden mehr, ich bin ganz allein. Bitte lasst uns wieder zusammen sein, wie zuvor. Bitte vergebt mir.“ Nach und nach kamen die Dorfältesten zu ihm und legten dem Jüngeren die Hände auf die Schultern – eine symbolische Geste, die seine Wiederaufnahme in die Gemeinschaft signalisierte. In diesem Moment konnten die Bewohner Taylor Towns Ebola hinter sich lassen, sie hatten die Seuche gemeinsam besiegt.

          In Ebola-Schutzkleidung war Krankenschwester Mabel Musa kaum zu erkennen. Heute arbeitet sie wieder an ihrer alten Stelle in der Geburtsklinik von Gbarnga, Hauptstadt des Bezirks Bong.

          Im Januar 2019 kehrten wir noch einmal zurück nach Liberia und besuchten dort auch Mabel Musa. Sie arbeitet wieder an ihrer alten Stelle in der Geburtsklinik von Gbarnga. Der Ebola-Ausbruch war vor vier Jahren zwar beendet, doch von den Folgen hat sich Liberia bis heute nicht erholt. Auch hat George Weah, ein ehemaliger Fußball-Star, der seit 2018 das Präsidentenamt innehat, seine Versprechen, der Korruption Einhalt zu gebieten, Investoren ins Land zu locken und die Wirtschaft anzukurbeln, nicht erfüllt. Die Unzufriedenheit im Land wächst mit jedem Tag, die Inflationsrate liegt um die dreißig Prozent, und etliche Bürger sehnen sich nach der Zeit zurück, als Westafrika im Fokus der ganzen Welt lag. Um das Gesundheitssystem ist es heute schlechter bestellt als während der Epidemie: Zwar erlagen rund 180 Ärzte und Pfleger der Seuche, aber damals gab es zumindest Krankenwagen, Medikamente und Schutzausrüstung. Jetzt mangelt es an allem. An Mabel Musas Arbeitsplatz ist die Stromversorgung zum Beispiel nur sporadisch: Das Krankenhaus kann es sich nicht leisten, den Generator 24 Stunden am Tag laufen zu lassen. Im Rest des Landes sieht es nicht besser aus; Patienten müssen ihre eigenen Gummihandschuhe kaufen, selbst Nadel und Faden mitbringen, um Wunden nähen zu lassen. Menschen sterben, weil Strom fehlt, um Beatmungsgeräte zu betreiben. Ärzte und Krankenschwestern streiken wegen niedriger Gehälter und schlechter Arbeitsverhältnisse.

          Aus der Hauptstadt kommt die Nachricht, dass sich Liberia auf Sars-CoV-2 vorbereite, aber uns schreibt ein Epidemiologe aus einer ländlichen Region und widerspricht, dafür sei das medizinische Personal nicht gerüstet: „Das macht mir Sorgen.“ Jetzt treten auch dort die ersten Fälle auf. Und in einem Land, in dem die Institutionen selbst in den besten Zeiten nicht für ihre Bürger sorgen können, ist in Krisenzeiten schnell der Kollaps erreicht. Trotzdem lässt sich Mabel Musa nicht entmutigen. Die Krankenschwester setzt auf das Wissen, das sie und ihre Kollegen während des Ebola-Ausbruchs gesammelt haben. Das Virus hat in ihren Augen durchaus etwas Gutes gebracht: „Wir sind dankbar dafür, dass diese Erfahrung unseren Horizont erweitert hat. Wir haben jetzt größere Träume als zuvor. Wir wollen mehr erreichen. Ebola hat uns diesen großen Ruck gegeben – hart zu arbeiten und vorwärts zu kommen.“

          Dokumentarfilm der Autoren

          Sie können den Film „EBOLA: Das Virus überleben“

          eine Koproduktion von SWR/ARTE und DOCDAYS;
          Grimme-Preis 2017 für Carl Gierstorfer (Buch/Regie) & Antje Boehmert (Produktion/Produzentin);

          jetzt wieder in der Arte-Mediathek anschauen, der Link führt direkt hin.

           

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