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Vergessene Krankheiten : Wo sind diese Leiden geblieben?

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Bleichsucht ist eigentlich ein Mangel an roten Blutkörperchen. Bei jungen Frauen erkannte man darin eine „Chlorose“, die man am Ende auch für Essstörungen verantwortlich machte. Bild: Universitätsarchiv Freiburg

Blausucht, Bleichsucht, Bauchwassersucht – alles Namen von Krankheiten, die heute in keinem Arztbrief mehr auftauchen. Nicht immer steckt der medizinische Fortschritt dahinter.

          8 Min.

          Seit zwei Wochen schüttelte den prominenten Patienten bereits heftiges Fieber. Ein übler Ausschlag überzog den Körper; Arme und Beine des 35-Jährigen waren geschwollen, immer wieder musste er sich übergeben. Die Lage war zweifellos ernst, auch mit Aderlässen war dem berühmten Komponisten nicht zu helfen. Am Abend des 4. Dezember 1791 wurde der Wiener Arzt Thomas Franz Closset erneut ans Bett des Patienten gerufen. Der Kranke glühte, der Hausarzt verordnete kalte Umschläge. Es half alles nichts. Kurz nach Mitternacht war Wolfgang Amadeus Mozart nicht mehr am Leben. Ursache: „Hitziges Frieselfieber“ notierte der Leichenbeschauer auf den Totenschein.

          Frieselfieber? Was soll das sein? In medizinischen Lehrbüchern wird man die Krankheit heute vergeblich suchen. Vor zweihundert Jahren hingegen, so kann man es den Chroniken entnehmen, hatten deutsche und französische Ärzte regelmäßig mit solchen Patienten zu tun. Damals sollen regelrechte Frieselfieber-Epidemien übers Land gezogen sein; stets litten die Kranken unter Fieber und rätselhaften Hautausschlägen. Die Ursache blieb jedoch schon den Zeitgenossen ein Rätsel: Versuchte der Körper über die Bläschen einen Überschuss an Säure loszuwerden, wie die einen spekulierten? Oder spielten nur die Nerven im Bauchraum verrückt? Geklärt wurde die Frage nie, Ende des 19. Jahrhunderts war die Krankheit plötzlich verschwunden.

          Bleichsucht, Blödsinn, Darmschwindsucht – die Geschichtsbücher der Medizin sind voll von Syndromen, die heute kaum noch jemand kennt. Manchmal gibt es für das Verschwinden einer Krankheit eine einfache Erklärung. Skorbut zum Beispiel ist für die meisten heute nur noch ein Fremdwort, weil es zu einem schweren Vitamin-C-Mangel, der das Leiden verursacht, hierzulande kaum noch kommt. Wundstarrkrampf oder Tetanus darf dank der Impfung als klinisch fast ausgerottet gelten, die Pocken aus dem gleichen Grund sogar ganz. Und vor einer Ruhr muss sich unsereins nur noch auf Fernreisen fürchten, zu Hause lässt die verbesserte Hygiene den Erregern kaum eine Chance.

          Oft waren es Sammelbegriffe für mehrere Krankheiten

          Andere Krankheiten verschwanden wiederum von selbst aus den Medizinbüchern: Sie wurden wie das Frieselfieber, der Englische Schweiß oder die Chlorose irgendwann einfach nicht mehr diagnostiziert. Wo sind sie geblieben? Karl-Heinz Leven, der Direktor des Instituts für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Erlangen-Nürnberg, hat sich auf die Spurensuche gemacht und dabei gelernt: Nicht jede Krankheit, von welcher sich Menschen einst geplagt sahen, hat es tatsächlich so gegeben. Zum Beispiel das Frieselfieber. Misstrauisch mache hier, sagt Leven, dass sich noch nicht einmal die Zeitgenossen darüber einig werden konnten, wie es eigentlich auszusehen hatte.

          Der deutsche Arzt Wilhelm Buchholz forderte 1772 violette Flecken auf der Haut als Kennzeichen für die Diagnose. Sein Esslinger Kollege Ernst Steudel beobachtete dagegen bei seinen Patienten kleine weißliche Knötchen. Andere berichteten wiederum über flüssigkeitsgefüllte Bläschen. „Wahrscheinlich muss man das Frieselfieber eher als einen schwammig definierten Sammelbegriff für alle möglichen Krankheiten verstehen“, meint Leven. Schließlich tauchen die beiden Hauptsymptome, Hautausschlag und Fieber, bei vielen Infektionskrankheiten auf: den Röteln, dem Scharlach oder dem Pfeifferschen Drüsenfieber beispielsweise. Kein Wunder, dass die Medizinhistoriker noch immer darüber streiten, woran Mozart nun wirklich starb.

          Selbst mit einem anscheinend eindeutig definierten Begriff wie der Pest müsse man beim Blick in die Geschichtsbücher vorsichtig umgehen, sagt der Wissenschaftler. So beschrieb der griechische Geschichtsschreiber Thukydides die attische Pest, die 430 vor Christus das belagerte Athen heimsuchte, zwar in allen Einzelheiten, „aber diese decken sich keineswegs mit der durch den Pesterreger Yersinia pestis ausgelösten Krankheit, wie wir sie heute kennen.“ Der Begriff Pest stand in der Antike offenbar nicht nur für den schwarzen Tod, sondern für Seuchen im Allgemeinen. Vieles deutet eher darauf hin, dass es die Pocken waren, die damals in Griechenland wüteten. „Gerade was die alten Infektionskrankheiten angeht, schwimmen wir in einem Meer der Ungewissheit“, erklärt der Historiker und Arzt.

          Dem Englischen Schweiß auf der Spur

          Nimmt man zum Beispiel die Beschreibung eines anderen mysteriösen Leidens wörtlich, des Englischen Schweißes, gibt es für dessen Abhandenkommen eigentlich nur eine Erklärung: Der Erreger, der Ende des 15. Jahrhunderts wohl von den französischen und flämischen Söldnern Heinrichs VII. nach Britannien eingeschleppt wurde, ist später wieder vom Erdboden verschwunden. Moderne Mikrobiologen bekamen ihn nie zu Gesicht, und das beschriebene Krankheitsbild kennen wir heute nicht. Insgesamt viermal fiel der Sudor anglicus zwischen 1485 und 1551 über die Insel her. Stets war es Sommer, stets war die Krankheit extrem ansteckend, und stets löste er heftiges Fieber, Bauch- und Kopfschmerzen sowie übel riechende Schweißausbrüche aus, welche die Betroffenen meist nur wenige Stunden überlebt haben sollen.

          Vielleicht hat sich der Erreger auch geändert und verbirgt sich unter einem neuen Namen. Pathomorphose nennen die Wissenschaftler so einen Verwandlungsprozess, bei dem ein tödlicher Keim zu einem weniger aggressiven Erreger mutiert. Dies widerfuhr beispielsweise dem Erreger der Syphilis, Treponema pallidum. Als dieses Bakterium Ende des 15. Jahrhunderts auf dem europäischen Kontinent auftauchte – ob die Seefahrer sie tatsächlich erst aus der Neuen Welt mitgebracht hatten, ist nach wie vor ungewiss –, fielen ihr ganze Heere zum Opfer. Wahrscheinlich übertrug sie sich damals schnell durch einen direkten Hautkontakt. Inzwischen hat sich die „französische Krankheit“ in Europa eingenistet und ist dank Antibiotika behandelbar und seltener geworden.

          Es gibt aber laut Karl-Heinz Leven noch eine dritte Deutungsmöglichkeit für den Englischen Schweiß: So könnte es sich um eine klassische Grippe-Epidemie gehandelt haben, womöglich ausgelöst durch einen aggressiveren Virustyp. In diesem Fall hätte die Epidemie wohl nicht nur auf der Insel gewütet, tatsächlich wird von ähnlichen Fällen auch in anderen Ländern berichtet. Im vergleichsweise abgeschiedenen England gab man dem Leiden jedoch einen eigenen Namen. Mit den Jahren geriet der Sudor anglicus in Vergessenheit, und die Krankheit wurde nach 1551 nie wieder gesehen. Das hinderte kommende Generationen nicht daran, weiter über die Ursachen der mysteriösen Seuche zu spekulieren: Kometen, der englische Nebel, Lebensmittelvergiftungen und giftige Auswaschungen aus dem Boden gehörten alle schon zu den Verdächtigen. Eine belgische Forschergruppe ist beispielsweise überzeugt, dass dafür ungewöhnlich aggressive, von Nagetieren übertragene Hantaviren verantwortlich waren, die heute nicht mehr auftreten.

          Keiner weiß, was Rheuma ist. Der Begriff ist trotzdem sinnvoll

          Letztlich kommen die meisten Krankheiten auf die gleiche Weise in die Welt: Den Ärzten fallen Symptome auf, die zu bestimmten Zeiten und unter bestimmten Umständen immer wieder zu beobachten sind. Sie geben dem Syndrom einen Namen, und irgendwann, wenn immer mehr Kollegen die Beobachtung teilen, zieht das neue Leiden in die Lehrbücher ein. Oft hat sich zu diesem Zeitpunkt bereits eine Ursache für Fieber, Schwellung, Schmerz oder Schnupfen gefunden. Findet sich keine, kann das eine Krankheit schnell wieder die Existenz kosten, wie das Beispiel Frieselfieber zeigt. Die Diagnose verschwand, als sich nach Entdeckung der Bakterien einfach kein gemeinsamer mikrobieller Erreger für die Infektionskrankheit ausmachen ließ.

          Auch die Darm- und Lungenschwindsucht fielen dem Erkenntnisfortschritt zum Opfer: Die üblen Geschwüre in Brust oder Bauch erwiesen sich damals als das Werk des gleichen Keims. Und so gingen beide Krankheiten in einer einzigen neuen auf, der Tuberkulose. Bleibt die Ursache im Dunklen, kann sich die Medizin allerdings damit oft ebenfalls gut arrangieren. Obwohl man beim Rheuma beispielsweise immer noch nicht genau weiß, was eigentlich genau dahintersteckt, hat sich diese Krankheitsdefinition bisher als sinnvoll und therapeutisch wertvoll erwiesen.

          Anders sieht es jedoch aus, wenn sich für ein Leiden plötzlich mehrere Ursachen auf einmal finden und diese nicht unter einen Hut zu bringen sind. Dieses Schicksal wurde den noch im 19. Jahrhundert weit verbreiteten Krankheiten Bauchwassersucht – die Ansammlung von Flüssigkeit im Bauchraum – oder Blausucht – die Blauverfärbung von Gesicht und Lippen – zum Verhängnis. Irgendwann stellten die Ärzte fest, dass sie ein Symptom fälschlicherweise für eine eigene Krankheit gehalten hatten. Hinter einer Bauchwassersucht, einem Aszites, können zum Beispiel so verschiedene Dinge wie eine Entzündung, ein Tumor oder, wie beim Hungerbauch, ein schwerer Eiweißmangel stecken. Auch die Blausucht oder Zyanose entpuppte sich als Zeichen eines Sauerstoffmangels ganz unterschiedlicher Genese. Ganz ähnlich könnte es bald der Epilepsie ergehen: Die einstige Fallsucht erweist sich mehr und mehr als eine Art generelles Notsignal, mit dem das Gehirn einen Tumor, eine Erbkrankheit oder vielleicht sogar eine Depression signalisiert.

          Wenn eine Krankheit en vogue ist, wird sie häufiger diagnostiziert

          Andere Krankheiten sind hartnäckiger, weil sie ihre ganz eigene Dynamik entwickeln, wie das Beispiel der Bleichsucht zeigt. Bei jungen Mädchen wurde sie als Chlorose bezeichnet. Erwähnt wird diese „Jungfrauenkrankheit“ erstmals im 16. Jahrhundert. Damals hatte sich ein Vater wegen seiner bleichen und schwächlichen Tochter an den Arzt Johannes Lange gewandt. Der empfahl eine baldige Hochzeit, um das stockende Menstruationsblut wieder besser fließen zu lassen – eine Einschätzung, die in der Folgezeit auch viele andere junge Damen von ihren Ärzten zu hören bekamen. Im 19. Jahrhundert schossen dann die Zahlen der Betroffenen in die Höhe, denn nun wurden auch Mädchen mit Appetit- und Essstörungen als Chlorose-Patientinnen behandelt. „Die Krankheit bekam nun auch eine sehr starke psychologische Komponente, die zunehmend ihr Eigenleben entwickelte“, sagt Sophie Seemann, eine Berliner Kinderärztin, deren Buch über diese und andere „Verschwundene Krankheiten“ im Herbst erscheinen soll. Damit wurde die Chlorose schnell zu einer Art Allerwelts-Diagnose für junge Frauen, die den Vorteil hatte, auch gesellschaftlich vorzeigbar zu sein.

          Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs war die Krankheit auf einmal weg: „Die Ärzte wunderten sich regelrecht, wo plötzlich die ganzen Chlorose-Patientinnen blieben“, erzählt Seemann. Wahrscheinlich habe dabei eine Rolle gespielt, dass damals immer mehr Praxen in der Lage waren, das Blut ihrer Patientinnen genauer zu untersuchen und den Mangel an roten Blutkörperchen festzustellen, der sich hinter der bleichen Hautfarbe tatsächlich verbirgt. Zudem hatte sich das gesellschaftliche Frauenideal geändert, blass und schwächlich zu sein war nicht mehr chic. Damit verlor die Krankheit an Attraktivität bei den Patientinnen und ihren Angehörigen. Die Chlorose war schlicht aus der Mode gekommen.

          „Was als Krankheit definiert wird, hat auch immer etwas damit zu tun, was von der Gesellschaft in einer Epoche als erklärungsbedürftig und behandelnswert angesehen wird“, sagt Volker Roelcke, Leiter des Instituts für Medizingeschichte der Universität Gießen. Dass beispielsweise Hildegard von Bingen Stimmen hörte, galt ihren mittelalterlichen Zeitgenossen bloß als Zeichen für ihren Kontakt mit höheren Mächten. Heutzutage, so Roelcke, würde sie damit womöglich als Schizophrene diagnostiziert.

          Psychische Leiden sind bis heute schwer abgrenzbar

          Gerade der Krankheitskatalog der Psychiatrie, mit der sich der Gießener Medizinhistoriker vor allem beschäftigt, war schon immer besonders flexibel und wandelbar. „Bis heute sucht man hier vergeblich nach eindeutigen Zeichen, Laborwerten und anderen Parametern, die helfen, die Leiden objektiv gegeneinander abzugrenzen“, so Roelcke. In ihrer Verzweiflung über ihre schwammigen Diagnosen hofften die Nervenärzte Mitte des 19. Jahrhunderts sogar, psychische Leiden mit Hilfe des Gesichtsausdrucks zu definieren. Der Freiburger Medizinprofessor Karl Heinrich Baumgärtner ließ sich unter anderem für diesen Zweck vom Maler Carl Sandhaas 1839 einen Atlas der „Kranken-Physiognomik“ zeichnen: Er sollte Kollegen und Studenten ermöglichen, ihren Patienten zeitgenössische Geisteskrankheiten wie Blödsinn, Schwermut, Wahn, Wut und Verwirrtheit schon am Gesicht abzulesen. Weil Baumgärtner das Gesicht nicht nur als Spiegel der Seele, sondern als Spiegel des ganzen Körpers verstand, nahm er auch die Physiognomien von körperlichen Gebrechen in seinem Werk auf. In Lübeck und Paris versuchten Wissenschaftler mit Hilfe ähnlicher Atlanten ebenfalls Ordnung in das psychiatrische Diagnosechaos zu bringen.

          Wirklich weitergeführt haben die Versuche nicht. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts verstand man in Frankreich, Deutschland und den Vereinigten Staaten unter psychiatrischen Krankheitsbegriffen wie Hysterie, Neurasthenie und Manie jeweils etwas ganz anderes. 1980 versuchten die Amerikaner mit einem Handbuch, dem dritten Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, kurz DSM-3, des terminologischen Wirrwarrs Herr zu werden. Seither definieren strenge Listen von Haupt- und Nebensymptomen, die der Arzt nur noch abhaken muss, was zum Beispiel eine Schizophrenie von einer schizoaffektiven Störung unterscheidet.

          Aber auch dieser Einschnitt erforderte Opfer: Die Hysterie, einst Freuds Lieblingsdiagnose, wurde durch das DSM-3 als psychiatrische Diagnose abgeschafft. Auch die Neurasthenie, siebzig Jahre zuvor noch die meistgestellte Diagnose in Deutschland, musste in Amerika dran glauben. In Deutschland löste sie sich ebenfalls zunehmend auf: Ermüdung, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, verminderte Leistungsfähigkeit und ähnliche Symptome unter diesem einen Begriff zusammenzufassen, halten heute die meisten für eine zu grobe Einteilung. Die ursprüngliche Erklärung für das Krankheitsbild, Überlastung und Reizüberflutung durch die Beschleunigung des Lebens und die elektrische Revolution, hat ebenfalls ausgedient. Inzwischen packt man dieselben Patienten deshalb in Kategorien wie Burnout, Depression und somatoforme Störungen.

          Genanalysen und Kernspintomographen sollen in Zukunft für noch zuverlässigere Abgrenzungen sorgen. Dass das nicht jede Krankheit überstehen wird, ist schon abzusehen. Die neuen Methoden decken ungeahnte Verwandtschaften und Überlappungen zwischen den Leiden auf. Würde man eine Rote Liste der vom Aussterben bedrohten Krankheiten schreiben, so fänden sich auf ihr heute wahrscheinlich vor allem psychiatrische Leiden.

          Literatur:

          Manfred Hildenbrand, Martin Ruch:  „Carl Sandhaas. Maler der Romantik 1801-1859“, Haslach 2001.

          Nicholas Eschenbruch: „Das Gesicht der Krankheit. Die krankenphysiognomische Zusammenarbeit des Malers Carl Sandhaas und des Arztes Karl Heinrich Baumgärtner“. In: Praxis 2007, S. 1053-1058.

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