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Niesende Schwämme : Weg mit dem Schleim

Schwämme sind denkbar simpel aufgebaute Organismen. Ihre Methode, sich von Unrat zu befreien, gleicht der unseren aber durchaus: Sie niesen.
Die Ameisen-Art Tetramorium alpestre lebt in hochalpinen Gebieten.

Gestörter Ameisen-Frieden : Wie das Klima neue Feinde bringt

Feindseligkeit und Aggressionen durch Klimaveränderungen? Ein Ameisenschicksal in den Alpen zeigt, dass das Realität ist. Aber zum Glück erwärmt es sich nicht überall gleich.
Kondensstreifen aus Wasserdampf: Unvermeidliche klimawirksame Emissionen aus Flugzeugen. 30:33

F.A.Z. Wissen – der Podcast : Sorglos über den Wolken?

Die CO2-Emissionen müssen bis zur Mitte des Jahrhunderts runter – doch in keinem Sektor fällt das so schwer, wie in der Flugindustrie. Gibt es Wege, wie klimaneutrales Fliegen möglich wird?
Wenn die passende Belohnung lockt, können sich Schimpansen ganz brav verhalten.

Pubertät : Schimpansen sind die vernünftigeren Teenager

Während der Pubertät wird so manches Kind zum Tier. Doch tatsächlich können sich junge Schimpansen besser benehmen als menschliche Teenies.

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  • Für ihr seit 2014 laufendes Projekt „100Jährige“ lichtet  die Fotografin Katharina Alt, selbst Jahrgang 1980,   hundertjährige oder noch ältere Menschen ab, vor allem in München.   Die ehemalige Schauspielerin Agnes Seuss posiert  hier lachend in Weiß, sie wurde  am 22. Juni 1915 geboren.

    Psychologie des Alters : Hundert und glücklich

    Immer mehr Menschen werden älter als 100 Jahre. Was Hundertjährige glücklich macht, wie sie die Pandemie erlebten und warum es sich lohnen kann, auf einer Insel zu leben, erzählt die Alterspsychologin Daniela Jopp.
  • Diese drei Wildschweine in Brandenburg haben es gut: Sie befinden sich

    Afrikanische Schweinepest : Ein Zaun gegen die Seuche

    Zwischen Deutschland und Polen ragt jetzt wieder ein Zaun auf. Drahtgeflecht soll an mehreren Stellen verhindern, dass Wildschweine die Afrikanische Schweinepest nach Westen tragen. Noch besser wäre ein Impfstoff, aber warum gibt es den nicht?
  • Volkskünstler während der Eröffnungszeremonie der UN-Weltnaturschutzkonferenz (COP 15) in der südwestchinesischen Provinz Yunnan auf.

    Biodiversität : Vielfalt schützt Vielfalt

    Nicht-englische Sprachen in der Wissenschaft auszuschließen, das wäre zu kurz gedacht. Gerade wenn es um die Biodiversitätsforschung geht.
  • Schwergewicht ohne Gelenkprobleme: Der in den Tropen lebende Riesenkäfer (Dynastinae) zählt zu den größten Insekten der Welt.

    Die Gelenke der Käfer : Ziemlich reibungsfrei

    Auch die Gelenke von Käfern dürfen nicht verschleißen und müssen gut geschmiert sein. Wie das gelingt, haben Zoologen der Uni Kiel herausgefunden.
  • Die letzten beiden Nördlichen Breitmaulnashörner werden im Wildreservat Ol Pejeta in Kenia rund um die Uhr von Rangern bewacht.

    Gefährdete Nashörner : Strahlendes Horn

    Der Kampf gegen Nashornwilderer ist teuer, aufwändig und gefährlich. Forscher versuchen nun in einem Pilotprojekt, die Tiere mit einem neuen Verfahren zu schützen.
  • Ist  für  Künstliche Intelligenz auch eine Studie nicht mehr als   eine Buchstabensuppe?

    KI und Plagiate : Warum Maschinen besser abschreiben

    Künstliche Intelligenz kann helfen, Plagiate zu entlarven oder sie noch raffinierter machen. Es droht ein Wettrüsten im maschinellen Abschreiben. Dabei könnten die Maschinen noch viel mehr: Forschung betreiben und Bücher schreiben.
  •  Schützenfisch auf der Jagd

    Schützenfische : Mit einem Wasserstrahl auf Fliegenjagd

    Schützenfische sind wahre Meisterschützen: Doch um eine Fliege mit einem Wasserstrahl zielgenau abschießen zu können, müssen die Fische den Rückstoß kompensieren.
  • Eine Biologin entnimmt im Kinderwunschzentrum Magdeburg eingefrorene Eizellen aus einem Lagerbehälter mit Stickstoff.

    Eizellen einfrieren lassen : Das gekühlte Glück

    Nur Vater, Mutter, Kind? Familien sind heute weitaus vielfältiger, denn auch Karrieren verlaufen dieser Tage weniger linear. Das befeuert das Geschäft mit der Fruchtbarkeit.
  • Nördliche Breitmaulnashörner : Noch sind es nur zwei

    Die beiden letzten Tiere leben in einem Reservat in Kenia. Dort stehen sie unter strenger Bewachung – und werden regelmäßig von ­Tierärzten besucht, die diesen Pflanzenfressern zu Nachwuchs verhelfen möchten.