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Die Rispenhirse ist ein eher anspruchsloses Getreide.

Anspruchslose Rispenhirse : Mehr als nur Vogelfutter

Als die Rispenhirse in der Bronzezeit von Asien nach Europa kam, hat sie sich dort rasch ausgebreitet. In Zeiten des Klimawandels lernen Landwirte die Vorzüge dieses anspruchslosen Getreides wieder zu schätzen.
Der Blick in einen Goldfischteich ist für die meisten Menschen einfach nur entspannend, Experten können jedoch Hunderte von Zuchtformen unterscheiden.

Goldfische : Wasserballett in Orange und Weiß

Einst waren sie dem Kaiser vorbehalten, heute sind Goldfische beliebte Farbtupfer im Gartenteich. Und ihre Kulturgeschichte begeistert sowohl Historiker als auch Genetiker.

Entgleister Klimawandel : Die Kurven der globalen Krise

Die Nachrichten über die Erderwärmung wurden zuletzt immer schriller. Unsere Grafiken, die aus den jüngsten Forschungsstudien erzeugt wurden, bezeugen den beschleunigten Wandel im Eis, in den Böden und in den Ozeanen.
Als man sie pflanzte, drehte sich die Sonne noch um die Erde: Die weltweit ältesten Weinreben bei Rhodt unter Rietburg.

Önologie : Der Saft alter Reben

Gute Weine werden mit den Jahren besser. Nun soll das auch für die Pflanzen gelten, an denen sie wachsen. Aber lässt sich das nachweisen?

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  • 2019 wurde die erste Beobachtung des „Schattens“ eines Schwarzen Lochs vom Event Horizon Telescope (EHT) veröffentlicht, hier eine Simulation dessen, was man dabei sah.

    Ungelöste Fragen : Die großen Rätsel der Wissenschaft

    Die Forschung hat uns tiefe Einsichten in die Natur der Dinge gewinnen lassen. Doch je mehr Antworten wir finden, vor desto mehr Fragen scheinen wir zu stehen – in allen Bereichen.
  • Wächter des Nashorns : Der Body und sein Guard

    Warum dulden Nashörner, dass blutschlürfende Vögel auf ihnen herumtanzen? Weil der Madenhacker eine Stufenleiter der Evolution erklommen hat, die den Menschen in die Schranken weist.
  • Da ist es, das „Ding“: Ein Forscher präsentiert das 66 Millionen Jahre alte Ei, das wohl von einem sechs Meter langen Reptil stammen soll.

    Forscher lüften Geheimnis : Was ist das „Ding“ aus der Antarktis?

    Wenn Wissenschaftler ratlos sind, bleibt bei der Namensgebung die Kreativität auf der Strecke: Ein etwa 66 Millionen Jahre altes Fossil haben sie das „Ding“ genannt. Neun Jahre nach dem Fund wissen sie nun endlich, was es ist.
  • Die achtjährige Iasmin der indigenen Gruppe der Sateré Mawé trägt einen mit Tieren bemalten Mundschutz.

    Kampagne gegen Goldgräber : Urvölker in Covid-19-Not lehnen sich auf

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  • Isländische Küste : In der Seevögel-Metropole

    Megastädte sind keine Erfindung des Menschen. Auch für Papageitaucher, Lachmöwen und Trottellummen ist der Wohnraum äußerst knapp. Und der Klimawandel macht ihnen außerdem zu schaffen.
  • Die Welt aus der Sicht des Wachtelkönigs. Wenn es auf der Wiese ratscht und knarrt, verbirgt sich dort vielleicht ein solcher Vogel aus der Familie der Rallen. Mit Mikrophonen lässt er sich dann besser aufspüren als mit Ferngläsern.

    Bioakustik : Symphonien aus dem Gras

    Bioakustiker erforschen gewöhnlich die Lautäußerungen einzelner Tiere. Einige aber belauschen die Klangteppiche ganzer Ökosysteme und versuchen daraus abzuleiten, wie ungestört die Natur dort ist – oder wie gefährdet.
  • Wer frisst ein welkes Blatt? : Die perfekte Täuschung

    Vorgetäuschte Löcher in den Flügeln scheinen die perfekte Tarnung für Falter zu sein. Fressfeinde erkennen die Insekten nicht – nur eines von vielen großartigen Beispielen für Mimikry.
  • Häufigster Brutvogel Deutschlands: die Amsel (Turdus merula)

    Usutu-Virus : Die neue Viruswelle kommt bestimmt

    Seit 2011 sterben in Deutschland jedes Jahr Tausende Amseln an dem Usutu-Erreger. Ein Ende der Infektionen ist nicht absehbar. Welche Auswirkungen hat das auf den Bestand der Vögel?
  • Termiten : Biodünger für die Savanne

    Im Westen Tansanias sorgen Termitenhügel für saftige Wiesen. Die Insekten reichern den Boden mit Nährstoffen an. Davon profitieren vor allem dort heimische Antilopen und andere Huftiere.
  • Bedrohte Schuppentiere : Tannenzapfen auf vier Beinen

    Von Pangolinen ist zurzeit wieder die Rede. Vom Aussterben bedroht, kommen die Schuppentiere trotzdem illegal in den Handel. Stehen sie deshalb unter Corona-Verdacht? Und was sind das eigentlich für Schuppen?
  • Zu viel Sonnenlicht stresst auch die Blätter der Eiche. Im schlimmsten Fall droht der Zelltod.

    Pflanzenphysiologie : Wachstum statt Stress und Sonnenbrand

    Zu starke Sonneneinstrahlung stresst die Blätter von Pflanzen und kann zum Zelltod führen. Doch viele Pflanzen wissen sich zu schützen. Der molekulare Mechanismus könnte helfen, Ernteerträge zu steigern.
  • Eine Erdhummel im Anflug auf eine Mohnblüte. Häufig sind Pollen und Nektar von Neonikotinoiden kontaminiert.

    Bedenklicher Pflanzenschutz : Der schale Duft der Chemie

    Lernbehindert und orientierungslos durch Insektizide: Für das Hirn junger Hummeln wirkt sich die Verwendung von Neonikotinoiden fatal aus: Sie können Sinnesreize nicht mehr richtig verarbeiten.
  • Edmond Fischer (links im Bild) im Austausch mit Nachwuchswissenschaftlern auf der 64. Lindauer Nobelpreisträgertagung 2014.

    Edmond Fischer zum Hundertsten : Was Enzyme auf Trab bringt

    Die Entdeckung der „Phosphorylierung“ von Enzymen war Edmons Fischers große Entdeckung, für die er 1992 den Medizin-Nobelpreis erhielt. Heute wird der Sohn österreichisch-französischer Eltern hundert Jahre alt.
  • Auch Krähen können zählen, wie zahlreiche Experimente belegen.

    Evolutionsbiologie : Zahlenkompetenz als Überlebensfaktor

    Mathematisches Geschick hat plötzlich wieder Konjunktur. Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil, nicht nur in Krisenzeiten – das zeigt sich auch im Tierreich.
  • Die Aldabra-Weißkehlralle kommt auch gut als Laufvogel zurecht.

    Ausgestorben und wiedergekehrt : Wenn ein Vogel das Fliegen verlernt

    Ausgestorben und wiedergekehrt: Die Aldabra-Weißkehlralle ist der einzige lebende flugunfähige Vogel im gesamten Indischen Ozean. Dass sie einst das Fliegen aufgegeben hat, wurde ihr mehrmals zum Verhängnis.