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Die Rispenhirse ist ein eher anspruchsloses Getreide.

Anspruchslose Rispenhirse : Mehr als nur Vogelfutter

Als die Rispenhirse in der Bronzezeit von Asien nach Europa kam, hat sie sich dort rasch ausgebreitet. In Zeiten des Klimawandels lernen Landwirte die Vorzüge dieses anspruchslosen Getreides wieder zu schätzen.
Der Blick in einen Goldfischteich ist für die meisten Menschen einfach nur entspannend, Experten können jedoch Hunderte von Zuchtformen unterscheiden.

Goldfische : Wasserballett in Orange und Weiß

Einst waren sie dem Kaiser vorbehalten, heute sind Goldfische beliebte Farbtupfer im Gartenteich. Und ihre Kulturgeschichte begeistert sowohl Historiker als auch Genetiker.

Entgleister Klimawandel : Die Kurven der globalen Krise

Die Nachrichten über die Erderwärmung wurden zuletzt immer schriller. Unsere Grafiken, die aus den jüngsten Forschungsstudien erzeugt wurden, bezeugen den beschleunigten Wandel im Eis, in den Böden und in den Ozeanen.
Als man sie pflanzte, drehte sich die Sonne noch um die Erde: Die weltweit ältesten Weinreben bei Rhodt unter Rietburg.

Önologie : Der Saft alter Reben

Gute Weine werden mit den Jahren besser. Nun soll das auch für die Pflanzen gelten, an denen sie wachsen. Aber lässt sich das nachweisen?

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  • Verspielt wie ein Otter: Die neue Studie zeigt, dass Spermien sich während der Fortbewegung drehen.

    Bewegung von Spermien : Otter statt Aale

    Manchmal halten sich falsche Vorstellungen erstaunlich lange: Nach mehr als 300 Jahren konnten Forscher nun zeigen, dass sich menschliche Spermien ganz anders fortbewegen als gedacht.
  • Glühwürmchen senden in der Paarungszeit Leuchtsignale aus, aufgenommen im mexikanischen Naturschutzgebiet „Santuario de las luciernagas“ (“Heiligtum der Glühwürmchen“) bei Nanacamilpa.

    Lichtverschmutzung : Störendes Licht für Glühwürmchen

    Die Lichtverschmutzung macht auch den Leuchtkäfern zunehmend zu schaffen. Die Partnersuche wird zunehmend schwieriger. Das könnte den Insekten zum Verhängnis werden.
  • Verkannt, verhöhnt und doch vielfach bewundert: DNA-Pionierin Rosalind Franklin starb 1958 im Alter von nur 37 Jahren.

    Rosalind Franklin : Geistvoll genug für zwei Nobelpreise

    Die Mitentdeckerin der DNA-Doppelhelix, Rosalind Franklin, war nicht die tragische Heldin und übergangene Frau, für die sie viele halten. Eine Richtigstellung zu ihrem 100. Geburtstag.
  • Nicht nur die Färbung ist aggressiv: dominantes (links) und untergeordnetes (recht)  Männchen der Buntbarschart Astatotilapia Burtoni.

    Verhaltensbiologie : Starke Führung

    Zeichnen sich starke, aggressive Führer in Krisenzeiten auch durch starke Führung aus? Ein Blick in die Welt der Buntbarsche liefert interessante Anregungen zur Beantwortung dieser Frage.
  • Kooperatives Insekt: der Aaskäfer Nicrophorus vespilloides

    Konkurrenz oder Kooperation? : Wie die Evolution das Teamwork fördert

    Die Evolution fördert offenkundig die Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Das lässt sich gut bei Aaskäfern beobachten. Elternlose Insekten zeigen sich in einigen Generationen sogar kooperativer als ihre Artgenossen, die von Eltern umsorgt werden.
  • Stare, die kurz vor Sonnenuntergang über das Naturschutzgebiet Federsee bei Bad Buchau im Landkreis Biberach fliegen, um anschließend im Schilf zu übernachten.

    Vogelzug und Klimawandel : Fernflüge mit Risiko

    Zugvögel legen im Laufe ihres Lebens eigentlich Tausende Kilometer zurück. Doch der Klimawandel lässt die Tiere reagieren.
  • Die Försterin und Revierleiterin Christine Weinig und Dr. Rudi Suchant, Leiter des Arbeitsbereich Wildökologie der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) in Freiburg, gehen durch den Wald im Forstrevier Müllheim und führen ein Fachgespräch. Frau Weinig leitet das Forstrervier Müllheim, das auch den als Naherholungsgebiet beliebten Eichwald umfasst.

    Die Zukunft des Waldes : Das Leiden der jungen Bäumchen

    Den deutschen Wald plagen Nachwuchssorgen. Aber auf ganz andere Weise, als man es vielleicht vermuten würde. Und der uralte Zwist zwischen Förstern und Jägern geht jetzt in die nächste Runde. Eine Visite im Forstrevier Müllheim.
  • Sex-Spielzeuge auf der Erotikmesse Venus (Archivbild).

    Die Ärzte mit den guten Händen : Der Sextoy-Mythos

    In der langen Geschichte des Sexspielzeugs mischen sich Dichtung und Wahrheit – besonders wenn es um Heilmethoden der Hysterie geht: Ein Kapitel ist so skandalös wie falsch. Obwohl sogar ein Hollywood-Streifen darüber gedreht wurde.
  • Ein schwarzes Rhinozeros, dessen Art unmittelbar vom Aussterben bedroht ist.

    Biodiversitäts-Abkommen : Eine Obergrenze für das Artensterben

    Maximal zwanzig Arten, mehr dürfen jedes Jahr nicht aussterben. Auf diese Zahl soll sich die Staatengemeinschaft einigen, fordern Wissenschaftler. Das Zwei-Grad-Ziel der Artenschützer. Ist das realistisch?
  • Artenschutz contra Coronakrise : Wilderer wittern ihre Chance

    Die Corona-Pandemie legt offen, wie sehr der Artenschutz vom Ökotourismus abhängt und wie gefährlich das ist. Seltene Tiere fallen ungeschützt illegalen Jägern zum Opfer.
  • Wenn Politiker wie Jens Spahn und Markus Söder in weiße Kittel schlüpfen und durch ein Entwicklungslabor von Roche geführt werden, geht es um mehr als um Neugier oder einen Höflichkeitsbesuch.

    Schweizer Pharmakonzern : Das Roche-Prinzip

    Mit Kalkül zur Wissensmacht: Der Schweizer Pharmakonzern Roche bietet einen günstigen Antikörper-Test an, der wie ein Sicherheitssiegel in der Corona-Krise gehandelt wird. Nun fürchten Kritiker eine Monopolstellung des Gesundheitsriesen.
  • Was vor 30.000 Jahren mit poliertem Gestein anfing, wurde im 19. Jahrhundert unter Strom gesetzt und erhält heute Design-Awards. Julia Ossko und Eugen Schulz setzten die Geschichte der Sexspielzeuge bildhaft in Szene.

    Die Geschichte der Sextoys : Komm, lass uns spielen

    Von Stein zu Silikon, vom Phallus zum Designobjekt – Sexspielzeuge sind (fast) so alt wie die Menschheit. Das Schmuddelimage war einmal, mittlerweile sind Dildos und andere Spielzeuge in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
  • Nicht mehr vollständig weiß ist das Federkleid dieses Moorschneehuhns, das in der arktischen Tundra Alaskas lebt.

    Moorschneehuhn : Zu weiß für den Winter

    Finnlands Moorschneehühner macht der Klimawandel zu schaffen. Der Frühling setzt früher ein, und so fallen die weißen Vögel in einer schneefreien Umgebung leichter ihren Fressfeinden ins Auge.
  • Sexologin Andrea Barri in ihrem Element

    Sexforschung : Mit mehr Phantasie zur Euphorie

    Warum es beim Sex wichtig ist, sich auf die eigenen Bedürfnisse zu besinnen, erklärt die Wissenschaftlerin Andrea Burri.
  • Wo einst Elefantenvögel, ausgestorbene Flusspferde und Riesenschildkröten grasten, weiden heute Rinder.

    Madagaskar : Saftige Wiesen im ausgebrannten Waldparadies

    Graslandschaften gab es auf Madagaskar schon vor Ankunft des Menschen. Ihre Vielfalt ist einzigartig und deshalb schützenswert. Rinder ersetzen mittlerweile die ausgestorbenen Flusspferde und Riesenschildkröten.