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Mit 62 noch Mutter – das geht beim Königspython

Skurriler Nachwuchs : Die hohe Kunst der Zeugung

Hier die greise Schlange, da das liebe Vieh: Wenn es um den Nachwuchs geht, hat die Natur schon Phantastisches zu bieten, aber der Mensch erst sprengt mit seinen Reproduktionskonzepten alle Grenzen. Eine Glosse.
Der F.A.Z. Wissen Podcast mit Joachim Müller-Jung und Sibylle Anderl 25:48

F.A.Z. Wissen – der Podcast : Astronomen als Klimaschützer

Auch das Studium des Kosmos leistet einen nicht unerheblichen Beitrag zum irdischen Klimawandel. Astronomen beginnen nun, sich ihrer Verantwortung zu stellen, und fragen: Wie wird die Astronomie klimafreundlicher?
Im Bild leuchtet die embryonale Flosse eines Australischen Lungenfisches: rot das innere Skelett, grün spezifische externe Strukturen. Fluoreszierende Marker ermöglichen diese Visualisierung unter dem Mikroskop.

Evolution : Erst war die Flosse, dann kam die Hand

Was muss geschehen, damit Land das Wasser als Lebensraum ersetzen kann und Fische zu Vierfüßern werden? Ein Gespräch mit dem Evolutionsbiologen Joost Woltering von der Universität Konstanz.

Entgleister Klimawandel : Die Kurven der globalen Krise

Die Nachrichten über die Erderwärmung wurden zuletzt immer schriller. Unsere Grafiken, die aus den jüngsten Forschungsstudien erzeugt wurden, bezeugen den beschleunigten Wandel im Eis, in den Böden und in den Ozeanen.

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  • Wenn Politiker wie Jens Spahn und Markus Söder in weiße Kittel schlüpfen und durch ein Entwicklungslabor von Roche geführt werden, geht es um mehr als um Neugier oder einen Höflichkeitsbesuch.

    Schweizer Pharmakonzern : Das Roche-Prinzip

    Mit Kalkül zur Wissensmacht: Der Schweizer Pharmakonzern Roche bietet einen günstigen Antikörper-Test an, der wie ein Sicherheitssiegel in der Corona-Krise gehandelt wird. Nun fürchten Kritiker eine Monopolstellung des Gesundheitsriesen.
  • Was vor 30.000 Jahren mit poliertem Gestein anfing, wurde im 19. Jahrhundert unter Strom gesetzt und erhält heute Design-Awards. Julia Ossko und Eugen Schulz setzten die Geschichte der Sexspielzeuge bildhaft in Szene.

    Die Geschichte der Sextoys : Komm, lass uns spielen

    Von Stein zu Silikon, vom Phallus zum Designobjekt – Sexspielzeuge sind (fast) so alt wie die Menschheit. Das Schmuddelimage war einmal, mittlerweile sind Dildos und andere Spielzeuge in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
  • Nicht mehr vollständig weiß ist das Federkleid dieses Moorschneehuhns, das in der arktischen Tundra Alaskas lebt.

    Moorschneehuhn : Zu weiß für den Winter

    Finnlands Moorschneehühner macht der Klimawandel zu schaffen. Der Frühling setzt früher ein, und so fallen die weißen Vögel in einer schneefreien Umgebung leichter ihren Fressfeinden ins Auge.
  • Sexologin Andrea Barri in ihrem Element

    Sexforschung : Mit mehr Phantasie zur Euphorie

    Warum es beim Sex wichtig ist, sich auf die eigenen Bedürfnisse zu besinnen, erklärt die Wissenschaftlerin Andrea Burri.
  • Wo einst Elefantenvögel, ausgestorbene Flusspferde und Riesenschildkröten grasten, weiden heute Rinder.

    Madagaskar : Saftige Wiesen im ausgebrannten Waldparadies

    Graslandschaften gab es auf Madagaskar schon vor Ankunft des Menschen. Ihre Vielfalt ist einzigartig und deshalb schützenswert. Rinder ersetzen mittlerweile die ausgestorbenen Flusspferde und Riesenschildkröten.
  • 2019 wurde die erste Beobachtung des „Schattens“ eines Schwarzen Lochs vom Event Horizon Telescope (EHT) veröffentlicht, hier eine Simulation dessen, was man dabei sah.

    Ungelöste Fragen : Die großen Rätsel der Wissenschaft

    Die Forschung hat uns tiefe Einsichten in die Natur der Dinge gewinnen lassen. Doch je mehr Antworten wir finden, vor desto mehr Fragen scheinen wir zu stehen – in allen Bereichen.
  • Wächter des Nashorns : Der Body und sein Guard

    Warum dulden Nashörner, dass blutschlürfende Vögel auf ihnen herumtanzen? Weil der Madenhacker eine Stufenleiter der Evolution erklommen hat, die den Menschen in die Schranken weist.
  • Da ist es, das „Ding“: Ein Forscher präsentiert das 66 Millionen Jahre alte Ei, das wohl von einem sechs Meter langen Reptil stammen soll.

    Forscher lüften Geheimnis : Was ist das „Ding“ aus der Antarktis?

    Wenn Wissenschaftler ratlos sind, bleibt bei der Namensgebung die Kreativität auf der Strecke: Ein etwa 66 Millionen Jahre altes Fossil haben sie das „Ding“ genannt. Neun Jahre nach dem Fund wissen sie nun endlich, was es ist.
  • Die achtjährige Iasmin der indigenen Gruppe der Sateré Mawé trägt einen mit Tieren bemalten Mundschutz.

    Kampagne gegen Goldgräber : Urvölker in Covid-19-Not lehnen sich auf

    Überlebenskampf mit Kampagne: Die vom Coronavirus bedrohten Indigenen im Amazonasgebiet wollen nicht länger hinnehmen, dass illegale Goldgräber Land nehmen und den Erreger in die Dörfer bringen.
  • Isländische Küste : In der Seevögel-Metropole

    Megastädte sind keine Erfindung des Menschen. Auch für Papageitaucher, Lachmöwen und Trottellummen ist der Wohnraum äußerst knapp. Und der Klimawandel macht ihnen außerdem zu schaffen.
  • Die Welt aus der Sicht des Wachtelkönigs. Wenn es auf der Wiese ratscht und knarrt, verbirgt sich dort vielleicht ein solcher Vogel aus der Familie der Rallen. Mit Mikrophonen lässt er sich dann besser aufspüren als mit Ferngläsern.

    Bioakustik : Symphonien aus dem Gras

    Bioakustiker erforschen gewöhnlich die Lautäußerungen einzelner Tiere. Einige aber belauschen die Klangteppiche ganzer Ökosysteme und versuchen daraus abzuleiten, wie ungestört die Natur dort ist – oder wie gefährdet.
  • Wer frisst ein welkes Blatt? : Die perfekte Täuschung

    Vorgetäuschte Löcher in den Flügeln scheinen die perfekte Tarnung für Falter zu sein. Fressfeinde erkennen die Insekten nicht – nur eines von vielen großartigen Beispielen für Mimikry.
  • Häufigster Brutvogel Deutschlands: die Amsel (Turdus merula)

    Usutu-Virus : Die neue Viruswelle kommt bestimmt

    Seit 2011 sterben in Deutschland jedes Jahr Tausende Amseln an dem Usutu-Erreger. Ein Ende der Infektionen ist nicht absehbar. Welche Auswirkungen hat das auf den Bestand der Vögel?
  • Termiten : Biodünger für die Savanne

    Im Westen Tansanias sorgen Termitenhügel für saftige Wiesen. Die Insekten reichern den Boden mit Nährstoffen an. Davon profitieren vor allem dort heimische Antilopen und andere Huftiere.
  • Bedrohte Schuppentiere : Tannenzapfen auf vier Beinen

    Von Pangolinen ist zurzeit wieder die Rede. Vom Aussterben bedroht, kommen die Schuppentiere trotzdem illegal in den Handel. Stehen sie deshalb unter Corona-Verdacht? Und was sind das eigentlich für Schuppen?