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EMS-Training : Mit Strom zu Muskeln

  • -Aktualisiert am

Training mit EMS-Anzug bei der Fitnessmesse Fibo in Köln Bild: Picture-Alliance

Die Elektrostimulation (EMS) eignet sich für das Training von Sportlern aller Altersklassen. Dabei geben Elektroden leichte Stromstöße an die Muskeln ab. Doch was muss man beachten und ab wann wird die Stimulation gefährlich?

          2 Min.

          Fit und muskulös – und das in kurzer Zeit: Die Werbung für das Sportprogramm EMS tönt verlockend. EMS steht für Elektromuskelstimulation, und immer mehr Studios bieten hierzulande die entsprechenden Programme an. Über eine spezielle Funktionskleidung zieht der Sportler zunächst eine Weste an, in die Elektroden eingearbeitet sind. Dann geht es los. Für manche irritierend: Die spezielle Sportkleidung wird vorher auch noch nass gemacht, denn Wasser leitet elektrischen Strom.

          So geben die Elektroden leichte Stromstöße an die Muskeln ab. Die ziehen sich daraufhin zusammen und ahmen die Aktivität der Muskeln unter Anstrengung nach. Die Stromstöße lösen je nach Stärke ein leichtes Kribbeln im Körper aus, oder sie fühlen sich an wie Nadelpiekser. Um den Trainingseffekt zu verstärken, kann man mehrere Übungen gleichzeitig machen, Kniebeuge und die Bizepse anspannen oder in den Ausfallschritt gehen.

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