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  • Klug verdrahtet : Von Termiten, Smarticles und Supersmarticles

    Wissenschaftler entwickeln kleine Roboter, die nur mit den Armen rudern und sich trotzdem im Kollektiv fortbewegen können. Sie nutzen dabei ein Phänomen, das aus dem Reich der Insekten bekannt ist.
  • Berühmter Farbwechsel: Chamäleons können durch optische Interferenzeffekte die Farbe ihrer Haut verändern

    Klug verdrahtet : Die Kunst des künstlichen Farbwechsels

    Wissenschaftler entwickeln nach dem Vorbild der Chamäleons eine künstliche Haut, die wie die kleinen Schuppentiere die Farbe wechseln kann. Eine besondere Rolle spielt dabei die Struktur des Materials.
  • Erschwerte Bedingungen: Wenn Tiere wie diese Schimpansen im Blair Drummond Safari Park herumtollen, kommen selbst Experten schnell durcheinander.

    Klug verdrahtet : Wem gehört dieses Affengesicht?

    Tiere in der Wildnis zu beobachten, ist kompliziert und zeitaufwändig. Neu entwickelte Künstliche Intelligenz soll den Forschern nun dabei helfen.
  • Klug verdrahtet : Die Geheimnisse des Genter Altars

    Alte Gemälde wie der Genter Altar bergen noch immer viele Rätsel. Eine neue KI, die Röntgenbilder analysiert, könnte bald helfen sie zu lüften.
  • Durch und durch weich: dieser Roboterwurm wird von einem weichen Computersystem gesteuert.

    Klug verdrahtet : Ein weiches Gehirn für Roboter

    Bisher wurden Soft Robots noch von herkömmlichen Computern gesteuert. Nun haben Wissenschaftler eine weiche Alternative entwickelt.
  • Klug verdrahtet : Trügerische Ähnlichkeit

    Wer sieht wem wie ähnlich? Forscher haben mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz eine Möglichkeit entwickelt, die Frage objektiv zu beantworten.
  • Essen und der Klimawandel : Bekenntnisse eines Fleischessers

    Ein schlechtes Gewissen beim Fleischessen? Kommt nicht infrage. Der Mensch wäre kein Mensch ohne Fleisch. Nicht das Fleisch an sich, sondern allein der Exzess seines Konsums ruiniert die Regenwälder und das Klima.
  • Wenn das Herz nicht mehr pumpt, sondern nur noch zuckt: Kammerflimmern, hier aufgezeichnet durch ein Elektrokardiogramm, ist eine lebensbedrohliche Rhythmusstörung.

    Klug verdrahtet : Doktor-KI auf Herz und Nieren geprüft

    Künstliche Intelligenz kann Leben retten, das zeigen zwei datengetriebene Diagnoseautomaten für Herz und Niere. Doch ihre Schwachstellen müssten uns zu denken geben.
  • Junger Mann vor dem Rechner.

    Künstliche Intelligenz : Der heiße Draht zum Doktor

    Begegnen wir bald auch im Krankenbetrieb jederzeit intelligenten Maschinen? Im Gesundheitssystem herrscht Unruhe. Nur die Jungen freuen sich: auf Sexberatung aus der coolen Kiste. Eine Glosse.
  • Was in diesen Büchern an unbekannten Kenntnissen steckt, kann vielleicht nur die KI herausfinden.

    Klug verdrahtet : KI entdeckt verborgenes Wissen

    Ein selbstlernender Algorithmus wird beim Durchforsten wissenschaftlicher Artikel zum Entdecker. Und das ohne jegliche Vorkenntnisse über das Forschungsgebiet.
  • Vegebot in -Aktion

    Klug verdrahtet : Künstliche Intelligenz wird zum Erntehelfer

    Die Ernte von Spargel, Gurken oder Salat ist für Bauern eine arge Plackerei. Nun eilen die intelligenten Maschinen auch hier zu Hilfe. Sie erkennen gesundes und reifes Gemüse und pflücken es mit viel Gefühl.
  • Dieser Roboter hält  rechtzeitig an, bevor ein Mensch ihn berühren kann.

    Klug verdrahtet : Der umsichtige Roboterkollege

    Mensch und Maschine sollen künftig eng zusammenarbeiten. Wie das ohne Verletzungsgefahr gehen könnte, demonstrieren Münchner Forscher an einem intelligenten Roboterarm.
  • Ein Wissenschaftler untersucht das Erbgut eines Patienten.

    Genmedizin : Das Erbgut an einem einzigen Tag erfasst

    Ein gewaltiger Schub für die Untersuchung von Krankheitsgenen: Künstliche Intelligenz kann die Entzifferung des Genoms jetzt massiv beschleunigen.
  • Klug verdrahtet : Die Kunst des digitalen Greifens

    Wenn künstliche Intelligenzen Greifen lernen wollen, brauchen sie entsprechende taktile Daten. Die Entwicklung eines preisgünstigen Sensorhandschuhs könnte hierbei entscheidend helfen.
  • Er schafft Ordnung im Chaos: Der Putzroboter „Go Blue“ aus Michigan

    Klug verdrahtet : Roboter mit Ordnungssinn

    Damit Roboter wirklich zu einer echten Haushaltshilfe werden, müssen sie erst lernen, mit Unordnung umzugehen. Dank eines schnellen Algorithmus finden sich die Maschinen im täglichen Chaos nun besser zurecht.
  • Künstliche Intelligenz und Robotik im Heinz Nixdorf MuseumsForum.

    Klug verdrahtet : Endlich Licht in der Black Box

    Künstliche Intelligenz lenkt und entscheidet schon, aber sie lässt im Dunkeln, wie genau sie dabei vorgeht. Zwei Algorithmen aus der Medizinforschung führen vor, was wir gewinnen, wenn Rechner Auskunft geben (müssen).
  • Zerknülltes Papier, viel zu schade für den Papierkorb

    Klug verdrahtet : Künstliche Intelligenz lernt Origami

    Ist verknülltes Papier das Ergebnis reiner Willkür? Oder gibt es eine tiefere Ordnung in dem Knitterchaos? Mit maschinellem Lernen sind Forscher der Frage auf den Grund gegangen.
  • Eingefärbte Aufnahme der Wolken in der nördlichen Hemisphäre des Saturn, aufgenommen von der Cassini-Raumsonde.

    Klug verdrahtet : Künstliche Intelligenzen, die auf Stürme starren

    Die Auswertung astronomischer Daten führt nicht selten in ein Dilemma – sie ist zu zeitintensiv für den Menschen aber zu wenig formalisierbar für den Computer. Ein Fall für lernende Algorithmen.
  • Blick auf die im Bau befindliche Halle, die den Fusionsreaktor Iter beherbergen soll.

    Klug verdrahtet : KI hält Fusionsfeuer am Brennen

    Es werden noch Jahre vergehen, bis in der Fusionsanlage „Iter“ endlich die ersten Atomkerne verschmelzen. Ein selbstlernender Algorithmus amerikanischer Programmierer soll dafür sorgen, dass an diesem fernen Tag im Reaktor nichts aus dem Ruder läuft.