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Netzrätsel : Sicher ist sicher

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Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Ein kostenloser Online-Virenscanner

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          Jeder Internetnutzer kennt das Problem: Man bekommt von einer entfernt bekannten Person per E-Mail eine Datei zugesandt und ist nicht so ganz sicher, ob diese wirklich koscher – vulgo virenfrei – ist.

          Häufig versteckt sich ja in vermeintlich lustigen „Präsentationen“ der eine oder andere Schädling. Zwar sollte man grundsätzlich einen Virenscanner installiert haben, doch nicht jeder Scanner entdeckt auch wirklich jeden Virus. Wer sicher gehen will, findet einen schönen Service unter www.metascan-online.com. Hier können Sie Dateien online auf Viren überprüfen lassen. Rufen Sie einfach die Seite auf und klicken Sie „Select a File“ an. Nun können Sie die fragwürdige Datei auf Ihrem PC auswählen - die Dateigröße ist hier auf 40MB beschränkt, was aber in der Praxis für die meisten Anwendungen genügen dürfte. Ein Klick auf die Schaltfläche „Scan your file with Metascan“ und schon geht’s los: Die Datei wird auf die Website hochgeladen, sodann stürzen sich gleich 33 (!) verschiedene Virenscanner parallel auf die hochgeladenen Daten. Nach vergleichsweise kurzer Zeit erhalten Sie eine Ergebnisseite, aus der hervorgeht, ob eines oder mehrere Scanprogramme angeschlagen haben und einen Virus melden.

          Metascan-Online nutzt unter anderem die gut beleumundeten Scanner von Avira, Bitdefender, F-Secure und Kaspersky. Eine praktische Sache, und noch dazu kostenlos!

          Und nun unser Rätsel: Wie nennt man Computerviren, die sich nicht in einer ausführbaren Datei verstecken, sondern beispielsweise in einem Word- oder Excel-Dokument? Bitte senden Sie Ihren Vorschlag per E-Mail an j.reinecke@faz.de. Aus allen korrekten Einsendungen losen wir einen 25 Euro-Einkaufsgutschein für libri.de aus. Der Einsendeschluss ist Mittwoch, der 24. Oktober 2012 um 21 Uhr.

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