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Netzrätsel : Immer unter Strom

  • -Aktualisiert am

Bild: https://www.energycharts.de/

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Teletext zum Selbermachen.

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          Die Kalenderwoche 11 war in Bezug auf die Energiewende die beste Woche dieses Jahres: Der Anteil erneuerbarer Energien an der Gesamtstromproduktion betrug mit 65,8 Prozent fast zwei Drittel. Die schlechteste Woche war die KW 4, doch selbst in diesem Zeitraum konnten die Erneuerbaren 29,1 Prozent der deutschen Stromproduktion stellen. Diese und viele weitere Zahlen hält die Website www.energycharts.de des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme bereit. Hier finden Sie laufend aktualisierte Informationen und Visualisierungen zur Energieversorgung, zur installierten Leistung der verschiedenen Energieträger sowie zu Import, Export und Börsenstrompreisen. Sehenswert sind die Grafiken unter „Stromproduktion“. Sie werden mehrmals täglich aktualisiert und zeigen über einen Zeitraum von drei Tagen den Verlauf der Stromproduktion der jeweiligen Energieträger in Form von Wellenbergen und -tälern, die sich horizontal auf einer Zeitachse ausbreiten. Wenn Sie mit der Maus über die Grafik fahren, erhalten Sie die konkreten Zahlen (beim Blick in die Vergangenheit) sowie aktuelle Prognosen (für den Blick in die Zukunft). Empfehlenswert ist auch die interaktive Karte, in der Sie sich Kraftwerke nicht nur nach Typ – von Pumpspeicher bis Kernenergie –, sondern außerdem nach Leistung (110 bis 380 kV) anzeigen lassen können. Auch hier gibt es per Mouseover zu jedem Kraftwerk wissenswerte Zusatzinformationen.

          Nun unser Rätsel: Welches deutsche Kraftwerk hatte kurzzeitig ein Namenskürzel, das an einen sowjetischen Geheimdienst erinnerte? Senden Sie Ihren Lösungsvorschlag bitte an netzraetsel@faz.de; unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir einen ebook-Einkaufsgutschein im Wert von 25 Euro. Einsendeschluss ist der 16. Oktober 2019, 21 Uhr. Das Lösungswort des Rätsels der vergangenen Woche lautet: „Antiope“, gewonnen hat Claudia Jung aus Wermelskirchen.

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