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Netzrätsel : Entwirrung der Sprachen

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Bild: https://www.lingojam.com/

Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: ein Tool für Linguisten.

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          Online-Werkzeuge für die Übersetzung von Texten in andere Sprachen werden immer beliebter. Während translate.google.com vergleichsweise schlechte Ergebnisse bringt, kann der Mitbewerber www.deepl.com dank der künstlichen Intelligenz schon recht vorzeigbare Übersetzungen erzeugen. Falls Sie sich eine eigene Sprache ausgedacht haben oder daran interessiert sind, wie solche Übersetzungs-Tools überhaupt funktionieren, lohnt ein Besuch der Website www.lingojam.com: Hier können Sie Ihren eigenen Übersetzer erschaffen und diesen der Netzgemeinde zur Verfügung stellen.

          Klicken Sie auf „Create a Translator“, und geben Sie einige Basisdaten ein, zum Beispiel Name des Übersetzers, die Sprache sowie Ihre E-Mail-Adresse. Anschließend können Sie mit Hilfe der oberen horizontalen Navigation Ihre noch leere Datenbank füllen. Klicken Sie beispielsweise auf „Words“. Sie sehen zwei Textkästen; im linken geben Sie die Wörter in der Ursprungssprache ein und im rechten die jeweilige Übersetzung. Neben einzelnen Wörtern können Sie auch Phrasen, Vor- und Nachsilben und vieles mehr anwählen. Rechts oben unter dem Save-Button finden Sie einen Link, unter dem Sie Ihren Übersetzer anderen zur Verfügung stellen können. Wenn Ihnen das alles zu mühsam ist, können Sie auf der Startseite von lingojam.com – etwas nach unten scrollen bitte – auch einfach die Übersetzungs-Tools begutachten, die andere angelegt haben.

          Nun unser Rätsel: Welcher französische Mathematiker entwickelte im Jahr 1907 eine auf Esperanto basierende Sprache? Senden Sie bitte Ihren Lösungsvorschlag an netzraetsel@faz.de; unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir einen eBook-Einkaufsgutschein im Wert von 25 Euro. Einsendeschluss ist der 26. Februar 2020, 21 Uhr. In der vergangenen Woche suchten wir nach der Lösung „Enzian“, der Gewinner oder die Gewinnerin wird schriftlich benachrichtigt.

           

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