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Experten und Politik an einem Tisch: Karl Lauterbach, Lars Schaade, Minister Jens Spahn.

Die fiktive Gewalt : Sind Forscher nun Ersatzpolitiker?

Der Tatbestand: Die Experten haben sich in der Pandemie endgültig in die Politik verirrt. Doch wer befehligt hier wen? Ein paar mäßigende Beobachtungen zur angeblichen „Totalisierung der Expertenrolle“.
In Ketten legen: Plakat auf dem Frankfurter „March for Science“ im Sommer diesen Jahres.

Psychoterror mit Wortverboten : Das freie Denken wird verstaatlicht

Früher war es Forscherparadies, mit Trumps Regierung ist Amerika ein Minenfeld. Die Verbotslisteaffäre zeigt: Washington meint, die Wissenschaft gehört ihr. Dieser Psychoterror muss ein Ende haben.
Coronaleugner, Impfgegner und Anhänger diffuser Verschwörungstheorien demonstrieren gegen die Gesundheitspolitik der Bundesregierung und die Maßnahmen zur Begrenzung der Ausbreitung der Coronavirus-Pandemie,

Gesundheitspolitik : Corona und das Präventionsdebakel

Ein Jahr ohne Lerneffekt: Bei der Bekämpfung des Virus hakt es an vielen Stellen. Die jüngsten Erfahrungen zeigen, warum wir eine präventive zukunftsorientierte Gesundheitspolitik brauchen. Ein Gastbeitrag.
Der F.A.Z. Wissen Podcast mit Joachim Müller-Jung und Sibylle Anderl 36:35

F.A.Z. Wissen – der Podcast : Kann das Virus die Impferfolge torpedieren?

Sars-CoV-2 ist auf der Flucht vor den Antikörpern, die uns nach der Impfung schützen sollen. Wie lässt sich das verhindern, und welche Impfstoffe sind betroffen? Wir besprechen aktuelle Studien, die sich mit möglichen Abwehrstrategien beschäftigen.

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  • Ein Porträt von Johannes Paul II. in Krakau, zusammengesetzt aus vielen Einzelbildern 20:29

    F.A.Z. Essay Podcast : Arbeit am Mythos

    Vor hundert Jahren wurde Karol Wojtyla geboren. Als Papst Johannes Paul II. schrieb er zwischen 1978 und 2005 Weltgeschichte. Doch die Geschichte des ersten Polen auf dem Stuhl des Bischofs von Rom ist längst noch nicht geschrieben, heißt es in der neuen Folge des Essay-Podcasts.
  • Stachelige Kugel mit großer Wirkung: Das Coronavirus 25:41

    F.A.Z. Essay Podcast : Bibel, Axt und Zeitungen

    Die Corona-Pandemie stellt die amerikanischen Qualitäts-Medien vor ein Dilemma: Um Ausgewogenheit zu dokumentieren, müssen sie auf Desinformationskampagnen reagieren. Wer profitiert?, fragt die neue Folge des Essay-Podcasts.
  • Ein Mann mit einer Schutzmaske geht in Brüssel am Sitz des Europäischen Rats vorbei. 24:53

    F.A.Z. Essay Podcast : Europa neu denken

    Die Corona-Pandemie wäre ein guter Anlass für einen Paradigmenwechsel in der Europäischen Union. Warum projektgebundenes, föderatives Handeln notwendig ist, erklärt die neue Folge des Essay-Podcasts.
  • Teilnehmerinnen einer Protestaktion der Initiative Maria 2.0 halten in Freiburg vor dem Münster im Mai 2019 ein Plakat mit der Aufschrift „Auch ich kann Priesterin“. 22:27

    F.A.Z. Essay Podcast : Heiliger Geist und Zeitgeist

    Dass Frauen zum evangelischen Pfarramt zugelassen wurden, beruhte auf der Allianz von zeitlosen Wahrheiten und historischen Gegebenheiten. Warum dieses Muster auch bei der Verdrängung von Frauen aus Kirchenämtern eine Rolle spielte, erklärt der Essay-Podcast.
  • Polizeibeamte kontrollieren Anfang April die Zufahrt zur Insel Usedom. 24:27

    F.A.Z. Essay Podcast : An den Grenzen der Verfassung

    Das Modell der liberalen Demokratie schlägt sich in der Pandemie überraschend gut. Es gilt, Leben zu schützen und dabei schonend mit den Grundlagen der freien Gesellschaft umzugehen – die neue Folge des F.A.Z.-Essay-Podcasts.
  • Das Virus, das Covid-19 verursacht, in einer elektronenmikroskopischen Aufnahme 26:28

    F.A.Z. Essay Podcast : Solidarität und Verantwortung in der Corona-Krise

    Der Deutsche Ethikrat hat eine ethische Orientierungshilfe in dramatischen Handlungs- und Entscheidungssituationen verfasst, vor allem solchen der sogenannten Triage. Eine gekürzte Version der sogenannten Ad-hoc-Empfehlung hören Sie im Essay-Podcast.
  • Showdown der Corona-Experten : Die Stunde der Virologen

    Das Coronavirus hat inzwischen nicht nur Hunderttausende Menschen infiziert, sondern auch sämtliche Mediensparten befallen. Überall tummeln sich Experten, aber nicht alle haben unsere Aufmerksamkeit verdient.
  • In Zeiten des Massensterbens: Menschen gehen ihrer Wege, am Straßenrand sterben Verhungernde. 25:39

    F.A.Z. Essay Podcast : Hungermord

    Das größte einzelne Verbrechen der Sowjetunion ist im Westen noch immer kaum bekannt: Die von Stalin verursachte Hungersnot in der Ukraine 1932/33. Eine Erinnerung in der neuen Folge des F.A.Z.-Essay-Podcasts.
  • Helmut Schmidts Lieblingsphilosoph (nach Kant), in Wien 1983: Der Weltruhm von Karl Popper illustriert, dass die Wissenschaft in der Nachkriegszeit als Projekt des prinzipiellen Zweifels galt.

    Wissenschaft in Krisenzeiten : Die Zeit der Kathedralen

    Haben die Geisteswissenschaften mit ihrem Konstruktivismus das Ansehen der Wissenschaft ruiniert? Das Gegenteil ist wahr: Nie stand die Forschung so glänzend da wie im Kalten Krieg, als der Zweifel zum Bauprinzip wurde. Und das scheint sich derzeit zu wiederholen.
  • Quantencomputer ähneln am ehesten elaborierten Kronleutern: Ein „Q System One“ von IBM steht auf dem Messestand des Unternehmens auf der CES.

    Ort verkündet : Stuttgart bekommt einen Quantencomputer

    Ob Quantenrechner eigentlich Computer sind, ist noch nicht ganz klar – doch die neuen Supermaschinen können weit mehr als nur rechnen. Das erste System seiner Art in Europa kommt nun nach Baden-Württemberg. Doch auch an einem anderen deutschen Ort forscht man.
  • Brandt in Begleitung von Willi Stoph, dem Vorsitzenden des Ministerrates der DDR 22:02

    F.A.Z. Essay Podcast : Willy Brandt ans Fenster!

    Im März 1970 reiste Bundeskanzler Willy Brandt zum ersten deutsch-deutschen Gipfeltreffen nach Erfurt. Welche Rolle der BND und seine teils widersprüchlichen Informationen dabei spielten, erklärt die neue Folge des F.A.Z.-Essay-Podcasts.
  • Die Ministerpräsidenten im Oktober 2019 23:48

    Debatte um Föderalismus : Deutschland, einig Bundesstaat?

    Die Rationalität des deutschen Bundesstaates liegt nicht darin, regionale Vielfalt zu bewahren, sondern gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen. Warum das nicht das letzte Wort sein kann – die neue Folge des F.A.Z.-Essay-Podcasts.
  • Eine muslimische Lehrerin sitzt am 24.09.2003 im Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe vor den Richtern. 24:19

    F.A.Z. Essay Podcast : Religiöse Konflikte unter dem Grundgesetz

    Auf die zunehmende Sichtbarkeit muslimischer Symbole reagiert das Gemeinwesen mit deren Ausschluss aus immer weiteren Bereichen von Staat und Gesellschaft. Was ist damit gewonnen?, fragt der neue Essay-Podcast.
  • Das Logo der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt (Awo) ist an einem Gebäude in Frankfurt zu sehen. 22:08

    F.A.Z. Essay Podcast : Seit an Seit

    Seit ihrer Gründung im Jahr 1919 ist die Arbeiterwohlfahrt nicht ohne die SPD zu denken. Aber sowohl der Wohlfahrtsstaat wie auch die Parteienlandschaft sind in Bewegung. Was bleibt?, fragt die neue Folge des F.A.Z.-Essay-Podcasts.
  • Segeln für die Wissenschaft – und fürs Klima: Greta Thunberg startete im August von Südwestengland aus über den Atlantik.

    Nationalakademie im Aufbruch : „Manchmal pressiert es“

    Was wahr ist, soll wahr bleiben: Wie der neue Chef der Nationalakademie Leopoldina die Energiewende retten und in der Klimafrage politisch hart am Wind segeln will.
  • Leben und Werk von Melville J. Herskovits waren 2009 Thema des Dokumentarfilms „Herskovits at the Heart of Blackness“.

    Afrikanistik und Politik : Der amerikanische Freund

    Melville J. Herskovits, ein Gründervater der amerikanischen Afrikaforschung, hielt die wissenschaftliche Objektivität für die Sendung der Vereinigten Staaten. Deshalb wird er heute kritisch bewertet.
  • Der russische Präsident Wladimir Putin mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping im Juni 2018 in Peking 23:29

    F.A.Z. Essay Podcast : Autoritäre scharfe Macht und ihre digitale Agenda

    Sie sind auf dem besten Weg, sich in demokratischen Ländern zu verbreiten: digitale Plattformen und Technologien, die in repressiven Regimen wie Russland oder China entwickelt wurden. Warum autoritäre politische Normen sie begleiten könnten, erklärt der neue Essay-Podcast.