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Fracking in North Dakota: Zwei Arbeiter schließen eine Pipeline an, mit der Wasser unter hohen Druck in gashaltiges Gestein gepresst wird.

Fracking in Deutschland : „Wichtig ist eine gründliche Überwachung“

Beim Fracking von Erdgas wird mit einer ganz ähnlichen Methode gearbeitet wie bei der Gewinnung von Erdwärme. Der Geotechnologe Hannes Hofmann zu den Unterschieden und Gemeinsamkeiten, zu Chancen und Risiken der Technologie.
„Dem Rauche gleich, der stets nach kältern Himmeln sucht.“ So sah sich einst Nietzsche. Aber Otto Normalverbraucher hat es halt gerne warm und gemütlich.

Heizen mit Holz : Der Qualm der Krise

Das Gas ist teuer, die Sorgen groß – und nun? Das Naturprodukt Holz aus der Region zu verfeuern, klingt umweltfreundlich und nachhaltig. Tatsächlich ist es aber weder das eine noch das andere.
Wertvoller Schrott: Rotorblätter ausgedienter Windkraftanlagen

Recycling von Windrädern : Wenn Windturbinen in Rente gehen

Für viele alte Windkraftanlagen endet in einigen Jahren die EEG-Förderung. Ein Weiterbetrieb ist technisch möglich, doch oft nicht die beste Lösung. Wie man alte Rotoren möglichst umweltschonend entsorgt.

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  • Samenbank : Zum silbernen Schatz geht’s in die Kühlkammer

    Wer eine hohe Biodiversität für die Zukunft bewahren will, muss sich mit Saatgut auskennen. In Nairobi existiert aus diesem Grund eine Samenbank für afrikanische Bäume.
  • Das wird mal ein Strand, wenn es fertig ist. Regelmäßige Sandaufspülungen bieten der Halbinsel Fischland-Darss-Zingst mehr Sicherheit bei Sturmfluten.

    Untergang der Sandstrände : Das Ende des Deiches

    Strände werden künstlich in Form gehalten. Verschwinden sie ganz, wenn der Meeresspiegel steigt? Um dem Klimawandel zu trotzen, muss der Sandstrand mobil bleiben – mit natürlichen Dünen statt Deichen.
  • Vor 700 Millionen Jahren sah es am Äquator aus wie heute in der Antarktis (dieses Bild), nur ohne Pinguine.

    Schneeball-Erde : Das Wort für Welt war Eis

    Auf der „Schneeball-Erde“ der Erdurzeit waren die Meere tatsächlich auch am Äquator ganz zugefroren, wie neue Modellierungen zeigen.
  • Biber fühlen sich seit wenigen Jahren auch in vielen Tundra-Regionen Kanadas wohl, in denen sie früher nicht siedelten.

    Zeichen des Klimawandels : Biber knabbern am Permafrost

    Die Biber haben sich auf den Weg nach Norden gemacht. Mit ihrer regen Bautätigkeit krempeln sie dort die Landschaft um und fördern das Auftauen von Permafrostböden. Beobachtungen aus Alaska.