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Klimakrise : Die Faltung der Welt

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Die Erde im Blick, das Auge des Hurrikans im Visier: Die Aufnahme des Wirbelsturms Florence stammt von dem deutschen Astronauten Alexander Gerst, der sich längst selbst für die Lösung der Klimakrise engagiert. Bild: dpa

Wachstum und Vielfalt in einer endlichen Welt: Wie sich mit dem mathematischen Blick auf die bestehenden Probleme die Klimakrise lösen ließe. Ein Gastbeitrag.

          9 Min.

          Wir befinden uns am Ende eines Zeitalters, des Zeitalters der Expansion – und brauchen ein neues Narrativ für den nächsten Schritt. Die Begrenztheit unserer Erde kollidiert mit der Realität und Notwendigkeit rasanter gesellschaftlicher Entwicklung. Wenn man akzeptiert, dass beides harte Realitäten sind, dann stehen wir vor einem wirklichen Dilemma von Begrenztheit und Dynamik. Der verzweifelte, wenn auch verständliche Ruf nach Verzicht und Rückbesinnung ist hilflos und wenig zielführend, denn er löst das Dilemma nicht auf. Das mathematische Prinzip der Faltung könnte diese Lösung liefern, denn es erlaubt unendliche Bewegung in einer endlichen Welt durch Wachstum in die Vielfalt. Nicht Wachstum ins Mehr, sondern Wachstum in die Diversität. Und zwar nicht theoretisch, sondern sehr praktisch.

          Viele haben mittlerweile begriffen, dass ungebremster Ressourcenverbrauch und die damit produzierten Schadstoffe wie Kohlendioxid und Mikroplastik unsere Erde an den Rand der Bewohnbarkeit treiben werden. Es ist evident, dass der Klimawandel gestoppt werden muss und dass das nur der Anfang der Lösung unseres Nachhaltigkeitsproblems ist. Wir leben auf einem endlichen Planeten mit endlichen Ressourcen. Das ist den meisten klar, und nicht nur Fridays for Future, sondern die große Mehrheit der Bevölkerung fordert Lösungen.

          Kollision zweier Notwendigkeiten

          Absolut essenziell ist aber, dass die Lösung einer wichtigen Nebenbedingung verpflichtet sein muss: Wir müssen uns weiterentwickeln und müssen gesellschaftliche Errungenschaften, wie Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Gleichberechtigung und Verringerung von Armut, die in den letzten Jahrhunderten erkämpft wurden, erhalten und weiter verbessern. Nachhaltigkeit muss Fortschritt sein, nicht Rückschritt, wenn sie den Menschen dienen soll. Das Argument, dass es neben der Begrenzung des Klimawandels auch andere gesellschaftliche Notwendigkeiten gibt, ist ebenso richtig wie trivial. Es wurde von Bremsern über Jahrzehnte hin verwendet und ist deshalb von Unredlichkeit beschmutzt. Aber es hat einen Kern, der genauso wahrhaftig ist wie die Bedrohung durch das Kohlendioxid: Unsere Gesellschaft muss sich stetig entwickeln können.

          Einerseits weil wir noch lange nicht alles erreicht haben, was notwendig ist. Es gibt weiterhin Not und enorme Ungerechtigkeit auf der Welt, und das Nachhaltigkeitsproblem selbst erzwingt immer neue Innovationen auch jenseits des Klimas. Tatsächlich ist der Grund aber wesentlich tiefer, denn Gesellschaft muss sich bewegen können, um stabil zu sein. Bewegung und Stabilität sind kein Gegensatz, sondern bedingen einander.

          Teleologische - auf ein Endziel ausgerichtete - Gesellschaftstheorien wie etwa der Kommunismus streben einem stabilen Zustand entgegen. Das bedeutet schlussendlich eine stagnierende Gesellschaft. Bewegung können wir aber nicht eliminieren. Sie ist ein tiefes menschliches Grundbedürfnis, das sich in allen Teilen unseres Lebens in Form von fundamentalen Emotionen wie Hoffnung, Glaube, Ehrgeiz, Kreativität und vielen anderen in die Zukunft gerichteten Gefühlen ausdrückt. Entwicklung prägt die Geschichte der Menschheit. Dynamik ist universell. Diese Prämisse hat immer wieder den Gedanken eines zyklischen Gesellschaftsbildes inspiriert. Aristoteles beschrieb die notwendige Abfolge politischer Systeme von Demokratie zu Diktatur und wieder zurück. Aldous Huxley beschrieb eine „Schöne Neue Welt“, in der der Großteil der Gesellschaft glücklich stagnierte, aber die wenigen Revolutionäre in einen Zyklus des Regierens eingefangen wurden - sehr ähnlich der „Matrix“-Trilogie im Kino oder dem Film „Snowpiercer“ auf Netflix. Ein zyklisches Gesellschaftsbild kann zwar die Illusion von Bewegung generieren, erlaubt aber keine wirkliche Entwicklung und bleibt damit zynisch entmündigend.

          Das Prinzip der Faltung

          Die Herausforderung, unendliches Wachstum im endlichen Raum zu ermöglichen ist der Kern der mathematischen Chaosforschung und wurde in der Physik bereits vor dreißig Jahren intensiv untersucht. Vielleicht ist es an der Zeit, dass das zugrunde liegende Prinzip, ebenso wie die Quantenphysik und die Relativitätstheorie, langsam Einzug in unser gesellschaftliches Denken findet.

          Umweltverschmutzung durch Plastikmüll: Unmengen an Plastikflaschen und Müll treiben auf dem Fluss Tagaret, der in den Uru Uru See mündet, in der Nähe der bolivianischen Sadt Oruro.
          Umweltverschmutzung durch Plastikmüll: Unmengen an Plastikflaschen und Müll treiben auf dem Fluss Tagaret, der in den Uru Uru See mündet, in der Nähe der bolivianischen Sadt Oruro. : Bild: dpa

          Neben der Stagnation und der zyklischen Bewegung gibt es in der Theorie der dynamischen Systeme das Prinzip der Faltung: Ein System kann sich frei entwickeln, aber dadurch, dass es in einem endlichen Raum operieren muss, vermeidet es die Explosion. Dadurch, dass es „weiß“, dass der Raum endlich ist, biegt es vor der Kollision mit den Grenzen des vorgegebenen Raums ab und faltet sich zurück in den Raum. Wie ein Vogelschwarm, der nicht einfach ins Meer fliegt oder nach oben die Atmosphäre verlässt, sondern frei den begrenzten Raum dazwischen ausnutzt für Bewegung in unendlicher Freiheit. Oder wie der Amazonas-Regenwald, der nicht einfach weiter expandiert, sondern innerhalb seiner natürlichen Grenzen konkurriert und sich in eine quasiunendliche Biodiversität entwickelt hat. Was dabei entsteht, ist ein Wachstum in die Vielfalt, die den vorgegebenen Raum einnimmt, ihn aber nicht sprengt. Man wächst nicht über den Himmel hinaus, sondern findet immer neue Wege, man wächst quasi in die Diversität.

          Die Existenz von Grenzen ist hierbei nur eine notwendige Voraussetzung für die Faltung. Die Faltung entsteht dadurch, dass das System sich entwickelt und zu jedem Zeitpunkt voranschreitet. Im endlichen Raum ist das dadurch möglich, dass sich die Richtung der Entwicklung stetig ändert. Das Wertesystem ändert sich. Zum Beispiel ist es der neuen Generation nicht mehr wichtig, das größte Auto zu haben, sondern möglichst schnell und bequem von einem Ort zum anderen zu kommen. Diese Anpassung von Werten erlaubt eine stetige „Verbesserung“ der Gesellschaft im Rahmen des derzeitigen Wertesystems.

          In Äthiopien droht eine Hungersnot.
          In Äthiopien droht eine Hungersnot. : Bild: obs

          Das klingt sehr abstrakt, für manchen esoterisch, aber ist doch sehr praktisch und geschieht in Kunst und Kultur schon seit Jahrhunderten, ja Jahrtausenden. Jede Generation emanzipiert sich von der vorherigen dadurch, dass sie ihre Kultur erneuert. Dabei kann die alte Generation denken, dass die neuen „Beats“ und „Kritzeleien“ schlechter sind als die alten. Aber die Geschichte zeigt meistens, dass das eine unsinnige Klassifizierung ist. Miles Davis ist nicht schlechter als Mozart. Er ist anders. Und wer würde heute Elvis Presley, den Beatles und den Rolling Stones oder Metallica oder Rammstein ihre Bedeutung für die Kultur absprechen - selbst wenn sie in ihrer Zeit von der alten Generation als minderwertige Subkultur klassifiziert wurden.

          Das Wachstum in die Vielfalt ist ein sehr hartes Prinzip. Es stabilisiert das Internet und die Ökosysteme. Biodiversität ist ein Grundpfeiler der natürlichen Anpassungsfähigkeit der Ökosysteme gegenüber Veränderungen. Das Internet wurde erschaffen, um möglichst stabile Kommunikationsverbindungen zwischen zwei Punkten zu erschaffen. Durch die Vielfalt der Verbindungen ist es wesentlich stabiler als eine Einzelverbindung, sei sie auch noch so gut gesichert. Und auch in der Wirtschaft ist die Vielfalt die allgegenwärtige Lösung: Es werden ständig neue Dinge erschaffen, um die Nachfrage hoch und die Wirtschaft in Bewegung zu halten. Es ist also ein wahrhaft allgegenwärtiges Prinzip. Es entfaltet Wettbewerb und Innovationsgeist.

          Nachhaltigkeit fordert Grenzen

          Nur eine Komponente ist in unserem Wirtschaftssystem derzeit noch falsch und behindert sowohl den Wettbewerb als auch die Nachhaltigkeit, und das ist die fehlende Begrenztheit. Wir müssen auch in der Zukunft Marktwirtschaft erlauben und mit ihr die gesamte Palette der Errungenschaften einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft. Was verhindert werden muss, ist das Wachstum in die faktische Unendlichkeit, das Sprengen unserer planetaren Grenzen, das Erschöpfen unserer globalen Gemeinschaftsgüter. Schon heute setzen wir unserem Handeln Grenzen, dort wo wir sie für ethisch notwendig halten: etwa bei Sklaverei, bei Kinderarbeit, bei dem Handel mit radioaktivem Material.

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          Der Europäische Emissionshandel ist solch eine Grenze. Er begrenzt den Ausstoß von Treibhausgasen. Und auch er wird eine Faltung induzieren, solange er konsequent von der Politik durchgehalten wird; und solange die Wirtschaft, die in diesem Fall das dynamische System darstellt, fest davon ausgehen kann, dass diese gesetzten Grenzen auch Grenzen bleiben. Denn dann werden die Grenzen Teil des dynamischen Systems, und es kann mit ihnen arbeiten. Sie in ihre Strategien einbauen. Erfinderisch werden.

          Lange hat sich die Weltwirtschaft quasisynchron mit dem Ölpreis entwickelt, und damit bedeutete wirtschaftliches Wachstum auch Kohlendioxidausstoß. Wir können heute Wachstum und Emissionen entkoppeln. Mit dem Vertrauen der Wirtschaft da hinein, dass die Politik die faktische Endlichkeit des Systems Atmosphäre und damit die Notwendigkeit für Nullemissionen bis 2050 durchsetzt, wird eine Knappheit generiert, die zu Innovation führt, wenn man sie lässt. Das ist das Prinzip der Faltung.

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          Immer mehr Menschen leben in Megacities wie hier in Sao Paulo : Bild: Picture-Alliance

          Wenn die Erwärmungsgrenze unseres Planeten Teil des Wirtschaftssystems wird, wie seit Jahrzehnten von Ökonomen wie Ottmar Edenhofer und anderen gefordert, dann führt sie zu mehr Wettbewerb und Innovation, nicht trotz, sondern gerade wegen der gesetzten Grenzen. Ein dynamisches System, das sich unbegrenzt frei entfalten kann, kann in der Mathematik keine Vielfalt entwickeln. Es stirbt, oder es explodiert. Nur die Endlichkeit kreiert die Vielfalt. Oder etwas flapsig in der Sprache der Ökonomie: Knappheiten machen kreativ.

          Ein Plastikverbot generiert alternative Verpackungen und alternative Wege des Konsums. Das Entscheidende ist, dass der Weg nicht vorgegeben wird, sondern nur die Grenzen gesetzt werden, die das System nicht überschreiten darf. Das ist das Gegenteil von Planwirtschaft.

          Grenzen generieren Wachstum

          Warum aber kann das Prinzip der Faltung tatsächlich mehr sein als nur eine mathematische Beschreibung existierender Ideen? Es wird dann interessant, wenn wir es als Prinzip neben die anderen gesellschaftlichen Grundprinzipien stellen. Wenn wir die Endlichkeit unserer Ressourcen und anderer begrenzter Dinge als Grundprinzip akzeptieren. Dann kann das Prinzip der Faltung die Antwort auf eine Reihe großer Probleme sein. Das eine ist das Problem der Nachhaltigkeit. Ein anderes ist die Explosion der Einkommens- und Reichtumsunterschiede zwischen Ländern und Individuen. Und wieder ein anderes ist die Monopolisierung unserer Wirtschaft, insbesondere unserer digitalen Wirtschaft. Eine kleine Gruppe von Konzernen hat sich durch unbegrenztes Wachstum aus dem Wettbewerb verabschiedet. Gleichzeitig gefährden sie, um es gelinde auszudrücken, durch ihre Größe das Primat der Politik über die Wirtschaft und beeinflussen unsere Weltwahrnehmung in einem nicht kon­trollierbaren Maße.

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          Das liegt unter anderem an ihrer Größe. Derzeit gibt es für Firmen einen enormen monetären, aber auch machtpolitischen Anreiz, zu wachsen und mit anderen Firmen zu fusionieren. Es gibt im Gegensatz dazu keinen relevanten monetären Anreiz, sich aufzusplitten. In den meisten Ländern haben wir Kartellämter, die sich individuell um Firmen kümmern, die zu groß geworden sind. Die Behörde soll den Wettbewerb erhalten. Firmen wie Google, Amazon und Facebook beweisen aber, dass das derzeit nicht funktioniert. Neben der nationalen Beschränktheit der Kartellbehörden ist ein grundsätzlicher Fehler, dass es eine Einzelfallentscheidung bleibt. Es ist nicht wirklich Teil der Systemdynamik, sondern ein Instrument, das von der Idee her eigentlich eher in eine Plan- als in eine Marktwirtschaft passt. Das würde sich fundamental ändern, wenn das Faltungsprinzip eingeführt würde, zum Beispiel durch die fiskale Einführung einer faktischen Firmenobergrenze. Ebenso, wie im Pariser Klimaabkommen 195 Staaten beschlossen haben, eine Obergrenze für die Erderwärmung einzuführen, so kann sich eine Gesellschaft dazu entschließen, dass ein Konzern nicht mächtiger sein darf als der Staat, in dem er operiert, um die politische Macht im Staat bei der Bevölkerung zu halten. Das würde fast alle Firmen nicht direkt oder nur marginal betreffen.

          Regeln transparent gestalten

          Entscheidend für die Faltung ist, dass es keine Einzelfallentscheidung von Kartellbehörden ist, sondern Teil der Wirtschaftsdynamik. Die genaue Umsetzung ist eine wichtige Detailfrage, entscheidend aber ist, dass eine faktische Obergrenze für Unternehmensgewinne eingeführt wird, die allerdings für fast alle Firmen keine Steuererhöhung bedeuten würde, sondern in weiten Teilen sogar eine Steuerersparnis. Es geht explizit nicht darum, mehr Steuern für den Staat zu generieren.

          Bei den Firmen, bei denen es eine Rolle spielt, würde kein Kartellamt über die Marktlage entscheiden, sondern es würde mit zunehmendem Gewinn ein Anreiz geschaffen, sich in kleinere Unternehmen aufzuspalten. Diese Teile wären unabhängige Firmen, die weiter kooperieren können, aber auch mit anderen Firmen im Wettbewerb stehen. Es wäre die Entscheidung der Anteilseigner, welche Entwicklung profitabler ist. Mehr Unternehmen bedeuten mehr Vielfalt im Angebot - und mehr Wettbewerb. Diese Obergrenze für Unternehmenseinkommen wäre sehr hoch und würde sich an der Größe eines größeren Staatshaushalts orientieren.

          In der Vergangenheit hat es immer wieder von der amerikanischen Regierung beschlossene Firmenaufspaltungen gegeben. Der Grund für diese Entscheidungen waren immer Wettbewerbsverschiebungen durch Monopolbildung. Jedes Mal hat sich danach der Gesamtwert der beteiligten Unternehmen gesteigert, und der Wettbewerb ist enorm gestiegen. Die letzte solcher Regierungsentscheidungen betraf den Telekommunikationsgiganten AT&T und hat zehn Jahre gedauert. Die Organisation solcher Firmenaufsplittungen über das Steuersystem ist ungleich besser, weil sie ein kalkulierbares Element der Firmenstrategie werden. Megakonzerne wären schlicht unwirtschaftlich. Das System faltet sich und generiert mehr Vielfalt und Wettbewerb.

          Die genaue Umsetzung des Prinzips der Faltung ist natürlich zu diskutieren. Entscheidend ist die Verlässlichkeit der Grenzen und die Einfachheit und Transparenz der Regel, damit sie von der Gesellschaft getragen werden kann. Wir brauchen einen fundamental neuen Zusatz zu unserem derzeitigen Gesellschaftssystem, um ein Zerreißen unserer Gesellschaften und der Erde, auf der wir leben, zu verhindern. Einen Zusatz, der unsere Freiheit nicht ungebührend einschränkt, und einen, der ohne händische Regelung wie in der Planwirtschaft auskommt. Aber auch einen, der unsere Gesellschaften zusammenhält und die Endlichkeit unseres Planeten akzeptiert.

          Ebenso wie die Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz und bei der Wahl müssen wir die Endlichkeit unserer Erde und anderer Aspekte unseres Seins akzeptieren und mit unserem Grundbedürfnis nach Entwicklung vereinen. Wie heißt es in Shakespeares „Hamlet“: „Ich könnte eingesperrt sein in einer Nussschale und mich doch wie der König unendlicher Weiten fühlen.“

          Der Autor ist Physiker und Klimawissenschaftler am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung.

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