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Der Codex Mendoza : Der Stolz der Mexica

Zwei Jahrzehnte nach dem Untergang ihres Reiches im Jahr 1521 fertigten aztekische Autoren für den spanischen König ein prächtiges Buch über ihr Staatswesen an. Was sieht und was liest man da?
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F.A.Z. Wissen – der Podcast : Wissenschaftler unter Beschuss

Selten standen Forscher so stark im Fokus der Öffentlichkeit wie während der Pandemie. Für viele hatte das Hass und Drohungen zur Folge. Was heißt das für die Wissenschaftskommunikation?

Fragen an das Alte Ägypten : Wer war Echnaton?

Seine versunkene Hauptstadt Amarna war ein Glücksfall für die Archäologie. Dietrich Wildung, früherer Direktor des Ägyptischen Museums in Berlin, beantwortet Fragen zu Echnaton und seinem religiösen Kult.

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  • Die Glasherstellung ist ein Kunsthandwerk.

    Archäologie : Die alten Glasmacher aus Spanien

    Vom Glück aus Scherben: Auch beim Glasmachen war Europa alles andere als eine Einheit. In Spanien entwickelte sich schon im frühen Mittelalter eine eigene Kultur, die unabhängig vom Nahen Osten war.
  • Grab mit den Überresten einer Frau im Lechtal, südlich von Augsburg.

    Bronzezeit in Bayern : Willkommenskultur für die Ostfrauen

    Am Ende der Steinzeit waren es in Mitteleuropa die Frauen, die ihre Dörfer verließen und ihre kulturellen Errungenschaften in die Welt trugen, bis hinein ins tiefste Bayern. Die Grab- und Skelettanalysen bei Augsburg zeigen außerdem: Die Zuwanderinnen waren gern gesehen.
  • Stein oder Fossil? Der Schädel des Affenbabys N. alesi

    Schädelfund in Kenia : Als wir noch Affen waren

    Forscher haben einen Fossil-Schädel aus Kenia untersucht. Nun ist klar: Er ist rund 13 Millionen Jahre alt und schließt eine wichtige Lücke im menschlichen Stammbaum.
  • Marcus Ulpius Traianus wurde 53 n. Chr. in Rom geboren. Sein Vater stammte aus der spanischen Provinz Baetica und war Senator, Legionskommandeur sowie Statthalter in Baetica, Syria und Asia.

    Kaiser Trajan : Das Phänomen des Imperiums

    Vor 1900 Jahren starb der Herrscher, unter dem Rom auf dem Gipfel seiner Macht stand. Solche Reiche scheinen heute völlig aus der Mode gekommen zu sein. Oder doch nicht?
  • Auf dem Boden einer Holzbox aus der Bronzezeit wurden Reste von Getreide entdeckt (dunkler Fleck in der Mitte). Außerdem fand man Teile des Randes, die darauf hindeuten, dass das Gefäß ursprünglich zehn Zentimeter hoch war. Weitere Fragmente, die möglicherweise vom Deckel stammen, müssen noch genauer untersucht werden.

    Archäologie : Brotzeitreste aus Bronzezeit

    Alpengletscher, die sich zurückziehen, geben immer wieder alte Gegenstände preis. Nun haben Forscher in einem Holzbehälter aus der Bronzezeit interessante Funde gemacht.
  • Eiszeitkunst : Urknall in Elfenbein

    Vor vierzig Jahrtausenden tat sich in ein paar Höhlen auf der Schwäbischen Alb Erstaunliches. Nächste Woche sollen sechs von ihnen Weltkulturerbe werden. Ein Ortstermin.
  • Ein Affe? Ein Luftballon!

    Woher kommt der Mensch? (4) : Lug und Trug - Triebfedern der Evolution

    Unsere Intelligenz lebt auch von der Lüge. Aber so wie es Versöhnung gibt, weil wir uns streiten, und Kooperation, weil wir egoistisch sind, so ist auf dem Mist der Lüge auch die schöne Blume des Mitleids gewachsen.
  • Das Bernstorfer Edelmetall könnte einst ein Kultbild geziert haben und die Verbindung des bronzezeitlichen Bayern zum Mittelmeerraum bezeugen. Wenn nur der Fälschungsverdacht nicht wäre.

    Archäo-Metallurgie : Reinstes Gold

    Seit Jahren tobt ein Streit um die Echtheit eines bronzezeitlichen Schatzes in Bayern. Jetzt haben die damit befassten Archäologen eine ausführliche Verteidigungsschrift vorgelegt. Aber es bleiben Fragen.
  • Eine Rekonstruktion der Menschheitsgeschichte: Homo sapiens auf dem Weg aus Afrika zur Arabischen Halbinsel

    Woher kommt der Mensch? (1) : Unser Stammbaum im Mathe-Style

    Charles Darwin hat es geahnt: Die Arten in unserer Gattung sind schwer abzugrenzen, Ordnung schaffen ist schwierig. Mit Mathematik kommen wir jetzt hoffentlich weiter.
  • Vergesst Lucy! Die südafrikanischen Hominiden, wie hier Australopithecus sediba, standen uns offenbar deutlich näher.

    Paläoanthropologie : Über das Vergehen der Arten

    Der Mensch teilt alles Leben in Spezies ein. Doch nun ist dieses Konzept ausgerechnet bei den Angehörigen seines eigenen Stammbaums in die Krise geraten.