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Nächtliche Ohrwürmer : Wenn Musik die Nachtruhe stört

Musik gilt als wirksame Einschlafhilfe. Eine psychologische Studie legt nun allerdings nahe, dass sie die Qualität der Nachtruhe mindern kann.

Sondengänger in Dänemark : Manch ein Schatz ist doch nur Schrott

Wenn Privatleute mit Metalldetektoren übers Feld spazieren, sind Archäologen nicht immer begeistert. In Dänemark haben sie sich arrangiert. Zu Besuch bei Amateuren, die den Wikingern nachspüren.

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  • Der 3,8 Millionen Jahre alte Schädel eines Australopithecus anamensis ist ungewöhnlich gut erhalten.

    Australopithecus anamensis : Urmenschen mit neuem Gesicht

    In Äthiopien wurde der komplette Schädel eines Vormenschen entdeckt. Er ist 3,8 Millionen Jahre alt und gehörte einer Australopithecus-Art. Doch wie passt der Fund in die Entwicklungsgeschichte der Hominiden?
  • Aus solchen griechischen Trinkschalen becherten die frühen Kelten in Burgund Bier und Wein.

    Trinkfeste Kelten : Sie feierten wie die alten Griechen

    Bei den Gastmahlen der Kelten floss selbstgebrautes Bier, aber auch griechischer Wein in Strömen. Getrunken wurde aus antiken Gefäßen, wie Funde aus Burgund zeigen.
  • Der Steinkreis von Castlerigg ist eines der größten Megalith-Bauwerke in England. Die 38 Steine sind bis zu drei Meter hoch und einige Tonnen schwer.

    Megalithkultur : Sie bauten für die Ewigkeit

    Die Megalithkultur war in Europa weit verbreitet. Doch wer waren diese Steinzeitmenschen, und woher kamen sie? Eine genetische Spurensuche in Irland, Schottland und Schweden.
  • Eins der Räuchergefäße: Cannbis-Becher aus Wacholderholz mit Steineinlage.

    Cannabis-Fund in Westchina : Zugekifft vor 2500 Jahren

    Ein Friedhof auf dreitausend Metern Höhe: Hier, im Pamirgebirge, könnte die Hanfzucht ihren Anfang genommen haben. Die Trauernden bekifften sich mit speziellem Cannabis.
  • Das Foto zeigt das Fossil eines Alcmonavis poeschli, das im Altmühltal gefunden wurde.

    Paläontologie : Archaeopteryx hat einen Cousin

    Ein Fossil entpuppt sich als zweiter flugfähiger Urvogel aus dem Zeitalter des Jura. Alcmonavis poeschli war nicht nur größer, er konnte vermutlich sogar besser fliegen als sein berühmter Zeitgenosse.
  • Bedrohte Tierarten : Warum starben Australiens große Raubtiere aus?

    Beutellöwe, Beutelwolf und Beutelteufel bevölkerten einst große Teile Australiens. Ihr Schicksal zeigt, wie die Fleischfresser einst auf dem Kontinent Fuß fassten und untergingen. Eine Spurensuche.
  • Paläontologie : Ein Saurier segelt durch die Lüfte

    Die Evolution des Fliegens verlief nicht geradlinig. Das zeigt der Fund eines Dinosauriers, der Federn und Flughäute besaß. Das nur taubengroße Tier lebte vor etwa 160 Millionen Jahren.
  • Neue Dinosaurierart : Ein T-Rex im Miniformat

    Zwanzig Jahre schlummerten fossile Knochen in einem amerikanischen Museum. Jetzt entpuppen sie sich als Skelettteile einer bislang unbekannten Saurierart aus der Kreidezeit.
  • Schädel des Australopithescus-africanus-Fundes AL444-2 aus Hadar in Äthiopien.

    Naturmuseen unter Druck : Wir müssen um Afrikas Erbe verhandeln!

    Was gehört den Naturmuseen, was muss zurück? Die Rückgewinnung der Geschichte für die Menschen des afrikanischen Kontinents schreitet unausweichlich voran. Ein Gastbeitrag.
  • Ausgrabungen in der Callao-Höhle auf Luzon

    Paläoanthropologie : Neue Urmenschenart in Asien entdeckt

    Forscher haben auf der philippinischen Insel Luzon Fossilen einer unbekannten Hominidenart gefunden. Die Knochen sind mindestens 50.000 Jahre alt. Wie haben diese Urmenschen gelebt und woher kamen sie?
  • Seit 2200 Jahren aufgereiht in Reih und Glied: Die Terrakotta-Armee in Xi’an. Jeder Ton-Soldat war mit einer Waffe ausgestattet.

    Das achte Weltwunder : Die glänzenden Klingen der Terrakotta-Krieger

    Warum sind die Speere, Schwerter und Pfeile der tönernden Soldaten der Terrakotta-Armee so gut erhalten geblieben? Wurden die Waffen von einer Schutzschicht vor dem Verfall bewahrt? Britische und chinesische Forscher vertreten nun eine andere These.
  • Blick auf die Erde von der Internationalen Raumstation (ISS): Hier sollen die Astronauten planmäßig am morgigen Sonntag eintreffen.

    Steinzeit-Migranten : Auf schnellstem Wege nach Europa

    Trotz gefährlicher Strömungen nutzen viele Menschen die „Straße von Gibraltar“ als Übergang von Afrika nach Europa. Analysen prähistorischer DNA zeigen: Schon während der Jungsteinzeit war die Meerenge bei Migranten beliebt.
  • „Peutinger-Tafel“ : Der Erdkreis zum Einwickeln

    Die „Peutinger-Tafel“ galt lange als eine Art Straßenatlas aus der Römerzeit. Doch eine benutzbare Reisekarte war sie kaum. Und ursprünglich römisch wohl auch nicht.
  • Das Wildrind (links) ist in dieser Umzeichnung der Höhlenmalereien aus Borneo leicht zu erkennen. In Rot die Pigmentflächen, die vor mindestens 40.000 Jahren aufgetragen wurden. Die violetten Handumrisse sind dagegen nur 16.000 Jahre alt.

    Steinzeitkunst : Am anderen Ende

    Die früheste figürliche Malerei, die jetzt in Südostasien gefunden wurde, beantwortet eine zwanzig Jahre alte Frage. Dafür tut sich eine neue auf.
  • Höhlenkunst auf Borneo : Die älteste Malerei der Welt

    Bekannt waren die Zeichnungen schon länger, nun konnten sie endlich datiert werden: Forscher haben in Kalksteinhöhlen auf Borneo die älteste figürliche Darstellung eines Tieres identifiziert.
  • Archäologie : Der Reiseproviant der Globalisierer

    Auch die Globalisierung hat irgendwann mal angefangen. Auf der Seidenstraße und entlang der Wikingerrouten hat man viele Belege entdeckt. Ein Blick in die Obstkörbe der Handelsreisenden.
  • Keilschrift : Ein Puzzle aus alten Zeiten

    Tontafeln zeugen davon, wie die Menschen vor Jahrtausenden lebten. Doch die meisten Tafeln sind zerbrochen. Forscher haben nun ein System entwickelt, das sie Stück für Stück wieder zusammenfügt.