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Fragen an das Alte Ägypten : Wer war Echnaton?

Seine versunkene Hauptstadt Amarna war ein Glücksfall für die Archäologie. Dietrich Wildung, früherer Direktor des Ägyptischen Museums in Berlin, beantwortet Fragen zu Echnaton und seinem religiösen Kult.

Arbeitspsychologie : Das Risiko von zu viel Freizeit

Fast alle wünschen sich mehr freie Zeit. Aber würde das wirklich zu mehr Zufriedenheit führen? Eine neue Studie ist der Frage anhand von umfangreichen Umfragen nachgegangen.
Noch viel stärker verzweigt als die Platane, die Hippokrates auf Kos gepflanzt haben soll, ist das Corpus der ihm zugeschriebenen Schriften.

Hippokratisches Corpus : Es stand im Gekröse

Was die digitale Philologie in den Eingeweiden des Hippokratischen Corpus findet: Die Leipziger Althistorikerin Charlotte Schubert demonstriert die Leistungskraft moderner Stilometrie.

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  • Schon vor achttausend Jahren wussten die Menschen in Europa die schmerzstillende Wirkung des Schlafmohns zu schätzen.

    Ursprünge des Schlafmohns : Altes Schmerzmittel wiederentdeckt

    Der Schlafmohn hat seinen Ursprung in Europa. Schon die Menschen der Jungsteinzeit nahmen die Samen in ihren Speiseplan auf und erkannten die schmerzstillende Wirkung des Milchsafts.
  • Glühwein „to go“: Für die richtige Atmosphäre muss man in diesem Advent selbst sorgen, sollte sich dabei aber nicht unbedingt an amerikanischen Riten orientieren.

    Ab in die Botanik : Gaumenfreuden anderer Art

    Was Archäologen in Höhlen so finden, lässt einen manchmal staunen: Stechapfel? Im Vergleich dazu sind Gewürze wie Kardamom und Zimt schon deutlich bekömmlicher.
  • Stammt der gefundene Hermeskopf aus Marmor aus dem dritten oder vierten vorchristlichen Jahrhundert?

    Bei Bauarbeiten in Athen : Kopf von Hermes-Statue gefunden

    Nur etwas mehr als einen Meter unter einem Bürgersteig im Athener Zentrum wurde dieser Marmorkopf gefunden. Sein Fundort ist wohl kein Zufall. Das Alter konnte bisher nur grob geschätzt werden.
  • Zunge Zeigen: Gorgo aus dem Heiligtum der Minerva in Portonacchio

    Der Stern des Hundes : Das Schöne und Hässliche bei den alten Griechen

    Der ArchäologeTonio Hölscher beschäftigt sich mit den dem Thema Schönes und Hässliches bei den Griechen. Anlass ist das zehnjährige Jubiläum des Freundeskreis des Instituts für klassische Archäologie in Heidelberg.
  • Wilder Westen : Die Indianerbilder des Edward Curtis

    Vor hundert Jahren versuchte der Amerikaner Edward Curtis mit der Kamera festzuhalten, was von der Kultur der Ureinwohner seiner Heimat noch übrig war. Das Indianerbild, das er damit schuf, ist ebenso würdevoll wie stereotyp.
  • Sah es so aus? Neun nach Christus im Teutoburger Wald

    Archäologen schauen „Barbaren“ : Eine bunte Varusschlachtplatte

    Es lag mehr als nahe, den Stoff um die Schlacht im Teutoburger Wald zu verfilmen. Wie viele Mythen hat Netflix aufgewärmt? So blicken die Archäologen Matthias Wemhoff und Karl Banghard auf die Serie „Barbaren“. Ein Gastbeitrag.
  • Klimawandel auf Grönland : Das bedrohte Erbe der Inuit

    Der Klimawandel lässt den Permafrost Grönlands tauen und gibt wertvolle Hölzer frei, die schon die Ureinwohner nutzten. Doch diese Schätze sind von Pilzen bedroht.
  • Crocodylus checchiai ist ein gemeinsamer Vorfahre von Nilkrokodil und amerikanischen Krokodilen.

    Paläontologie : Der verschollene Krokodilschädel

    Ein sieben Millionen Jahre altes Fossil füllt die Lücke im Stammbaum der Krokodile. Italienische Paläontologen konnten den verloren geglaubten Schädel wieder aufspüren und analysieren.
  • Trajanssäule : Legionen in Marmor

    Das Relief auf der Trajanssäule in Rom hat im 20. Jahrhundert unter der Großstadtluft gelitten. Zum Glück wurde es zuvor ringsum abgelichtet. Was ist darauf zu sehen?
  • Er allein? Nein, der junge Alexander hätte die Perser nicht besiegt, wenn ihm Seleukos, der General seiner Gardeinfanterie, nicht beigestanden hätte.

    Pompejanisches Mosaik : Wenn der Stürmende den Fahrenden hält

    Die Kopie eines verlorenen Denkmals gibt noch immer Rätsel auf: Das Alexandermosaik in Neapel sollte man eigentlich Seleukosmosaik nennen. Denn dem wehrlosen Alexander eilt General Seleukos tapfer per Fuß zu Hilfe.
  • Betagter Nachwuchs: Die Reste eines jungen Krokodils, das im Messeler Maarsee auf Jagd gegangen war.

    Grube Messel : Wo einmal Müllwagen rollen sollten

    48 Millionen Jahre zurück in die Zeit von kleinen Urpferden und großen Krokodilen: Die weltweit einmalige Fossilienfundstätte Messel hält jede Menge Überraschungen bereit – wie einen fossilen Joschka Fischer.
  • Was vor 30.000 Jahren mit poliertem Gestein anfing, wurde im 19. Jahrhundert unter Strom gesetzt und erhält heute Design-Awards. Julia Ossko und Eugen Schulz setzten die Geschichte der Sexspielzeuge bildhaft in Szene.

    Die Geschichte der Sextoys : Komm, lass uns spielen

    Von Stein zu Silikon, vom Phallus zum Designobjekt – Sexspielzeuge sind (fast) so alt wie die Menschheit. Das Schmuddelimage war einmal, mittlerweile sind Dildos und andere Spielzeuge in der Mitte der Gesellschaft angekommen.
  • Runenstein im schwedischen Karlevi

    Ursprung des Deutschen : Runen aus Karthago

    Sprachwissenschaftler streiten über den Ursprung des Deutschen. Haben afrikanische Händler ihre Sprache und Schrift an die Nordseeküste gebracht?
  • Nicht einmal einen Zentimeter misst der in Bernstein eingeschlossene Schädel des Urvogels. Seine Zähne im Schnabel sind kaum erkennbar.

    Miniatursaurier : Gefangen im Bernstein

    Ein Dinosaurier klein wie eine Bienenelfe und räuberisch wie ein Tyrannosaurus. Der Vogelahne, dessen Schädel im versteinerten Harz entdeckt wurde, ist ein schönes Beispiel für Miniaturisierung.