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Die Botanik-Kolumne

Draußen ist das neue Drinnen: Im Reich der Flora finden wir Erstaunliches, ob auf dem Balkon, im Garten oder auf Streifzügen durch die Natur, sogar auf der Fensterbank – es wird nie langweilig. Unsere Autorinnen und Autoren berichten im Wechsel von ihren Entdeckungen.

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  • Pflanzen vor Feuchtigkeit im Übermaß zu schützen, das ist für Hobbygärtner keine leichte Aufgabe, und schon gar nicht in der Landwirtschaft.

    Ab in die Botanik : Der Fluch des feuchten Sommers

    Matsch und Brei statt stolzer Ernte: Pilze bedrohen Reben, Gurken und Tomaten, ein Bakterium nicht nur Apfel- und Birnbäume. Der gefürchtete „Feuerbrand“ ist jetzt wieder am Bodensee aufgeflammt.
  • Ab in die Botanik : Erst süß, dann rot

    Wassermelonen sind das perfekte Obst für den Hochsommer. Schon die alten Ägypter labten sich an ihrem süßen roten Fruchtfleisch.
  • Ihre roten Beine holen sich Störche nicht, indem sie durch Distelfelder stelzen. Nein, sie müssen die Pigmente schon über ihre Nahrung aufnehmen, allerdings sind die Vögel keine Vegetarier.

    Ab in die Botanik : Streifzug durch die Disteln

    Wenn Archäologen nicht gerade mit einem Grabhügel beschäftigt sind, schauen sie in Bulgarien fasziniert den Störchen zu. Und was sind das für gelbe Puschel?
  • Ob Portulak, Schaumkraut oder Vogelknöterich: Am Straßenrand und in Mauerritzen enthalten zarte Gewächse großen Liebreiz, wenn man genauer hinschaut.

    Ab in die Botanik : Die wilde Krautschau

    Mit Hilfe einer App werden Pflanzenblinde zu Sehenden und lernen, selbst Mauerblümchen zu schätzen. Was vorher nur als irgendwelches Straßenbegleitgrün wahrgenommen wurde, kann nun sogar beim Namen genannt werden.
  • Ab in die Botanik : Wie man Tomatenpflanzen am besten pflegt

    Ein Lockdown ohne Spontankäufe im Supermarkt wäre noch öder. So kam unsere Autorin zu ihrer ersten Tomatenpflanze. Doch die treibt merkwürdige Früchtchen. Und welche der vielen Tausend Sorten wächst hier überhaupt?
  • Wer genug hat vom Fußballtrubel, findet im Londoner „Garden Museum“ eine grüne Oase der Inspiration.

    Ab in die Botanik : Ein Museum fürs Gärtnern

    Eine grüne Oase mitten in London: Einst Kirche, heute ein Museum, das den britischen Gärten und dem Gärtnern selbst gewidmet ist.Und hier sind keinesfalls nur rostige Gießkannen zu bestaunen.
  • Ab in die Botanik : Eine Pflanze wie aus einer anderen Welt

    Wer sich fragt, wie Pflanzen auf anderen Planeten aussehen könnten, der sollte sich unbedingt einmal eine Welwitschia mirabilis ansehen. Das in Südwestafrika beheimatete Gewächs ist das fremdartigste der Erde.
  • Im Sommer haben „Nasen“ ihre liebe Not, wenn auf dem Weg so viele wundersame Düfte zum Verweilen verführen, zuhause aber alle aufs Frühstück warten.

    Ab in die Botanik : Der Duft der Hecken

    Auch ein Mann kann Rosen lieben, und sie heimlich verfluchen, wenn die Töchter ihre Nasen ebenfalls in jede Blüte stecken wollen. Besonders eilig darf man es dann jedenfalls nicht haben.
  • Über Geschmack lässt sich ebenso streiten, wie über das beste Verhältnis von Frucht und Zucker für aromatische Konfitüren.

    Ab in die Botanik : Glücklich im Brombeerland

    Die Gattung Rubus macht Botanikern die Bestimmung verschiedener Arten schwer, erfreut aber Obstfans mit besonders aromatischen Früchten: Him- und Brombeeren, die es in sich haben.
  • Ab in die Botanik : Der Fünffache Lotos

    Die Pflanzen des Homer zweiter Teil: Was aßen die Lotophagen, denen Odysseus Männer einen Besuch abstatteten. War es vielleicht sogar Buddhas heilige Blume?
  • Ab in die Botanik : Dosenbier und Diamanten

    Unsere Autorin schwelgt in der Flora von Mallorca, und stößt aufs neue Superfood, die Früchte des Johannisbrotbaums. Was das mit Diamanten und der Bibel zu tun hat, beschreibt sie hier.
  • Die Mauersegler ließen dieses Jahr länger auf sich warten. Ihr durchschnittliches Tempo beträgt je nach Jahreszeit 6,4 bis 11,5 Meter pro Sekunde, es wurden aber auch schon 28 Meter pro Sekunde gemessen.

    Ab in die Botanik : Das Sommergefühl kommt mit Verspätung

    Erst lassen die Mauersegler auf sich warten, dann blüht der Flieder spät – und ist noch nicht einmal ein Exot. Aber sowohl Zugvögel als auch Blütenbüsche machen jetzt Hoffnung auf eine richtig tolle Jahreszeit.
  • Ab in die Botanik : Zum Schmuck des Königreichs

    Die wahrscheinlich erste Naturschutzverordnung der Geschichte galt im Jahr 1745 einem Baum auf Sizilien. Die Kastanie steht noch immer und produziert noch immer Früchte.
  • Bauern haben einige pfiffigere Methoden die Erdbeeren vor Regen und Kälte zu schützen.

    Ab in die Botanik : Halten Erdbeeren die Kälte aus?

    Im April war es so kalt wie seit 40 Jahren nicht mehr. Hat das den Erdbeeren geschadet? Gerade jetzt sind wir doch mental auf die Erdbeersaison angewiesen, ist Essen die einzige Freizeitbeschäftigung. Womöglich kann die Sorte „Korona“ helfen.
  • Über den Geschmack von Bärlauch-Pesto lässt sich streiten.Aber nicht über die richtige Bestimmung: Vorsicht, es besteht Verwechslungsgefahr - zu den giftigen Blättern von Herbstzeitlose oder Maiglöckchen!

    Ab in die Botanik : Jetzt beginnt die Zeit der Maiglöckchen

    Bärlauch wird überschätzt. Und der Hype um das Wildgemüse ist nicht ganz ungefährlich, wenn man sich nicht auskennt. Denn eine Verwechslung kann zu einer Vergiftung führen.
  • Ab in die Botanik : Ein Humanist unter Palmen

    Antonio Pigafetta überlebte Magellans Weltumseglung und schrieb unterwegs eifrig mit. An der Flora der bereisten Weltgegenden interessierte ihn allerdings nur, was dem Menschen diente.
  • Noch jemand einen Erkältungstee?

    Ab in die Botanik : Können Pflanzen an Corona erkranken?

    Unsere Autorin leidet unter Erkältungsviren und auch der Topfpflanze geht es nicht gut. Mehltau und Blattläuse kennt jeder, doch wie steht es um Virusinfektionen in der Pflanzenwelt? Tatsächlich können die für die Gewächse sogar von Vorteil sein.
  • Ab in die Botanik : Dürre Zeiten

    Das moderne Leben ist unbeständig, das Wetter sowieso, und glücklicherweise kann man sich auf Trockenblumen verlassen – ein Strauß mit Eukalyptus und Pampasgras hält ewig. Doch das heißt nicht, dass er besonders nachhaltig ist.
  • Ab in die Botanik : Die Letzte Ihrer Art

    Auf der Hawaii-Insel Maui wurde eine neue Pflanzenart entdeckt. Es gibt aber offenbar nur ein einziges Exemplar davon.