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Die Garten-Kolumne

Jörg Albrecht hasste es, wenn er als Kind den Rasen mähen musste. Inzwischen liebt er den Geruch von frisch geschnittenem Gras. Und fast alles, was sich im Garten tut. Ein Leben ohne wäre möglich, aber sinnlos.

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  • Gar nicht so einfach, sich unter einem weiß-rosa Himmel hübsch zu positionieren.

    Ab in die Botanik : Schnee, der von Zweigen fällt

    Rosarote Pompons an allen Ästen und Zweigen: Auch wir Europäer halten mehr oder weniger ahnungslos eine japanische Tradition lebendig.
  • Wenn der Institutsflur wie in einem Comic aussieht, macht Warten sogar Spaß und regt die Phantasie an.

    Ab in die Botanik : Überall im Dschungel

    Zweieinhalb Monate ist es erst her, da saß ich auf einer Art Hochstuhl und musste warten. Heute kennt praktisch jeder den Institutsleiter und weiß, was ihn und seine Kollegen so umtreibt.
  • Ab in die Botanik : Manuka und Kanuka

    Die wichtigste Wildpflanze Neuseelands ist mitnichten ein Farn, sondern ein blütenreiches Gebüsch mit einem Doppelgänger.
  • Alpine Entspanntheit versprechen Accessoires aus dem Holz der Zirbe oder Zirbel, dessen Duft beruhigend wirken soll.

    Ab in die Botanik : Work-out im Zirbelstudio

    Wer in diesem Tagen eigentlich noch einmal Skifahren wollte, statt auf der Suche nach Klopapier Supermärkte abzuklappern, dem mag die Königin der Alpen ein wenig Entspannung schenken.
  • Baum auf Stelzen: Die „Rote Mangrove“, Rhizophora mangle, sieht aus wie freigespült.

    Ab in die Botanik : Groovy Mangroven

    Es gibt sie noch: Gute Nachrichten in der Corona-Krise. Der Zustand der Wälder ist gar nicht so schlecht, zumindest der Mangrovenwälder. Diese Pflanzen speichern fast fünfmal mehr Kohlendioxid als Bäume an Land.
  • Bunte Tafel: Wer für das Frühlingsfest auf persische Art einkauft, macht sich vermutlich nicht als Hamster verdächtig.

    Ab in die Botanik : Mit Tempo S in den Frühling

    Um Sprösslinge von Weizen oder Linsen selbst zu ziehen, ist es zu spät. Aber Katzengras oder ein Kistchen Kresse genügt, um jetzt würdig ins Frühjahr zu starten.
  • Was singen die Vögel da droben, und jauchzen und toben? – Das fragt sich eine Blumenzwiebel im Kindergedicht von Josef Guggenmoos.

    Ab in die Botanik : Das Gespür für Frühling

    Warum blühen Pflanzen? Wie erwachen sie aus ihrem Winterschlaf? Wie kommen die unterschiedlichen Bedürfnisse von Pflanzen zustande? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine britische Molekularbiologin, der unserer Autorin gerne einen Blütenkranz aufsetzen würde.
  • In den Ruinen von Masada haben die Samen von Datteln ungefähr 2.000 geruht.

    Ab in die Botanik : Der Dattel Kern

    Ungefähr 2.000 Jahre haben sie in Ruinen geruht, jetzt sollen sie aufblühen: Dattelsamen einer einst gerühmten judäischen Sorte. Doch die Ausbeute könnte größer sein.
  • Beliebt bei Ungeduldigen: Der Glockenbaum wächst schnell

    Ab in die Botanik : Des Kaisers blaue Pracht

    Manche Forscher sehen ihn schon als Baum der Zukunft, ungeduldige Gärtner schätzen ihn ebenso. Denn der Kaiserbaum aus Fernost hat eine spezielle Fähigkeit.
  • Eingeschleppt: Forscher und Touristen bringen ortsfremde Sporen und Samen mit auf die antarktische Halbinsel.

    Ab in die Botanik : Flora Antarctica

    Auch wenn viele andere Pflanzen die Antarktis im Namen tragen, wächst hier nur Süßgras und ein Nelkengewächs. Doch die einheimische Blütenflora verändert sich. Der Klimawandel ist aber nicht der einzige Auslöser.
  • Ab in die Botanik : Nieder mit der Lampenflora

    Wird eine Höhle beleuchtet, sprießt dort früher oder später Grün. Lange war das gar nicht so einfach zu verhindern.
  • Ab in die Botanik : Die Lösung der Ginkgo-Rätsel

    Ginkgo-Bäume sind ein großes Mysterium: Sie wuchsen schon in Zeiten der Dinosaurier, sind zähe Überlebenskünstler und altern scheinbar nicht. Für Goethe waren sie Liebesboten.
  • Primel sind weder fürs Wohnzimmer geeignet noch für den Schnee: Die handelsüblichen Hybriden der Polsterprimeln vertragen Frost nicht besonders gut.

    Ab in die Botanik : Expecto Primulam!

    Fluch oder Winterschutzzauber? Überall gibt es jetzt schon Primeln im Angebot. Schön bunt, aber – viel zu früh.
  • Ab in die Botanik : Eukalyptische Feuersbrunst

    In Australien brennen die Wälder. Das wird durch anhaltende Trockenheit, Wind und hohe Temperaturen begünstigt - und durch die besonderen Eigenschaften der Eukalyptusbäume.
  • Ab in die Botanik : Hafer mit und ohne Blues

    Hafer, das ischt, was man haben muss. Das ischt der Haferblues, der Super-Doppelzentner-Haferblues: Überall gibt es jetzt Porridge. Was aber tun, wenn man den Brei verabscheut?
  • In Verbindung mit modischen Deko-Trends drohen zuweilen die Design-Grenzen zwischen Advents- und Trauerkränzen zu verschwimmen.

    Ab in die Botanik : Was darf in den Adventskranz?

    Alteuropäische Weihnachtsbrauch-Traditionalisten müssen stark sein: Von Jahr zu Jahr bestehen Adventskränze immer weniger aus Kiefergewächs und stattdessen umso mehr aus Deko-Trends.
  • Städter verbringen rund 90 Prozent ihrer Zeit drinnen, wo sie auch die meisten ihrer fast 15.000 täglichen Liter Luft einatmen.

    Ab in die Botanik : Grünkram fürs Raumklima

    Für ihre Zähigkeit ist sie nicht nur unter Studenten berühmt: die Grünlilie. Heute interessieren sich Forscher dafür, wie die Pflanze mit Schadstoffen umgeht.
  • Ab in die Botanik : Aztekischer Alleskönner

    Mit Agaven kann man vielerlei anstellen. Nur in ihre Blätter beißen sollte man besser nicht.