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Herausforderung der UdSSR an den Westen: Sputnik I

Wissenschaftsgeschichte : Nur wer sich öffnet, kann sich behaupten

Die Wissenschaft ist ein halbes Jahrhundert durch dick und dünn gegangen, bis sie gelernt hat, was ihr lange fehlte: den Willen zum Dialog, die Grundvoraussetzungen für gemeinsame Fruchtbarkeit. Szenen eines unverzagten Wissenschaftlerlebens.
Naturwissenschaftler müssen ihr Labor verlassen...

Natur- und Geisteswissenschaften : Die zwei Kulturen? Eine Korrektur

Schon immer scheint ein unüberbrückbarer Graben literarische Intellektuelle und Naturwissenschaftler geistig voneinander zu trennen. Doch es ist ein Mythos, dass Natur- und Geisteswissenschaften einander nicht verstehen - vielmehr führt die eine Disziplin zur anderen.
Seit Galilei den Himmel durch sein Fernrohr beobachtete, haben Astronomen mit immer größeren Teleskopen den Kosmos immer genauer studieren können.

Astronomie : Der Aufbruch zu den Planeten hat begonnen

Insgesamt schien die Erforschung der Planeten vor fünfzig Jahren weitgehend abgeschlossen zu sein. Doch unsere Nachbarn im All haben Gestalt angenommen und interessieren jetzt auch die Mineralogen und Chemiker gleichermaßen.
Heimat von Aliens? Zumindest ist Proxima Centauri nicht Ausgangspunkt des Radiosignals BLC1.

Mysteriöses Signal BLC1 : Post von Proxima Centauri?

Es war eines der vielversprechendsten potentiellen Alien-Signale. Nun ist die Analyse von BLC1 abgeschlossen – mit gemischten Ergebnissen.
Ein komplexes System: Das menschliche Gehirn

Hirnforschung : Vielseitige Dirigenten in unserem Gehirn

Von stummen Dienern zu beredten Partnern: Erst allmählich kommt die Mehrheit im Zentralnervensystem, die Fraktion der Gliazellen, zu ihrem Recht. Im Gehirn des Menschen, so eine Schätzung, finden sich mindestens zehnmal so viele Gliazellen wie Neuronen.
Gefaltete Gesteinsschichten - Zeugen der bewegten Erde

Geologie : Das Ballett der Kontinente ist ein vielseitiger Tanz

Keine starre Erdkruste: Die Erde ist ein recht dynamischer Planet. Die plattentektonischen Prozesse wirken sich auch auf die Evolution und auf das Klima aus, und liefern einleuchtende Antworten auf viele drängenden Fragen.

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  • Neue Verfügbarkeit: Genforscher Craig Venter war einer der ersten, der sein persönliches Genom öffentlich gemacht hat

    Die Kreation der Klone : Der Stallgeruch des neuen Biozeitalters

    Die Nachricht von der Geburt des Klonschafs „Dolly“ war der vielleicht größte biotechnische Coup und Fluchtpunkt neuer medizinischer Machbarkeitsphantasien: Die Jagd nach dem Jungbrunnen war eröffnet.
  • Gigantisch, dennoch gespickt mit Nanotechnik: Der CMS-Detektor am europäischen Forschungszentrum Cern.

    Nanotechnik : Aufbruch in die Zwergenwelt

    Lange schienen Experimente mit einzelnen Atomen und Molekülen schwer vorstellbar. Heute hantieren die Forscher mit ihnen, als handle es sich um Billardkugeln. Sie bauen winzige Schaltungen und Motoren im Miniaturformat.
  • 50 Jahre Physik: Die Renaissance der Atomphysik

    Quantenphysik : Die Renaissance der Atome

    Vor fünfzig Jahren schien die Atomphysik ihre einstige Führungsrolle endgültig verloren zu haben. Die Wende kam mit der Entwicklung des Lasers um 1960, mit dem sich Atome äußerst präzise anregen und kontrollieren ließen.
  • „Ultra Deep Field”: Aufnahme des Hubble Teleskops aus dem Jahr 2004

    Hubble im All : Die ersten drei Minuten

    Im Jahr 1990 begann das Weltraumteleskop Hubble mit der Durchmusterung des Himmels. Nie zuvor hat der Mensch so weit ins Universum geblickt und damit zugleich auf dessen Entstehung zurückgeschaut.
  • Das erste Retortenbaby der Welt: Louise Brown, am 26. Juli 1978

    Retortenbaby : Werdet fruchtbar!

    Im 20. Jahrhundert wurden Mediziner für Kinderwünsche zuständig. Nach mehreren Jahren und etlichen Fehlversuchen glückte es schließlich: Die Engländerin Louise Brown gilt als erstes Retortenbaby der Welt.
  • Das Produkt einer Milliarde Jahre langen Evolution: Menschlich ist an einem menschlichen Gen nicht besonders viel.

    Ribonukleinsäuren : Im „Müll“ sucht man heute nach dem Masterplan

    Außer klassischen Regelmechanismen, die von Proteinen dominiert werden, kontrollieren auch kurze Ribonukleinsäuren das Zusammenspiel der Gene. Von ihnen besitzt kein anderes Lebewesen so viele wie der Mensch. Doch ihr Zusammenwirken ist noch voller Geheimnisse.
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  • Wie alles begann: Die erste Ausgabe am 2. Dezember 1958

    PDF-Download : Natur und Wissenschaft im Wandel der Zeit

    Ein Blick in die Vergangenheit des traditionsreichen Ressorts: Seit 1958 räumt die Frankfurter Allgemeine Zeitung „Natur und Wissenschaften“ einen immer größeren Raum ein. Ein Blick auf vergangenen Ausgaben - und einen Wandel der Themen.