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Vergleich : WG-Zimmer sind immer teurer

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Die Nachfrage nach WG-Zimmern ist gerade in den beliebten Uni-Städten riesig - und führt zu steigenden Mieten. Bild: dpa

Wer in München zum Studium in einer WG wohnen will, zahlt mittlerweile im Schnitt 521 Euro für ein Zimmer. Nicht nur dort liegt die Miete deutlich höher als noch vor wenigen Jahren.

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          Studenten, die mit Beginn des neuen Semesters ein WG-Zimmer beziehen, zahlen dafür mitunter deutlich mehr als noch vor einem Jahr. In einigen deutschen Städten ist die WG-Zimmermiete gegenüber dem Wintersemester 2013 um bis zu fünf Prozent gestiegen, zeigt ein Vergleich des Internetportals wg-suche.de, das zum Anbieter Immobilien-Scout 24 gehört, der sich auf Zimmer in 75 Universitäts-Städten bezieht.

          München zum Beispiel gehört zu den Städten, in denen die Mieten deutlich anzogen. Wer in der beliebten bayerischen Metropole ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft bewohnen möchte, zahlt mittlerweile im Durchschnitt 521 Euro - fünf Prozent mehr als noch vor zwölf Monaten. Die zweitteuerste Studentenstadt ist demzufolge Frankfurt mit einer durchschnittlichen WG-Zimmermiete von 418 Euro - gegenüber der Zeit vor zwei Jahren ist das ein Anstieg im zweistelligen Prozentbereich.

          Danach folgen die Städte Konstanz (410 Euro), Stuttgart (402 Euro), Freiburg (398 Euro), Heidelberg (383 Euro) und Hamburg (373 Euro). Die generell ebenfalls beliebten Studentenstädte Düsseldorf (361 Euro), Köln (351 Euro) und Münster (320 Euro) gehören gleichsam zu den teureren Städten. Die Bundeshauptstadt Berlin liegt mit 309 Euro im Mittelfeld.

          Der Vergleich des Portals zeigt neben den Spitzenreitern außerdem, dass es weiterhin große regionale Unterschiede gibt. Generell lasse sich etwa feststellen, dass Studierende in ostdeutschen Städten für rund 200 Euro im Monat ein Zimmer finden, während es in Süddeutschland damit verglichen mehr als doppelt so teuer ist.

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