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Wohnungskündigung : Wie viel Handgeld ist für Mieter drin?

  • -Aktualisiert am

Der Auszug wird mit einem goldenen Handschlag versüßt. Bild: Getty

In Großstädten zahlen immer mehr Eigentümer ihren Mietern hohe Summen, damit sie ausziehen. Wie viel Geld fließt, hängt nicht nur vom Wert der Wohnung ab.

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          Kleine Worte können große Wirkung haben. Nicht nur in der Liebe oder im Krieg, sondern auch in der Immobilienbranche. So klingt etwa der Begriff Handgeld ganz bescheiden und harmlos. Doch bei dieser mehr oder weniger freiwilligen Ablösesumme, die manche Eigentümer Mietern zahlen, damit diese aus ihren Wohnungen ausziehen, ist der Begriff oft eine schönmalerische Beschreibung für Kämpfe um das als heilig empfundene Zuhause. Und um größere Geldbeträge.

          Vor allem in jenen deutschen Großstädten, wo gute, bezahlbare Mietwohnungen Mangelware sind, setzen private wie Großvermieter auf das Handgeld. Mehr oder weniger hohe Summen sollen Mieter umstimmen, die trotz Kündigung nicht ausziehen wollen und gar mit langwierigen gerichtlichen Auseinandersetzungen drohen.

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