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Naomi Pollock im Gespräch : Was macht japanisches Design so einzigartig?

Japanische Designer können nicht nur minimalistisch: „Wink Chair“ von Toshiyuki Kita Bild: Mario Carrieri

Die Autorin Naomi Pollock lebt in Tokio und beschäftigt sich seit Jahren mit japanischem Design. Wir haben mit ihr gesprochen – über fernöstliche Handwerkskunst, Wohnen auf engstem Raum und die Bedeutung des Fußbodens im japanischen Haus.

          6 Min.

          Japan hat die Welt erobert, in Gestalt von Gegenständen, die den Alltag von Millionen Menschen beherrschen. Die amerikanische Architektin und Autorin Naomi Pollock hat mit „Japanisches Design seit 1945“ nach jahrelanger Arbeit nun ein Buch vorgelegt, in dem sie alle wichtigen Vertreter, Schulen und Institutionen der industriellen Formgestaltung Made in Nippon vorstellt. Wir haben mit ihr gesprochen.

          Stephan Finsterbusch
          Redakteur in der Wirtschaft.

          In Ihrem Buch haben Sie Hunderte Gegenstände beschrieben. Gibt es einen, den Sie besonders mögen?

          Das ist ein wenig, als ob Sie mich fragen würden, welches meiner Kinder ich am meisten liebe. Aber ja, ich habe in jeder Kategorie einen Favoriten.

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