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Belastungsprobe für Pflanzen : Gärtnern in Zeiten des Klimawandels

  • -Aktualisiert am

Im Eispanzer: Diese Apfelblüten sind in einer Frostnacht künstlich beregnet worden und so vor dem Erfrieren geschützt. Bild: Picture-Alliance

Auf die Jahreszeiten ist kein Verlass mehr. Das setzt den Pflanzen zu. Sind Stauden bald ein Auslaufmodell und können Rosen Sonnenbrand bekommen?

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          Der Frühling kommt früher. Der Sommer ist heißer, der Winter nasser. Und auch sonst ist alles anders: Im März Schnee, einen Monat später hochsommerliche Temperaturen, gefolgt von grauen, regennassen Monaten. Das Wetter ist nicht mehr das, was es war, klagt der Volksmund. Der Mensch stellt sich allmählich auf die Veränderungen ein. Aber wie kommt der Garten damit zurecht?

          Nach dem nassen Winter ist der Boden vollgesogen, der Rasen verwandelt sich in Matsch. Doch nicht mehr lange, dann brennt die Sonne und verwandelt die grünen Halme in trockenes Stroh. Stauden, die keine nassen Füße mögen, kommen im Frühjahr an ihre Grenzen. Im Sommer dagegen ist das Welken groß. Zumindest die Pflanzen, die große Blätter haben, brauchen dann viel Wasser und sind in der Mittagshitze dankbar für einen Schattenplatz.

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