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Gartenbewässerung : Regen aus der Cloud

  • -Aktualisiert am

Wasser marsch! Bild: Getty

Die große Trockenheit macht Gartenbesitzern zu schaffen. Digitale Technik kann helfen, die Pflanzen möglichst intelligent zu bewässern. Und Geld spart sie auch noch.

          5 Min.

          Regen? Kommt aus der Wolke – ist doch klar! Dieser Zusammenhang bekommt aber gerade eine ganz neue Bedeutung. Denn für die Gartenbewässerung, quasi den künstlichen Regen, sind immer mehr Smart-Home-Lösungen auf dem Markt. Und die stellen über die digitale Wolke, die Cloud, eine Verbindung zwischen der installierten Technik und dem Smartphone oder Tabletcomputer des Gärtners her. Die Lösungen versprechen, Rasen, Blumenbeete, Gemüse und Hecken bequem und auch einigermaßen sparsam zu wässern. Das klingt gerade in diesen Tagen ausgesprochen verlockend, da die anhaltende Dürre ganz Deutschland zu schaffen macht.

          Aber wie funktionieren die Systeme? Das Prinzip smarter Beregnungstechnik ist immer ähnlich: Ein Steuergerät sammelt Daten aus verschiedenen Quellen. Das sind vor allem lokale Wettervorhersagen sowie die Messergebnisse von Sensoren im Garten selbst (insbesondere Bodenfeuchte und Regenmenge). Dazu kommen die Angaben des Nutzers: Was wächst im jeweiligen Beregnungskreis? In welchem Zeitfenster soll gewässert werden?

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