Karl Marx : Ein echter Romantiker
Von Rainer Hank
Lesezeit: 7 Min.
Ein 19-jähriger Jurastudent schreibt im Oktober 1837 in Berlin einen außergewöhnlichen Brief an den Vater in Trier. „Teurer Vater“, hebt er an: „Es gibt Lebensmomente, die wie Grenzmarken vor eine abgelaufene Zeit sich stellen, aber zugleich auf eine neue Richtung mit Bestimmtheit hinweisen.“ Zwei ganz bestimmte Grenzmarken sind es, die Karl Marx diese neue Richtung vorgeben: Es ist die Liebe. Und es ist die Poesie.
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