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Arme Oberschicht : So lebt das reichste Prozent der Deutschen

Immer gibt es jemanden, der noch reicher ist: Deswegen hält man sich selber für Mittelschicht Bild:

126.000 Euro Jahreseinkommen - das ist schon die Oberschicht. Sie halten das für Unsinn? Dann gehören Sie wahrscheinlich dazu. Nur ein Prozent aller Steuerzahler verdienen mehr.

          „Einfach schön“, sagt der Hausherr, er streicht über das schwarze Fenstergitter, „wie in Italien.“ Frank Palmer steht mit dem Gesicht zum Hang, unter ihm liegt das Städtchen Nußloch, über ihm steht sein Heim. Es ist ein hübsches Haus, mit bräunlichem Verputz und einem roten Giebeldach, wie alle Häuser in der Straße. Italienische Schmuckgitter gibt es nur vereinzelt. „Sonderausstattung“, sagt Palmer, er grinst.

          Hendrik Ankenbrand

          Wirtschaftskorrespondent für China mit Sitz in Schanghai.

          Patrick Bernau

          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Der braune Putz in der Straße ist noch frisch, die Häuser sind Fertiglösungen aus dem Katalog, rasch hochgezogen, aber schmuck. Doppelhaushälften stehen da und jede Menge Doppelgaragen, durch deren Tore jeden Morgen eine Kolonne von schwarzen Audi A6 und 5er-BMW auf die Straße rollt, den Hang hinunter in die Rheinebene. Die Autos sind Mittelklasse, die Menschen darin nicht. Es ist die deutsche Oberschicht, die zurück in ihr Angestelltendasein fährt. Die Fertighausbewohner, von denen viele für den Softwarekonzern SAP arbeiten, gehören gemäß der Statistik zum obersten Prozent Deutschlands, gemessen am steuerpflichtigen Einkommen.

          Wie reich sind Sie? Testen Sie sich selbst im Vergleich zu den anderen Deutschen in unserer interaktiven Grafik:

          Wer mehr als 126.000 Euro pro Jahr verdient, gehört zu diesem einen Prozent. In Deutschland gibt es 40 Millionen Steuerpflichtige, ein Prozent davon sind 400.000 Menschen. Milliardäre wie Aldi-Zar Karl Albrecht zählen zu diesem exklusiven Kreis, das Vermögen des reichsten Deutschen wächst Jahr für Jahr um eine mindestens neunstellige Summe. Millionäre wie Torwartlegende Oliver Kahn sind dabei, dessen jährliche Kapitaleinkünfte im mittleren sechsstelligen Bereich liegen dürften. Doch die meisten Angehörigen des Ein-Prozent-Clubs sind Durchschnittstypen wie Frank Palmer, der für SAP als Programmierer arbeitet und den richtigen Namen nicht in dieser Geschichte lesen möchte, weil er sich nicht in Schubladen stecken lassen will. „Oberschicht“, sagt Palmer, „so ein Quatsch. Das bin ich nicht.“

          17 Euro für das Wildlachsfilet in der „Sylter Sansibar”: Ist das etwa Luxus?

          Viele verschiedene Kriterien

          Es gibt viele Vorstellungen, wer zur Oberschicht gehört. Die Bildungselite, sagen die einen - und zählen den Uni-Professor dazu. Die anderen definieren die Oberschicht anhand beruflicher Macht, wonach der Brigadegeneral dazu gehörte, der auf ein Jahresbrutto von etwa 100.000 Euro kommt. Wieder andere messen die Oberschicht daran, wie viel Vermögen jemand hat, auf dem Konto und in Form von Häusern und Yachten. Oft fällt alles zusammen, eine klare Definition fehlt. Und doch wird fast jeder zustimmen: Das reichste Prozent der Deutschen, gemessen am laufenden Einkommen – diese Menschen gehören auf jeden Fall zur Oberschicht. Haben Vermögensforscher doch bewiesen, dass die meisten Menschen durch eigene Arbeit reich werden und eher selten allein durch Erbschaft.

          Wer zum obersten Prozent gehört, das zeigt die Einkommensteuer. Die muss jeder zahlen, sie orientiert sich am größten Teil der Einkünfte – nicht nur am Arbeitslohn, sondern auch an den Erträgen aus dem Vermögen. Eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zeigt, dass die Ein-Prozent-Grenze unter den Steuerzahlern bei 126.000 Euro im Jahr liegt. Könnte man in der Gesamtstatistik die Millionen von ärmeren Bundesbürgern berücksichtigen, für die sich das Finanzamt gar nicht interessiert, würde die Ein-Prozent-Gruppe sogar noch größer - und die Einkommensgrenze entsprechend niedriger.

          Der Wert bezieht sich auf die „Summe der Einkünfte“, also auf das zu versteuernde Einkommen vor Spenden und anderen Sonderausgaben – und zwar auf die einzelnen Personen, egal ob sie allein oder gemeinsam mit ihrem Ehepartner veranlagt sind. Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2004, für das die letzte umfassende Steuerstatistik erstellt wurde. Seitdem sind die Gehälter nicht übermäßig gestiegen – und auch das Einkommen des reichsten Prozentes hat sich nicht von dem der anderen Deutschen wegentwickelt, wie Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigen (siehe Grafik). Andere Quellen sehen die Grenze in ähnlicher Größenordnung.

          Die Oberschicht wohnt nebenan

          Sind 126.000 Euro nun viel oder wenig? Wenig, lautet im Frankfurter Bankenviertel die leicht verschämte Antwort, wer liege denn darunter? Doch es sind nicht nur die üblichen Verdächtigen, die das einkommensstärkste Prozent stellen, die Banker, die freiberuflichen Fachärzte, die Unternehmensberater, die Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte – Menschen, die von der Volksseele ohnehin zur finanziellen Oberschicht gezählt werden.

          Die Überraschung ist: Es sind die ganz normalen Angestellten der großen Industrieunternehmen, die mehr als 126.000 Euro verdienen und damit in das oberste Prozent fallen. Oft sogar bereits, ohne Abteilungsleiter zu sein, ohne Personalverantwortung für Untergebene zu tragen. IT-Spezialisten sind rar und teuer, deshalb sind allein beim Software-Konzern SAP im Rhein-Neckar-Kreis Tausende Angestellte Teil der Oberschicht, viele von ihnen haben es sich am Nußlocher Hang bequem gemacht. Bei Börsen und anderen Unternehmen, die mit Computerspezialisten durchsetzt sind, bedeuten 126.000 Euro nach Einschätzung des Ernst & Young-Gehaltsexperten Jens Maßmann gerade mal den Durchschnittsverdienst.

          Beim Autobauer Daimler gehören allein in Deutschland Tausende den Gehaltsklassen E3 und höher an, in guten Jahren überschreiten sie die Grenze zur Oberschicht – Beschäftigte, die vier bis fünf Hierarchiestufen unter dem Vorstand rangieren. Bei Daimler zählen selbst Büroleiterinnen, die im Hauptsekretariat die Termine der Vorstände führen, zum obersten Einkommensprozent der Deutschen. Die Oberschicht ist mitten unter uns, sie wohnt nicht nur in den Villen in Hamburg-Blankenese und am Starnberger See, sie wohnt meist nebenan.

          Die Einkommenselite im Polohemd

          Wie in Ottensen, einem alten Hamburger Arbeiterviertel, gelegen zwischen Elbe und Reeperbahn, seit jeher beliebt bei Spontis, Studenten, Grünen-Wählern. Altbauten, Kopfsteinplaster, die Nähe zum Elbstrand, das alles zieht mittlerweile auch die Sehr-Gutverdiener an. Der Zuzug der Reichen in die städtischen Szeneviertel gibt der unbekannten Oberschicht ein Gesicht, auch wenn man genau hinschauen muss. In der Großen Brunnenstraße etwa fällt die Einkommenselite im Polohemd kaum auf, an einem schönen Abend im Mai sitzt sie vor der „Goldenen Gans“ vor Silberbesteck auf weißem Tuch, links und rechts lottern die unsanierten Altbauten. Der Freundeskreis am Nebentisch hat sich nach der Arbeit schnell zusammentelefoniert, weit nach Hause hat es keiner. Alle wohnen im Viertel, in ganz normalen Wohnungen, keinen Lofts. Die Gespräche drehen sich um den geplanten Urlaub in Südfrankreich, geordert wird gebratenes Wolfsbarschfilet, dazu fließt drei Jahre alter Gigondas von der Rhone, die Flasche zu 44,50 Euro. Das frittierte Risottobällchen vorweg ist umsonst, „ein Gruß aus der Küche“.

          Korken knallen an diesem Abend keine, der Champagner bleibt im Keller. Oberschichts-Dekadenz sieht anders aus. Dennoch würden sich die meisten der vorbeischlurfenden Passanten hier wohl mit der Rechnung übernehmen, sind viele doch bereits mit den Mieten im Viertel überfordert, die in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen sind. Das habe jedoch nichts mit Oberschicht zu tun, findet die gut aufgelegte Vierergruppe vor der „Goldenen Gans“, „das Viertel war vorher schlicht unterbewertet, die Immobilienpreise gleichen sich doch jetzt nur anderen Stadtteilen an“.

          Wehren mit Händen und Füßen

          Was Oberschicht ist - kommt das nicht immer darauf an, mit wem man sich vergleicht? Ist es noch Luxus, wenn in der immer noch als Promitreff vermarkteten Sylter „Sansibar“ Krethi und Plethi in rauen Mengen Wildlachsfilet für läppische 17 Euro den Teller ordern, dazu das Gläschen Weißburgunder von der Mosel für nicht mal einen Heiermann? Ist es elitär, wenn Frank Palmer in Nußloch mit gerade mal 36 Jahren am teuersten Flecken im ganzen Rhein-Neckar-Kreis auf 500 Quadratmetern baut, wo der Quadratmeter Grund bis zu 650 Euro kostet – das Fünffache des Bundesdurchschnitts? Die Kollegen bauen doch schließlich auch. Der Bürgermeister von Nußloch berichtet vom nächsten Neubaugebiet, dessen Genehmigung die Gemeinde erst vor ein paar Wochen abgeschlossen hat, an einem anderen Hang gelegen, direkt am Rand des Odenwalds. „220 wunderschöne Grundstücke“, sagt Karl Rühl und lehnt sich zufrieden in seinem Amtszimmer zurück. „25 Bauanträge sind schon gestellt, das ging ganz schnell.“

          Die Oberschicht zieht der Oberschicht hinterher. 500 Euro hat die Gemeinde Nußloch im Jahr 2009 im Schnitt von jedem ihrer Bürger als Einkommenssteueranteil erhalten, der höchste Betrag aller Kommunen im Kreis. Wer bei SAP gut verdient und nicht jeden Tag nach Heidelberg fahren will, der wohnt am Hang, bringt seine Kinder für 200 Euro im Monat in die Krippe „Apfelbäumchen“, die vor ein paar Monaten den „Pädagogik-Innovationspreis“ des Landes Baden-Württemberg erhalten hat und vor deren Räumen sich um 17 Uhr die Dienstwagen stauen. Kollegen treffen auf Kollegen, Nachbarn auf Nachbarn. Alles normal. „Das ist doch nicht Oberschicht“, sagt Frank Palmer. Ist es aber doch.

          Woran liegt es, dass mindestens 400.000 Deutsche statistische Oberschicht sind, die meisten von ihnen sich aber gegen diese Bezeichnung mit Händen und Füßen wehren würden?

          „Ich bin nicht reich. Bill Gates ist reich.“

          Niemand will selbst reich sein. Denn Reichtum wirft eine Menge schwieriger Fragen auf - das zeigt eine noch unveröffentlichte Reichenbefragung des Boston College, über die das amerikanische Magazin „Atlantic“ berichtet hat: Muss ich jetzt viel Geld spenden? Muss ich darauf achten, dass ich meine Kinder mit dem Reichtum nicht verziehe? Mögen mich meine Freunde wirklich, oder mögen sie nur mein Geld? Und wenn sie tatsächlich mich mögen, sollte ich sie im Restaurant einladen oder gerade das vermeiden? Da ist es doch bequemer, das Geld auf dem Konto zu haben, sich aber selbst zur Mittelschicht zu zählen.

          Und so geschieht es. Im „Sozialstaatssurvey“, einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Bundesregierung, wurden die Deutschen gefragt, ab welchem Einkommen sie jemanden für reich halten. Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur der Universität Frankfurt hat die Frage für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung neu ausgewertet - und festgestellt: Die Ärmsten setzten die Grenze niedrig an, im Durchschnitt bei rund 7700 Euro Bruttoeinkommen pro Monat. Je mehr Geld die Menschen haben, desto weiter rutscht die Reichtumsgrenze nach oben - als ob echter Reichtum nie zu erreichen wäre. Nur die wenigsten aus der statistischen Oberschicht halten sich tatsächlich für reich. Das ist menschlich. Wer mehr Geld verdient, ist zwar zufriedener mit seinem Einkommen, wie Zahlen aus dem Sozioökonomischen Panel des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigen. Aber reich, das sind immer die anderen. „In Interviews sagen die Menschen meistens: ,Ich bin nicht reich. Bill Gates ist reich.‘ Ihnen fällt immer noch etwas ein, das ihnen zum Reichtum fehlt“, sagt der Soziologe Oliver Nüchter von der Universität Frankfurt.

          Man bleibt unter sich

          Für die meisten Reichen ist es leicht, sich über den eigenen Reichtum hinwegzutäuschen. Tatsächlich gibt es ja immer noch jemanden, der nicht den 5er-BMW fährt, sondern eine S-Klasse. Der nicht nur eine Häuschen in Nußloch hat, sondern je eine Villa in München, Marrakesch und Miami. Davon sind die ärmeren Reichen weit weg. „Man vergleicht sich mit den Leuten, die Millionen haben - und übersieht, dass das nicht die Masse der Bevölkerung ist“, sagt Andreas Peichl, Ökonom am Bonner Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit. „Auch bei der Arbeit haben viele ja noch Chefs über sich.“

          Nach Feierabend serviert dann das Fernsehen in Komödien und Seifenopern eine wohlhabende Scheinwelt, in der 18-Jährige im eigenen Großstadtloft heranwachsen, Lehrerfamilien in weißen Stuckpalästen residieren und einfache Hauptkommissare im 7er-BMW zum Tatort düsen.

          Auch im richtigen Leben trifft die Oberschicht kaum mal ärmere Leute. Freunde und Bekannte haben mindestens ebenso viel Geld, man tritt sie am Wochenende beim Walldorfer Italiener „Riviera“, wo Carlo, der singende Wirt aus Sizilien, mit seinen kleinen Frechheiten die Pasta speisende Oberschicht amüsiert. Zum Espresso werden dann ernste Themen aufgetischt, die Bildung der Kinder etwa. Oder mit welcher Summe man sich an dem im Ort geplanten Photovoltaik-Feld beteiligen sollte, für eine grüne Zukunft und goldene Renditen.

          In Amerika verdienen die Reichen mehr als 250.00 Dollar im Jahr

          Auch auf den Häuserdächern am Hang prangen die Sonnenkollektoren, die Oberschicht hält mit ihrem versammelten Reichtum die Immobilienpreise auf hohem Niveau. Seit der benachbarte SAP-Konzern weltweit erfolgreich ist, sind die Häuser in Nußloch teuer, und auch die Reichen können sie sich nicht mir-nicht-dir-nichts leisten. Und da immer mehr Leute genauso leben wie man selbst, fällt gar nicht mehr auf, wie viele Menschen weniger Geld haben.

          Dieses Phänomen gibt es auf der ganzen Welt. Forscher einer argentinischen Universität haben es zum Beispiel in ihrem Heimatland wiedergefunden. Obwohl die sozialen Unterschiede in Argentinien deutlich größer sind als in Deutschland, ordnet sich auch dort fast jeder in die Mittelschicht ein, wie eine Umfrage von Guillermo Cruces und seinen Kollegen zeigt. Zwar erkennen die meisten noch richtig, ob sie überdurchschnittlich oder unterdurchschnittlich verdienen. Aber wie weit sie von der Mitte weg sind, das fällt weder den Armen noch den Reichen auf.

          Diese Fehleinschätzung kann die politische Einstellung verändern, wie das Beispiel der Reichen in Amerika zeigt, die mehr als 250.000 Dollar im Jahr verdienen. Das Umfrageinstitut Gallup hat erfragt, dass rund 60 Prozent dieser Amerikaner ihre eigenen Steuern zu hoch finden. Gleichzeitig sind aber zwei Drittel derselben Befragten der Ansicht, dass die Reichen nicht etwa zu viel Steuern zahlen, sondern genau die richtige Summe oder sogar noch zu wenig. Wären nicht immer die anderen reich, würde die Meinung wohl anders ausfallen, sagt Ökonom Peichl.

          Frank Palmer sitzt mit einem Freund vor dem „Riviera“, Wirt Carlo singt und schenkt mit der Rechten Wasser nach, sie steckt in einem weißen Handschuh. Der Freund erzählt, er wolle wieder in die Stadt ziehen, nach Heidelberg-Neuenheim, ein Haus bauen. „Wow“, sagt Palmer, das sei wahrer Reichtum. „Da kostet der Quadratmeter doch locker 1000 Euro.“

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