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Städtebau im Westjordanland : Krisengipfel

Rawabi. Eine Siedlung entsteht im Westjordanland Bild: Massar

Auf einem Berg bei Ramallah bauen Palästinenser die Stadt Rawabi, denn sie brauchen Tausende Wohnungen. Zugleich ist das Großprojekt für sie auch die Generalprobe für die Staatsgründung.

          9 Min.

          Die roten Schilder an der Straße, die an der unscheinbaren Kreuzung abzweigt und hochführt nach Rawabi, markieren die Grenzlinie des Konflikts. Sie warnen vor „Lebensgefahr“, auf Hebräisch und auf Englisch. Jüdische Israelis sollen nicht herüberfahren in diesen Teil des Palästinensergebiets. Malerisch schlängelt sich die schmale Straße an Weinstöcken und Olivenbäumen vorüber. Dann stört ein Lastwagen die Ruhe, dann noch einer und noch einer. Die Strecke ist auch für Autofahrer nicht ungefährlich. Sie überholen rasant die Tieflader, die sich schwer beladen den Berg hinaufquälen. Weiter oben lärmen Baumaschinen. Die Vögel, die im Gebüsch der Berghänge Nester bauen, sind nicht mehr zu hören. Sie müssen bald umziehen. Denn hier, gut zehn Kilometer nördlich von Ramallah, entsteht eine neue Stadt. Rawabi.

          Hans-Christian Rößler

          Politischer Korrespondent für die Iberische Halbinsel und den Maghreb mit Sitz in Madrid.

          Etwa 30.000 Menschen sollen hier in den kommenden Jahren einziehen. Rawabi ist die größte Baustelle im palästinensischen Westjordanland. Aber für Baschar Masri ist es noch viel mehr - ein Exempel für die Errichtung des eigenen Palästinenserstaates. „Wenn wir Palästinenser eine ganze Stadt errichten können, können wir auch einen eigenen Staat aufbauen“, sagt der Bauunternehmer. Auf der Terrasse des gläsernen Besucherzentrums oben auf der Hügelkuppe zeigt Masri auf sein politisches Bauprojekt hinunter. Die ersten Wohnblocks sind im Rohbau fertig. Daneben bohren sich Presslufthammer in den Fels, um Platz für neue Grundmauern zu schaffen.

          Die Frühlingssonne blendet. Der Geschäftsmann Masri trägt grauen Anzug und offenes Hemd. Er hat ein Bild vor Augen, wie es hier einmal aussehen soll: In spätestens acht Jahren sollen auf der Bergkuppe, auf der bisher nur Schafe weideten, mehr als 30000 Menschen leben. Die ersten 700 von mehr als 6000 Wohnungen sollen bis Jahresende für die Schlüsselübergabe bereit sein. Danach stellen die Arbeiter jeden Monat hundert weitere Apartments fertig. Vor wenigen Tagen wurden die Grundsteine für die erste Moschee und eine Kirche gelegt; auch die Mitglieder der kleinen christlichen Minderheit unter den Palästinensern sollen sich dort zu Hause fühlen. Auch acht Schulen, ein Kulturzentrum, ein Luxushotel und eine Kläranlage sollen bald folgen.

          2012 genehmigte die Militärregierung die neue Zufahrtsstraße

          Rawabi bedeutet „Hügel“. Der arabische Name erinnert an den der israelischen Großstadt, deren Hochhäuser an klaren Tagen unten in der Küstenebene zu sehen sind: Tel Aviv. Das lässt sich mit „Frühlingshügel“ übersetzen. Zionistische Pioniere legten vor gut hundert Jahren den Grundstein für die Stadt in den Sanddünen am Mittelmeer; vier Jahrzehnte später wurde der Staat Israel gegründet. In Rawabi rückten vor drei Jahren die ersten Arbeiter an, während die Politiker in Ramallah noch darum kämpfen, dass die internationale Gemeinschaft Palästina endlich als unabhängigen Staat anerkennt.

          Jahrzehntelang versuchten die israelischen Siedler im Westjordanland, steinerne Tatsachen zu schaffen. Sie ließen sich in den Palästinensergebieten nieder, um zu bleiben. Die Siedlung Ateret zum Beispiel entstand schon vor vielen Jahren. Sie liegt in Sichtweite Rawabis, das zu einem Symbol für den politischen Aufbruch der Palästinenser geworden ist. Hier wird der Nahost-Konflikt mit Baggern und Beton ausgetragen.

          Bis vor wenigen Monaten gab es genug Gründe, Masri und seine Geschäftspartner aus dem Golfemirat Qatar für verrückt zu halten. Mehr als eine Milliarde Dollar wollen Masris Holding „Massar International“ und der staatliche Immobilienentwickler „Qatari Diar“ für die neue Stadt ausgeben. Doch schon der Nachschub für die Großbaustelle blieb oft auf den ersten Kilometern stecken. Die einzige Zufahrtsstraße führte anfangs durch das palästinensische Bauerndorf Atara. Dort konnte es vorkommen, dass ein sturer Esel den gesamten Verkehr aufhielt, während am Straßenrand Kinder in aller Ruhe spielten. Erst Anfang 2012 genehmigte die israelische Militärverwaltung die neue Zufahrtsstraße, die bei den roten Warnschildern abzweigt. Fünf Jahre lang hatte Masri darauf gewartet.

          Das Bauprojekt folgt privaten Interessen

          „Das ist die israelische Besatzung. Als Geschäftsmann weiß ich nie, was mich morgen erwartet. Man lernt hier jeden Tag dazu“, sagt Masri bitter. Er lebte länger in den Vereinigten Staaten und besitzt auch einen amerikanischen Pass. An den fehlenden vier Kilometern Zufahrtsstraße wäre fast sein ganzes Projekt gescheitert, für das mittlerweile mehr als 3000 Palästinenser arbeiten. Denn die palästinensischen Autonomiegebiete sind ein politischer Flickenteppich. Schon vor fast 20 Jahren hatten Israel und die Palästinensische Befreiungsorganisation PLO die Oslo-Abkommen unterzeichnet. Aber einen palästinensischen Staat, der vereinbart wurde, gibt es immer noch nicht. Nur über knapp 40 Prozent des Westjordanlands können sie weitgehend selbst bestimmen. Dort, in den sogenannten A- und B-Gebieten, liegt auch Rawabi. Israelis ist der Zutritt in diesen Teil der Palästinensergebiete strengstens verboten, weil die israelischen Sicherheitskräfte Anschläge und Entführungen fürchten. Der kürzeste Weg von Ramallah in die neue Stadt aber führt über das C-Gebiet, das die israelische Armee weiterhin kontrolliert und wo die jüdischen Siedlungen liegen.

          Sogar der amerikanische Präsident Barack Obama soll sich beim israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu dafür eingesetzt haben, dass Masri endlich die Straße bauen konnte. Am Donnerstag war Obama zum ersten Mal im Westjordanland. Er war aber nur für wenige Stunden in Ramallah, in Rawabi schaute er dieses Mal nicht vorbei. Formell muss Masri jedes Jahr bei der israelischen Armee eine neue Nutzungsgenehmigung beantragen. Das habe er aber noch nicht getan, weil sie offiziell nicht eröffnet worden sei, sagt er.

          Trotz des Reiseverbots wurden schon einige neugierige Israelis in Rawabi gesehen. Auch mehrere internationale Spitzenpolitiker waren schon dort. Sie wollen sich am Beispiel dieses Prestigeprojektes selbst davon überzeugen, welche Fortschritte das neue Palästina macht, das die ausländischen Geber mit Milliarden Dollar unterstützen. Und an Wochenenden schauen viele Familien aus Ramallah und der Umgebung vorbei. Viele sind nur neugierig, andere kommen, um zu bleiben. Sie sehen das Bauprojekt weniger als politisches, sondern haben ganz private Interessen. Iman Ghazalih etwa hat ihre beiden Söhne hierher mitgenommen. Von außen kann sie ihre neue Wohnung im 7. Stockwerk eines Wohnhauses am Nordrand der Baustelle schon sehen. „Hier soll meine Tochter einziehen. Sie studiert noch in Jordanien Hotelmanagement. In Rawabi gibt es bestimmt Arbeit für sie“, sagt sie.

          Die Palästinenser sind immer schwerer zu mobilisieren

          Mehrere Software- und Telekommunikationsunternehmen wollen sich dort niederlassen, auch Banken, ein Einkaufszentrum und zahlreiche Restaurants. Für ihre zwanzig Jahre alte Tochter will Iman Ghazalih nur das Beste: Sauber, grün werde es in Rawabi sein mit einer atemberaubenden Aussicht, schwärmt sie. Die Eltern haben sich für eine 180 Quadratmeter große Wohnung für 110000 Dollar entschieden. „Sie ist billiger und größer als das Apartment, das wir gerade meinem älteren Sohn in Ramallah gekauft haben.“

          Die Wohnungsnot im Westjordanland war auch für Baschar Masri einer der Gründe, Rawabi zu bauen. In Marokko hat seine „Massar“-Holding schon mehrere tausend Wohnungen gebaut. Ihn zog es jedoch zurück in seine alte Heimat, in der mittlerweile eine neue Mittelschicht entstanden ist. Seit die Gewalt der zweiten Intifada zu Ende ist und sich die Lage beruhigt hat, geht es vielen Palästinensern besser. Die Wirtschaft erlebte bis vor kurzem eine nie dagewesene Blüte. Die israelische Armee hat Straßensperren abgebaut und Exporte über die Außengrenzen erleichtert, die Israel kontrolliert. Ausländische Firmen und palästinensische Unternehmer aus der Diaspora begannen, im Westjordanland zu investieren. Die palästinensische Regierung und internationale Hilfsorganisationen stellten neue Mitarbeiter ein. Vor allem boomt die Baubranche - und kann trotzdem nicht mit der Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt Schritt halten, denn die Bevölkerung wächst stark.

          Die Ansprüche steigen. Viele Palästinenser arbeiteten früher in den Golfstaaten. So überrascht es nicht, dass in dem 3D-Film, der im Kino des Besucherzentrums zu sehen ist, Rawabi an Dubai oder Abu Dhabi erinnert und wenig mit Ramallah oder anderen arabischen Nachbarstaaten gemeinsam hat. Die Frauen in Rawabi tragen in dem Film keine Kopftücher und sind westlich gekleidet. Staunend entdeckt in dem Trickfilm ein junges Paar mit seinen Kindern die großzügigen Wohnungen und verkehrsberuhigten Straßen, die sich viele von ihnen leisten können.

          Neben dem Kino des Besucherzentrums befinden sich die Filialen mehrerer palästinensischer Banken. In Rawabi finanzieren sie 85 Prozent des Kaufpreises vor, bei Zinssätzen von rund fünf Prozent - auf Wunsch auch mit islamisch korrekter Murahaba-Finanzierung. Viele Familien haben sich hoch verschuldet, denn der Nachholbedarf ist groß: Sie schafften sich neue Autos, Flachbildfernseher oder gar eine Wohnung an, um nicht mehr bei den Eltern wohnen zu müssen. Politische Aktivisten und Gewerkschafter klagen schon, dass die Palästinenser immer schwerer zu mobilisieren seien: Sie seien zu sehr damit beschäftigt, Geld zu verdienen, um ihre Schulden abzutragen. Die Angst vor dem Gerichtsvollzieher ist oft größer als die Wut auf die eigene Regierung oder die israelischen Besatzer.

          „Je mehr wir sind, desto sicherer können wir uns fühlen“

          Jedes Jahr brauchen wir im Westjordanland 50000 neue Wohnungen. Doch das Bauland ist knapp, und die Preise sind deshalb zu hoch“, sagt Nasser Abdelkarim. Der Campus der Birzeit-Universität, an der der Wirtschaftswissenschaftler lehrt, liegt an der Straße, die von Ramallah nach Rawabi führt. Die Absolventen seiner Hochschule müssten 15 bis 20 Jahre arbeiten, um ihre Eigentumswohnung abzubezahlen, rechnet Abdelkarim vor. In Ramallah kann der Quadratmeter Neubau-Erstbezug bis zu 1200 Dollar kosten. Das summiere sich dann schnell auf 150000 für eine Drei-Zimmer-Wohnung. Und dann müssen die jungen einheimischen Familien mit Palästinensern konkurrieren, die mit viel Geld aus dem Ausland zurückkehren. Oft legen sie sich hier nur einen zweiten Wohnsitz für die Sommerferien zu. Die meiste Zeit verbringen sie weiterhin in Detroit, Chicago oder Santiago de Chile.

          So entstanden in den vergangenen Jahren im Westjordanland Immobilien im Wert von insgesamt 20 Milliarden Dollar. Viele einheimische Familien gingen mit ihren Ersparnissen unter die Bauherren. Deshalb teilt Nasser Abdelkarim auch nicht die Furcht vor einer Immobilienblase, die seit einiger Zeit in Ramallah umgeht: „Der Bedarf ist sehr groß. Die Projekte werden mit Privatvermögen oder normalen Bankdarlehen finanziert. Gefahr könnte höchstens drohen, wenn die Autonomiebehörde zusammenbricht oder immer häufiger zahlungsunfähig wird.“ Es gibt Gründe, das zu befürchten. In den vergangenen Monaten erhielten Lehrer, Polizisten und Krankenhauspersonal ihre Gehälter meist erst mit mehrwöchiger Verspätung; die Regierung ist der größte Arbeitgeber in den Palästinensergebieten. Ministerpräsident Salam Fajad klagt über die bislang schwerste Finanzkrise seiner Autonomiebehörde, die ohne ausländische Unterstützung nicht überleben kann. Rawabi ist jedoch ein Sonderfall, denn das meiste Geld stammt aus Qatar - und die Investoren sind ungewöhnlich geduldig.

          Bauunternehmer Masri in Vorfreude Bilderstrecke

          Aus Sicht der nahe siedelnden jüdischen Bevölkerung wirkt das Bauprojekt bedrohlich. Noam Aharon blickt mit einer Mischung aus Neid und Sorge hinüber auf die Baustelle auf dem Nachbarhügel. Bis vor kurzem waren von der israelischen Siedlung Ateret aus nur unberührte Berge zu sehen, auf denen im Winter manchmal Schnee liegt und im Frühling die wilden Anemonen blühen. Jetzt weht der Wind aus Rawabi den Baulärm herüber. „In Rawabi bauen sie für 30000 Menschen, aber wenn wir in den Siedlungen ein Haus bauen, gibt es internationale Proteste“, sagt Aharon, der auch Bürgermeister von Ateret ist. Hinter dem hohen Zaun, der seine Siedlung umgibt, leben mehr als hundert israelische Familien; insgesamt etwa 600 Menschen. Und auch die werden mehr.

          Nicht weit von dem gelben Tor entfernt, das ein bewaffneter Sicherheitsmann bewacht, stellen Arbeiter gerade 18 neue Bungalows fertig. In wenigen Wochen werden dort die ersten Familien einziehen. Für Noam Aharon ist das nur ein Anfang: Er hofft darauf, die Einwohnerzahl im nächsten Jahrzehnt zu verdreifachen. „Je mehr wir sind, desto sicherer können wir uns fühlen. Wir müssen Tatsachen schaffen. Schließlich ist das unser Land“, kündigt er an. Hier leben vor allem religiöse Juden. Auch ihre Familien wachsen schnell, und neues Bauland steht auf dem Hügel oberhalb des palästinensischen Nachbardorfes schon bereit. Als die Siedler aus Ateret Grundstücke inspizierten, protestierten Palästinenser gewaltsam dagegen.

          Die Palästinenser wollen beweisen, was sie können

          Aber solcher Widerstand bremst die israelische Regierung nicht. In den Palästinensergebieten wird so viel gebaut wie seit Jahren nicht mehr. Woche für Woche kündigen die israelischen Behörden den Bau neuer Wohnungen in den besetzten Gebieten an - obwohl die Palästinenser einen Baustopp zur Bedingung für neue Friedensgespräche machen. Nach einer Zählung israelischer Menschenrechtler der Organisation „Frieden jetzt“ wurde allein im vergangenen Jahr mit dem Bau von mehr als 1700 neuen Wohnungen in den Siedlungen begonnen und knapp 7000 weitere genehmigt. Im besetzten Westjordanland leben mittlerweile 340000 israelische Siedler. Dazu kommen 200000 Bewohner im annektierten arabischen Ostteil Jerusalems. Und nicht alle siedeln hier als politische Aktivisten: In Siedlungen wie Ateret können sich auch jüngere, wenig vermögende Familien eine Wohnung oder ein kleines Haus leisten, von dem sie in Jerusalem oder Tel Aviv nur träumen könnten. Die israelische Armee sorgt für die Sicherheit und der Staat für die Infrastruktur.

          Die Einwohner von Ateret beunruhigt besonders die neue Kreuzung, die auf ihrem Weg nach Jerusalem liegt. „Die Zufahrt nach Rawabi verringert unsere Lebensqualität und schafft ein großes Sicherheitsproblem“, klagt Bürgermeister Aharon. Er meint nicht nur die lärmenden Transporter. Mehr palästinensischer Verkehr könne auch mehr Terror mit sich bringen: In letzter Zeit flogen wieder vermehrt Steine auf israelische Autos. Vor der Nachbarsiedlung wurde schon mit einem Gewehr auf ein Mädchen gezielt.

          Beide Seiten begreifen das Bauland als ihr ureigenes Terrain. Israelische Siedler benutzen die Bibel gern als Grundbuchauszug, um ihre Ansprüche auf die Palästinensergebiete zu untermauern. In Rawabi gehen die Planer noch weiter zurück und zitieren andere Vorfahren: So tragen die insgesamt mehr als zwanzig Stadtviertel keine arabischen, sondern kanaanäische Namen, wie Suwan (Feuerstein), Warwar (Nektarvogel) und Makmata (Fels). Die Kanaanäer lebten auf dem Gebiet von Palästina und Syrien, bevor im 13. Jahrhundert vor Christus die Israeliten, die Vorfahren der Juden, dort ankamen. Am höchsten Punkt von Rawabi sind keine Geschichtskenntnisse nötig, um zu verstehen, wo man ist. Arbeiter haben hier den höchsten Fahnenmast der Palästinensergebiete errichtet. Dort wird der palästinensische Präsident Mahmud Abbas die Nationalflagge hissen. Baschar al Masri denkt längst weiter und spricht scherzend von Rawabi 2 und 3 - vielleicht im Norden oder Westen des Westjordanlandes, wo ebenfalls Wohnungen fehlen. Aber im Augenblick würde es Masri genügen, wenn Rawabi 1 zu einer Initialzündung wird, die allen beweist, was Palästinenser können.

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