Religion :
Brasiliens Freikirche macht den Glauben zum Geschäft

Von
Nils Handler
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Die Zentrale der Universalkirche des Gottesreiches in Rio de Janeiro bietet 15.000 Gläubigen Platz bis unters Dach.

Die Katholiken in Lateinamerika sind in der Defensive. Moderne Sekten haben dagegen Zulauf. Sie arbeiten wie der McDonald's-Konzern: als Franchise-System.

"Edir Macedo ist ein Genie", sagt einer seiner Gegner, der Theologie-Professor Mário de França Miranda aus Rio de Janeiro. Dort gründete Macedo 1977 in einer Möbelfabrik seine Universalkirche des Gottesreiches: Igreja Universal do Reino de Deus (IURD). Wo einst nur 1500 Menschen Platz hatten, steht heute eine gewaltige Kathedrale mit 15.000 Sitzplätzen, die sonntags bis in die obersten Ränge gefüllt ist.

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