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Lehman-Insolvenz : Banker, helft euch selbst!

Der Karton wird zum Symbol: Ein Lehman-Banker holt am 15. September 2008 seine Habseligkeiten aus dem Büro. Bild: REUTERS

Vor fünf Jahren kollabierte Lehman Brothers. Amerika verweigerte die Rettung. Das war gut so. Es taugt als abschreckendes Beispiel dafür, was man nicht tun sollte - etwa für Angela Merkel.

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          Der Tag, an dem die amerikanische Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmeldete, erhält seine Bedeutung erst im Rückblick. Während die meisten den 15. September 2008 noch als halbwegs normalen Tag erlebt hatten, hat er nun, fünf Jahre und einige Milliarden-Garantien später, eine ganz andere Bedeutung. Er taugt als abschreckendes Beispiel dafür, was man nicht tun sollte - etwa für Angela Merkel. „Bei Lehman Brothers habe ich gelernt, dass wir das Experiment nicht noch einmal machen sollten“, sagte sie kürzlich. Ihr Kanzler-Konkurrent und einstiger Finanzminister Peer Steinbrück sagt es knapper: „Die Lehman-Pleite war ein Fehler.“

          Christian Siedenbiedel

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Und der heutige Finanzminister Wolfgang Schäuble, zu Zeiten der Lehman-Insolvenz Innenminister, hat zu Protokoll gegeben: „Mit Blick auf die Auswirkungen der Lehman-Pleite sage ich: Lasst uns den gleichen Fehler nicht zweimal machen.“ Der 15. September 2008 ist zu einem Schicksalsdatum geworden, zum wichtigsten Tag der Finanzkrise. Er markiert nicht nur den Beginn der dramatischen Phase dieser Krise, in der ein Beinahe-Bankenzusammenbruch auf den anderen folgte, in der Milliarden-Garantien schon nach wenigen Tagen durch Noch-mehr-Milliarden-Garantien abgelöst wurden.

          Die „teuerste Fehleinschätzung des 21. Jahrhunderts“

          Nein, der Tag gilt heute vielen als Symbol für staatliches Versagen. Dass die amerikanische Regierung Lehman nicht mit Staatsgeld gerettet hat, sondern in die Insolvenz entließ, wird als „Jahrhundertfehler“ bezeichnet oder als „teuerste Fehleinschätzung des 21. Jahrhunderts“. Offensiv gutheißen mag kaum einer mehr eine Entscheidung, die solch dramatische Konsequenzen hatte. Doch ist das richtig so?

          Lagen die Amerikaner tatsächlich so falsch, als sie nach einem Wochenende voll zäher Verhandlungen beschlossen, dass die Bank den Weg gehen sollte, den andere Firmen auch gehen, wenn sie zahlungsunfähig sind? Dass sie Insolvenz anmelden sollte? Zweifel sind angebracht. Am Tag des Geschehens selbst deutete auf jeden Fall noch wenig darauf hin, dass er einmal so negativ gesehen würde. Das lag auch daran, dass die Lage zunächst gar nicht so dramatisch schien. „Wir nehmen den 15. September heute als einen Big Bang wahr“, sagt Jörg Asmussen, der heute im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) sitzt und damals im deutschen Finanzministerium die Abteilung Finanzmarktpolitik leitete.

          Lehman Brothers: Die Investmentbank ging am 15. September 2008 insolvent

          „Aber das war nicht so. Die Schockstarre des Finanzsystems kam graduell.“ Asmussen selbst war zwar in der Nacht zum 15. September von einem Anruf seines Kollegen aus Amerika geweckt worden, der ihm mitteilte, dass Lehman in die Insolvenz gehen würde. Doch am Morgen reagierten die Märkte recht ruhig - und Asmussen ging erst einmal zu einer Veranstaltung des Versicherungsverbands, um dort die neuen Aufsichtsregeln zu erklären. „Es hat zwei Wochen gedauert, bis die Schockstarre sich durchs System gefressen hatte“, sagt Asmussen heute.

          Unter diesen Umständen wurde die Insolvenz von Lehman viel positiver gesehen als heute. Der damalige EZB-Präsident Jean-Claude Trichet erinnert sich: „Das Erste, was die amerikanischen Behörden an diesem Montag sagten, war: ,Das ist gut, diese Bank war schlecht gemanagt‘.“ Es gab in Amerika die „Anfangsdiagnose, der zufolge der Lehman-Bankrott keine bedeutenden Konsequenzen haben würde“. Und es habe „ein paar halbe Tage“ gedauert, bis allen klar wurde: „Wir mussten den Geisteszustand wechseln. Die Frage war nun: Wie stoppen wir den Finanz-Tsunami?“

          Tatsächlich waren die Folgen der Insolvenz dramatischer, als es sich jeglicher Notenbanker, Ökonom, Politiker, Banker, Untergangsprophet ausgemalt hatte. Der Dow Jones verlor innerhalb eines halben Jahres 43 Prozent an Wert, der Dax 41 Prozent. Die Wirtschaft brach in Deutschland kurzzeitig um 6,4 Prozent ein, in Amerika um drei Prozent. So unterschiedliche Institute wie Fortis, Hypo Real Estate, AIG und die Commerzbank brauchten Staatsgeld. So etwas hatte es seit der Weltwirtschaftskrise 1929 nicht mehr gegeben.

          Irgendwann muss es Konsequenzen geben

          Schuld war etwas, das auf den Finanzmärkten verlorengegangen war: Vertrauen. Vor Lehman galt: „Die Eintrittswahrscheinlichkeit für die Insolvenz einer internationalen Großbank war null“, sagt Asmussen. „Kein Krisenplan sah so etwas vor.“ Nach Lehman war das Gegenteil der Fall. Banken und bald auch alle anderen Firmen verloren das Vertrauen in jeglichen Geschäftspartner. Wenn Lehman zusammenbrechen könne, dann könne jeder zusammenbrechen, dachten sie, stornierten Geschäfte und horteten Cash. „Dieses Phänomen war die Krise“, sagt Trichet.

          Der Zustand der Weltwirtschaft war einschüchternd. Und manche, die Lehman zunächst positiv gesehen hatten, änderten ihre Meinung. Sie fragten: Hätte man Lehman gerettet, wäre es für die Welt dann nicht billiger geworden? Seither lautet die entscheidende, unbeantwortete Frage zum 15. September: War es falsch, Lehman fallenzulassen? Es gibt gute Gründe, sie mit Nein zu beantworten.

          Lagebesprechung vier Tage vor der Insolvenz

          Der wichtigste Grund ist eine Lehre, die jeder Vater und jede Mutter kennt: Irgendwann muss es Konsequenzen geben. Man kann nicht immer nur warnen, dass die Gute-Nacht-Geschichte ausfällt, wenn die Tochter ihren kleinen Bruder ärgert. Irgendwann muss die Geschichte auch einmal ausfallen. Sonst weiß das Kind schnell, dass sein schlechtes Verhalten keine Folgen hat - und ändert nichts. Genauso kann man eine Bankbranche, die viel zu hohe Risiken eingegangen ist und deswegen das Vertrauen verliert, nicht immer nur ermahnen und ihr mit Insolvenz drohen - und dann doch mit Milliarden aushelfen.

          Lehman war nicht der Grund für die Krise

          Irgendwann muss die Insolvenz auch stattfinden. Sonst lernen die Banken nichts. Die Ökonomen nennen das „Moral Hazard“ oder „moralisches Risiko“. Das Problem bei den Banken ist, dass eine Insolvenz - ganz im Gegensatz zur ausgefallenen Gute-Nacht-Geschichte - immer so hohe Kosten hat. Trotzdem ist es der größte Fehlschluss, den man aus der Finanzkrise ziehen kann, wenn man sagt: Es darf nie wieder eine große Bank pleitegehen. Vielmehr sollte man schließen: Künftig müssen auch große Banken pleitegehen können. Denn sonst züchtet man sich über kurz oder lang eine Branche, die immer krisenanfälliger wird, weil sie das Interesse an angemessenem Risiko völlig verliert. Schließlich muss sie im Zweifel für Verluste nicht selbst haften.

          Ein zweiter Grund, Lehman nicht so dramatisch zu sehen, wie es viele heute tun, ist, dass die Pleite ja nicht der Grund für die Krise war, sondern bloß ein Element,das sie verschärft hat. Der Münchener Ökonom Hans-Werner Sinn sagt: „Der Jahrhundertfehler war die Deregulierung der Banken, nicht der Lehman-Konkurs.“ Lehman sei eine Art „Sollbruchstelle“ gewesen - „von der Sorte gab es viele“. Wenn sich die Finanzkrise nicht durch die Lehman-Pleite einen Weg gebahnt hätte, dann auf andere Weise. Die Politik habe den Banken das Zocken erlaubt, das sei der Fehler gewesen. Nicht die Entscheidung später, eine Bank, die sich verzockt hatte, fallenzulassen.

          Die Auswirkungen der Lehman-Pleite

          Selbst wenn man grundlegende moralische und ökonomische Überlegungen außer Acht lässt, kann man die Entscheidung zur Lehman-Pleite für richtig halten. Aus ganz praktischen Gründen. So wie Jean-Claude Trichet. „Ich halte es nicht für einen Fehler des amerikanischen Finanzministeriums, dass sie Lehman nicht gerettet haben“, sagt er. „Man kann solch ein Problem nicht mit einer Folge von Rettungen beseitigen.“ Wenn eine Bank nach der anderen in Schwierigkeiten gerät, dann muss man sich irgendwann entscheiden: Entweder man rettet das ganze System, oder man lässt auch einmal eine Bank scheitern.

          Die erste Möglichkeit aber - das ganze System retten - sei vor Lehman keine Option gewesen, glaubt Trichet: „Die Leute hätten es nicht akzeptiert.“ Sein Beweis dafür: Selbst nach dem Zusammenbruch von Lehman wurde der erste Bankenrettungsfonds TARP der Amerikaner vom Kongress abgelehnt. „TARP wurde erst angenommen, nachdem der Dow Jones wie ein Stein gefallen war.“ Also nachdem Lehman seine ganze Wirkung gezeigt hatte.

          Wahrscheinlich stimmt es sogar, dass die Lehman-Pleite aus politischen Gründen notwendig war. Das beste Argument bleibt allerdings das der notwendigen Konsequenz - das des moralischen Risikos. Doch nur wenige trauen sich heute noch, es mit Bezug auf Lehman auszusprechen. Einer von ihnen ist Stefan Homburg, Finanzprofessor in Hannover und eher ein Querdenker unter den Ökonomen.

          „Das ist die historische Bedeutung von Lehman“

          Schon direkt nach der Lehman-Pleite sagte er im Interview, es sei die „einzig richtige Entscheidung“ gewesen, die Bank fallenzulassen - ein „Beispiel für geglückte Politik“. Jetzt, fünf Jahre später, sieht er keinen Grund, seine Position zu revidieren. Niemand, der leichtsinnige Geschäfte mache, dürfe sich darauf verlassen können, immer vom Staat gerettet zu werden. Wenn man schon Banken retten muss, so Homburg, dann mit einer Politik der „trembling hands“, der „zitternden Hände“: Wenn der Staat mal rettet und mal nicht, dann könnten Banken zumindest nicht risikolos darauf spekulieren, dass sie aufgefangen würden - und würden vorsichtiger.

          Dreimal in der gesamten Retterei der vergangenen fünf Jahre haben die Staaten genau das gemacht und sich unberechenbar gezeigt: Als Amerika Lehman fallenließ. Als Europas Staaten einen Schuldenschnitt für Griechenlands Gläubiger beschlossen haben. Und als in Zypern die Sparer mit herangezogen wurden, um das Bankensystem zu retten. In jedem dieser Fälle haben sich alle verrechnet, die fest mit einer Rettung auf Kosten der Steuerzahler kalkulierten: Banken, Aktionäre, Gläubiger. Homburg ist sich sicher: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren - das sei seither kein todsicheres Geschäft mehr. „Das ist die historische Bedeutung von Lehman.“

          Das Dilemma der impliziten Staatssubvention

          Auch wissenschaftliche Studien zeigen, dass vor Lehman die feste Annahme, dass große Banken immer vom Staat gerettet werden, den jeweiligen Instituten zu einem Aufschlag auf den Aktienkurs und zu einer unangemessen hohen Kreditwürdigkeit verhalf. Mit fatalen Folgen: Sie konnten höhere Risiken eingehen - und taten das auch munter. Die Schätzungen zur Höhe dieser sogenannten impliziten Staatssubvention variieren. In einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung wird ein Kostenvorteil für systemrelevante Banken von 60 Basispunkten (0,6 Prozentpunkte) pro Jahr vor der Finanzkrise als eher konservative Richtgröße genannt.

          Auf Basis der Daten von 2002 bis 2007 lasse sich ermitteln, dass die weltweit größten Banken somit implizite Staatssubventionen im Wert von etwa 70 Milliarden Dollar pro Jahr beanspruchen konnten. Das entspricht etwa der Hälfte der durchschnittlichen Vorsteuergewinne dieser Banken im selben Zeitraum. Bis zur Lehman-Pleite gab es immer wieder die Erfahrung, dass dieses Kalkül aufging. Zuerst retteten die Amerikaner im März 2008 die Investmentbank Bear Stearns. Im Juli die Hypotheken-Institute Fannie Mae und Freddie Mac.

          „Wenn die amerikanische Regierung auch noch Lehman gerettet hätte, mit ihrem verrückten Chef Richard Fuld, dann hätten alle gewusst, die retten wirklich jeden“, meint Homburg. Bankchef Fuld, 67, genannt „der Gorilla“ (nicht nur wegen des ausgestopften Affen in seinem Büro), hatte sich lange gegen Hilfen für Lehman und jede Form der Übernahme gewehrt. Er war deshalb zu den Gesprächen über eine Rettung der Bank von Finanzminister Hank Paulson am Wochenende vor dem 15. September 2008 in den Räumen der New Yorker Fed gar nicht erst eingeladen worden.

          Neuordnung des Weltfinanzsystems

          Ganz so einfach, wie Homburg insinuiert, ist es allerdings nicht mit der Lehman-Pleite. Denn kurzfristig haben die „zitternden Hände“ des Staates das Gegenteil dessen bewirkt, was Ökonomen wie Homburg sich gewünscht hätten. Statt nur die Banken zu erschrecken, schreckten sie auch die Politik. Und machten die Pleite einer Bank in den kommenden Monaten erst einmal unmöglich. „Dann droht ein zweites Lehman“, warnten die Banken fortan, wann immer eine staatliche Entscheidung ihnen große Nachteile zu bescheren drohte. Lehman wurde so zu einem Begriff, mit dem die Banken die Staaten in Geiselhaft nahmen.

          Doch das war nur die erste Reaktion. Heute, fünf Jahre später, funktioniert diese Erpressung schon weniger gut, wie das Beispiel Zypern zeigt. Außerdem wird offenbar, dass noch etwas geschehen ist. Lehman war nicht nur Katastrophe. Lehman war auch Anlass, über eine Neuordnung des Weltfinanzsystems und der Bankenregulierung nachzudenken. Damit war Lehman der Schaden, aus dem man - hoffentlich - klüger wird. Selbst Kritiker der Pleite wie Jörg Asmussen sagen: „Hätte man Lehman gerettet, wäre die Bankenregulierung heute sicher nicht schärfer als 2008.“ In diesem Sinne habe Lehman auch etwas Gutes gehabt.

          Krisenbedingte Lerneffekte

          Der amerikanische Ökonom Robert Shiller hat diesen Vorgang einmal mit dem Untergang der „Titanic“ im Jahre 1912 verglichen. Die Tragödie war schrecklich, die meisten der 2.200 Passagiere des luxuriösen Riesenschiffs starben nach dem Zusammenstoß mit einem Eisberg in den kalten Fluten des Nordatlantiks. Zugleich aber gab das Ereignis dem Schiffsbau in Amerika einen Schub und war Anlass für erhebliche Verbesserungen in der Sicherheit des internationalen Seeverkehrs. Man begann beispielsweise mit der systematischen Luftbeobachtung von Eisbergen. Auch bei der Entwicklung des Echolots soll Erfinder Alexander Behm die Katastrophe im Hinterkopf gehabt haben.

          Ähnliche krisenbedingte Lerneffekte lassen sich auch bei den Banken beobachten: Ohne Lehman hätte sich die internationale Staatengemeinschaft wohl nie zu internationalen Gipfeln über die Regulierung der Banken zusammengefunden. Oder zumindest nicht so schnell. Was schon vorher sinnvoll gewesen wäre, bekam durch Lehman den nötigen Druck.

          Das könnte ein schönes letztes Kapitel sein für die leidvolle Geschichte der Lehman Brothers. Doch so einfach ist es in der Welt der Banken und ihrer Regulierer leider nie. Ob das, was in den Banken seither erreicht wurde, ausreicht, um einen neuen Fall Lehman ein für alle Mal auszuschließen - das ist fraglich. Zwar wurden neue Regeln für die Boni der Banker beschlossen.

          Die Boni werden jetzt über längere Zeiträume gestreckt und dürfen bestimmte Anteile an der Gesamtvergütung nicht übersteigen. Auch die Bankenaufsicht wird stärker internationalisiert - damit sich die Bankenaufseher bei Katastrophen nicht mehr rausreden können, sie wären für ausländische Tochtergesellschaften nicht zuständig gewesen. Außerdem sollen die Banken künftig mehr Eigenkapital halten müssen als früher. Das soll ihr Geschäft sicherer machen.

          Zumindest nach der Vorstellung der Ökonomen Anat Admati und Martin Hellwig, die dazu ein wegweisendes Buch verfasst haben, reicht das aber bei weitem nicht aus. Insbesondere die Vorschriften über das Eigenkapital der Banken seien immer noch viel zu lax. Sie schlagen vor, Banken müssten 20 bis 30 Prozent echtes Eigenkapital im Verhältnis zu ihrer gesamten Bilanzsumme halten - wie das im 19. Jahrhundert der Fall war. Heute sind es meistens etwas mehr als zwei, selten über drei Prozent.

          Selbst Jörg Asmussen, der heute als Direktoriumsmitglied bei der Europäischen Zentralbank mit dafür zuständig ist, das Bankensystem stabiler zu machen, ist skeptisch, ob ein Ereignis wie Lehman heute günstiger ausginge: „Wenn der Markt weiß, was er erwarten muss, wenn es feste Abläufe gibt, dann ist es hoffentlich nicht mehr so dramatisch, eine große Bank vom Markt zu nehmen“, sagt er. „Letztgültig wissen wir das allerdings nie.“

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