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Vereinigte Staaten : Gutes Wirtschaftszeugnis für Obama

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Wirtschaftspolitiker Obama: Am Ende seiner Legislaturperiode steht die amerikanische Wirtschaft gut da. Bild: AFP

Zum Ende der Amtszeit von Barack Obama zieht Amerikas Finanzminister Jack Lew Bilanz. Was hat die Amtszeit 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten seinen Landsleuten wirtschaftlich gebracht?

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          Als Präsident Obama vor knapp sieben Jahren zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde, stand das Land wirtschaftlich auf wackligen Beinen. Die Jahre unter George W. Bush und die Finanzkrise 2008 haben der wichtigste Wirtschaftsmacht der Welt ganz schön zugesetzt.

          Nun am Ende der Regierungszeit Obamas – der amerikanische Präsident darf nur einmal wiedergewählt werden – gibt der amerikanische Finanzminister Jack Lew bekannt, dass die Regierungszeit des demokratischen Präsidenten Obamas äußerst erfolgreich gewesen ist.

          „Wir haben ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum, neue Arbeitsstellen wurden geschaffen und die Arbeitslosigkeitsrate liegt bei fünf Prozent“, sagte Jack Lew in einem Interview mit dem Fernsehsender Fox Business Network, „und das trotz des starken Gegenwinds einer langsameren Weltwirtschaft.“

          Die Politik Obamas ist in den Vereinigten Staaten sehr umstritten. Vor allem die Einführung einer Krankenversicherung für alle, „Obamacare“ genannt, wurde sehr kontrovers diskutiert. Auch der Finanzminister will die Regierungszeit des noch amtierenden Präsidenten nicht verklären: Die wachsende Schere zwischen Arm und Reich und die bestehenden Steuerschlupflöcher sind Probleme, die weiterhin bestehen.

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