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FAZ.NET-Spezial : Migration nach Maß

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Deutschland fällt es schwer, die Einwanderung nach Bedarf der Wirtschaft zu steuern Bild: dpa

In die Einwanderungspolitik kommt wieder Bewegung. Nach Ansicht vieler Ökonomen braucht Deutschland aber nicht nur Klasse, sondern auch Masse. F.A.Z.-Korrespondenten berichten wie Europa, Amerika und Australien bisher die Zuwanderung steuern.

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          In die Einwanderungspolitik kommt wieder Bewegung. Eine Arbeitsgruppe der großen Koalition prüft, wie der Zuzug gut ausgebildeter Fachkräfte und Selbständiger erleichtert werden kann.

          Nach Ansicht vieler Ökonomen braucht Deutschland aber nicht nur Klasse, sondern auch Masse: Die Zuwanderer tragen schon jetzt dazu bei, die absehbare Schrumpfung der hiesigen Bevölkerung zu verlangsamen.

          In einer Serie beschreiben die Korrespondenten der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, wie Deutschland und andere Staaten die Zuwanderung steuern und mit dem Migrationsdruck aus armen Ländern umgehen.

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