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Vor der Wahl in Amerika : Die neue Macht der Frauen

Treffen sie sich bald wieder bei Hillary Clintons Antrittsbesuch in Berlin? Die demokratische Kandidatin mit Angela Merkel im Frühjahr 2011 Bild: Picture-Alliance

Gewinnt Hillary Clinton die Präsidentenwahl, regieren Frauen die mächtigsten Nationen im Westen. Wird die Welt jetzt weiblicher?

          Was wäre, wenn die Amerikaner Hillary Clinton am Dienstag zur Präsidentin wählen? Dann hätte das Böse gesiegt, das verfilzte Establishment, giften die einen. Dann hätte das Gute gewonnen, jubeln die anderen. Ganz nüchtern ist zunächst einmal fest zu stellen: Wird Hillary Clinton Präsidentin der Vereinigten Staaten, dann ist der mächtigste Mensch auf Erden plötzlich eine Frau. Die mächtigsten Menschen Europas sind sowieso weiblich:

          Bettina Weiguny

          Freie Autorin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Angela Merkel, unsere Bundeskanzlerin und die Britin, Theresa May. Drei Frauen, Clintons Sieg vorausgesetzt, regieren dann die westliche Welt. Nimmt man noch Christine Lagarde hinzu, die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF) und Janet Yellen an der Spitze der amerikanischen Notenbank, so ließe sich sagen: Fünf Frauen besetzen die wichtigsten Wirtschaftspositionen der Welt. Macht ist von nun an weiblich.

          Dann muss sich zeigen, ob die Gender-Lobbyisten recht haben, die behaupten: Hätten Frauen das Sagen, so wäre die Welt eine andere, eine bessere. Oder, um Frau Lagarde zu zitieren, die als französische Finanzministerin zu Beginn der Finanzkrise meinte: „Die Welt sähe heute anders aus, wenn die Lehman Brothers Lehman Sisters gewesen wären.“

          „Es sollte niemals zu viel Testosteron in einem Raum sein.“

          Darf die Welt also darauf hoffen, dass diese starken Frauen uns in eine bessere Zukunft führen? Uns vor weiteren Finanzkrisen und anderen Katastrophen bewahren? Wird die Welt insgesamt friedlicher und harmonischer?

          Frauen, so haben wir es in den letzten Jahren beigebracht bekommen, sind die besseren Chefs, wenn nicht gar die besseren Menschen: kommunikativer, empathischer, teamfähiger, realistischer als Männer. Eine Studie, die dies oder ähnliches belegt, findet sich immer. Eine mit der Gegenthese übrigens auch. Angefangen hat das bunte Treiben mit einer McKinsey-Untersuchung im Jahr 2007, unterzeichnet von Claudia Nemat, die es mittlerweile in den Telekom-Vorstand geschafft hat.

          Demnach leisten Unternehmen mit gemischten Führungsteams, in denen mindestens drei Frauen sind, mehr als andere: Die Performance von Frauen schlägt alles. In das Rohr bliesen in Folge etliche Forscher. Als Gründe haben sie angeführt: Frauen argumentieren sachlich, während Männer sich Hahnenkämpfe liefern, Risiken unterschätzen, sich selbst überschätzen und sich permanent in den Vordergrund spielen, um die Oberchefs einzulullen. Dazu passt ein Satz von Frau Lagarde, die sich als einzige der fünf Powerfrauen gerne öffentlich zum Genderthema äußert: „Ich glaube ganz ehrlich, es sollte niemals zu viel Testosteron in einem Raum sein.“

          Kuschelkurs? Fehlanzeige

          Unbestritten, da ist was dran. Trotzdem ist zu bezweifeln, dass eine Welt unter weiblicher Obhut über Nacht eine bessere wird: Frauen sind eben auch nur Menschen, charakterlich so divers wie das männliche Geschlecht. Da trifft die herzensgute Kümmerin auf die machthungrige Rabiate. Innerhalb der Frauen-Fraktion mag die Verteilung vorteilhafter sein als unter Machos. Eines aber ist sicher: Wer es in Politik oder Wirtschaft nach oben schafft, braucht entsprechende Qualitäten: Er oder sie gehört zu den Toughen, hat gelernt zu kämpfen, zu tricksen und die Ellenbogen einzusetzen – egal ob Mann oder Frau. Der Rest bleibt irgendwo stecken, steigt aus, geht unter.

          Besagtes Fünfer-Team ist das beste Beispiel dafür. Angela Merkel hat viele Weggefährten aus dem Weg geräumt – man denke nur an die vertriebenen ehemaligen Hoffnungsträger in der CDU; Männer wie Friedrich Merz, Roland Koch, Christian Wulff. Von weiblicher Empathie wissen die wenig zu berichten.

          Und als Kanzlerin trifft Merkel gerne einsame Entscheidungen, ihre britische Kollegin Theresa May würde den Brexit am liebsten im Alleingang durchziehen, ohne jegliche Mitsprache des Parlaments. Und Hillary Clintons Machtanspruch und autoritärer Führungsstil sind legendär. Wer bei den starken Frauen also Kuschelkurs und Work-Life-Balance-Idylle vermutet, kann lange suchen.

          Macht macht männlich

          Niemand verlangt so viel Disziplin und Aufopferung von sich selbst und seinen Mitarbeitern wie eine Madame Lagarde oder eine Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Auch eine Frauen-Allianz brauchen Männer nicht zu fürchten, mit der vielzitierten Solidarität unter Frauen ist es meist nicht weit her. Da kämpft jede für sich, ihr Land, ihre Sache, ganz wie die Männer.

          Eigene Akzente setzen sie schon, wenige so perfekt strategisch wie IWF-Direktorin Lagarde. So hat diese der Kanzlerin bei einem Besuch in Berlin mal Orangenblütenmarmelade geschenkt, das würde kein Mann wagen. Nach langen Verhandlungsnächten greift sie in ihre große Handtasche und verteilt M&Ms an die erschöpften Kontrahenten.

          „Schon schienen die Gegensätze nicht mehr unüberbrückbar“, meint ein Teilnehmer. Lagarde nutzt zudem die großen Bühnen der Weltpolitik, um nicht nur über Schuldenprogramme für klamme Griechen zu diskutieren, sondern vor lauter Männern an die vergessenen Mädchen in Indien zu erinnern, die keine Ausbildung haben oder an Malala, das zehnjährige Mädchen aus Pakistan, das von Schlächtern in den Kopf geschossen wurde, nur weil es in die Schule gehen wollte.

          Für Frauen wird die Welt vermutlich gerechter mit den mächtigen Schwestern an der Spitze, die sich für sie einsetzen. Aber weiblicher oder „besser“ wird die Wirtschaft durch die Frauen nicht. Die Alpha-Frauen werden sie nicht im Kern verändern, denn Macht macht männlich.


          Was Sie über die Präsidentenwahl in Amerika wissen müssen

          © AP

            Am 8. November stimmen die Amerikaner darüber ab, wer nach Barack Obama ins Weiße Haus einziehen soll. Das Wahlsystem unterscheidet sich jedoch von dem in Deutschland. Wie funktioniert es?

            Wer tritt eigentlich alles zur Wahl an?

            Auf den Zetteln zur amerikanischen Präsidentenwahl werden nicht nur die Namen Hillary Clinton und Donald Trump stehen, sondern auch mehrere Kandidaten anderer Parteien. Diese werden sich jedoch von Staat zu Staat unterscheiden, da sich Kandidaten, die auf den Wahlzettel wollen, in jedem Bundesstaat einzeln registrieren müssen. Die Anforderungen, seinen Namen auf den Wahlzettel setzen zu lassen sind in den Bundesstaaten unterschiedlich hoch. In einigen Staaten muss man nur Formulare ausfüllen, in anderen Unterstützerunterschriften vorlegen und einige verlangen eine Liste von möglichen Wahlmännern für den unwahrscheinlichen Fall, dass der Kandidat den Staat gewinnt.

            In mehr als 20 Staaten treten zum Beispiel Jill Stein (Green Party), Gary Johnson (Libertarian Party) und Darrel Castle (Constitution Party of the U.S.) an. Dazu gibt es in einigen Staaten noch andere Kandidaten, die möglicherweise auch ihre eigene Partei darstellen. Zum Beginn der Vorwahlen hatten mehr als 500 Amerikaner bei der Bundeswahlbehörde erklärt, Präsident werden zu wollen, ob diese jedoch wirklich alle antreten, ist unklar.

            Eine Besonderheit sind dabei die „Write-In“-Kandidaten. Die Wähler können nämlich auf den Wahlzetteln Namen vermerken, die nicht darauf stehen. Es gibt dafür in jedem Staat eine Liste, in der die „Write-In“-Kandidaten verzeichnet sind. Auch hierfür mussten diese sich registrieren lassen, die Schwelle dafür ist jedoch nicht so hoch, wie wenn sie als offizielle Kandidaten auf dem Wahlzettel stehen wollten. Die Wähler müssen sich jedoch nicht an die Liste halten, sondern können auch ihre Mutter, Mickey Mouse oder Britney Spears auf den Wahlzettel schreiben. Letztendlich ist aber niemand gezwungen, jemanden zu wählen, denn auch ein „Niemand“ reinzuschreiben ist möglich.

            Warum ist die Wahl immer an einem Dienstag im November?

            Die Gründe dafür liegen in der von der Landwirtschaft geprägten Struktur des Landes, als der Termin im Jahr 1845 bestimmt wurde. Ein Wahltag im November war vorteilhaft, weil zu diesem Zeitpunkt die Ernte schon eingebracht war und die harschen Winterstürme noch nicht eingesetzt hatten, die die Wähler von einer Reise per Pferd oder Kutsche zu ihrem oft weit entfernt liegenden Wahllokal abhalten würden.

            Präsidentenwahlen sollten dem Willen der Gesetzgeber immer Jahren stattfinden, die durch vier teilbar sind. Eigentlich sollte der erste Dienstag im November festgelegt werden. Doch sollte der Zeitraum zwischen dem Treffen des Wahlmännerkollegs am ersten Mittwoch im Dezember und dem Wahltermin nicht so lang sein. Deshalb wurde der Wahltermin auf den Dienstag nach dem ersten Montag im November festgesetzt. Somit ist der 2. November der erstmögliche Termin und der 8. November der letztmögliche (wie dieses Jahr).

            Wer darf alles wählen?

            Grundsätzlich darf in Amerika jeder Staatsbürger ab 18 Jahren wählen. Allerdings müssen sich die Wähler in allen Bundesstaaten, außer in North Dakota, registrieren. In manchen Bundesstaaten läuftr diese Frist bereits dreißig Tage vor der Wahl ab, in anderen ist es auch möglich, sich noch am Wahltag zu registrieren.

            Schwerverbrechern wird in Amerika das Wahlrecht entzogen. In manchen Bundesstaaten dürfen sie nach Absitzen ihrer Gefängnisstrafe automatisch wieder wählen, in anderen muss die Wiederherstellung des Wahlrechts vor Gericht eingeklagt werden. Bernie Sanders kritisierte im Wahlkampf immer wieder, dass vor allem Minderheiten in sozial schwachen Gegenden durch lange Wartezeiten vor Wahllokalen von bis zu sieben Stunden in ihrem Wahlrecht behindert werden würden.

            Warum gibt es das Electoral College?

            Auf den Wahlzetteln stehen zwar die Namen der Kandidaten, doch sind diese nicht sofort nach der Wählerentscheidung gewählt, denn die eigentliche Präsidentenwahl wird von sogenannten Wahlmännern vorgenommen. Jeder Staat verfügt je nach seiner Größe über eine bestimmte Anzahl von Wahlmännern, die derjenige Kandidat bekommt, der die einfache Mehrheit der Wählerstimmen erreicht. Die Wahlmänner treffen sich am ersten Mittwoch im Dezember in der Hauptstadt ihres Bundesstaates und geben ihre Stimme ab. Von der Wahl werden sechs Urkunden ausgestellt, die von allen Wahlmännern unterschrieben werden müssen. Eine wird an den Senatspräsidenten nach Washington geschickt, zwei gehen ans Archiv der Vereinigten Staaten, zwei an den Innenminister des Bundesstaates und eine an den Vorsitzenden Richter des Gerichts, in dessen Distrikt sich die Wahlmänner getroffen haben. Am 6. Januar wird das Ergebnis dann im Senat verkündet.

            Die Einführung des Electoral College war ein Kompromiss. Einerseits gab es Forderungen, den Präsidenten vom Kongress wählen zu lassen. Dies wurde von den Gegnern jedoch abgelehnt, da die Gefahr bestand, dass ein kleine Gruppe ihren Kandidaten durchdrücken könnte. Andererseits wurde von vielen die Wahl durch das Volk abgelehnt, da die Wähler für ihren lokalen Kandidaten stimmen würden und somit die größeren Staaten dominieren würden. 1787 wurde das System im zwölften Verfassungszusatz eingeführt.

            Was ist ein Swing State?

            Die amerikanischen Bundesstaaten werden fast alle von einer der beiden großen Parteien dominiert. Sowohl Republikaner als auch Demokraten können die Wahlmännerstimmen aus rund 20 Staaten schon vor den Wahlen jeweils für sich verbuchen. Der eigentliche Wahlkampf darum, wer ins Weiße Haus einziehen darf, findet in den Staaten statt, in denen keine Parteipräferenz zu erkennen ist. Das sind die „Swing States“ oder „Battleground States“.

            Für die Wahl 2016 gilt das wahrscheinlich für Colorado, Florida, Iowa, Michigan, Minnesota, Nevada, New Hampshire, North Carolina, Ohio, Pennsylvania, Virginia und Wisconsin. Sowohl Donald Trump als auch Hillary Clinton konzentrieren sich dabei aber auf vier Staaten, die ihrer Überzeugung nach über Sieg und Niederlage entscheiden: Pennsylvania, Florida, North Carolina und Ohio.

            Was ist Gerrymandering?

            Wenn die Grenzen von Wahlbezirken zu Gunsten einer Partei verschoben oder so neu geordnet werden, dass die Stimmen von Minderheiten nicht mehr ins Gewicht fallen, nennt man das Gerrymandering. Da diese nach Elbridge Gerry, dem ehemaligen Gouverneur von Massachusetts und amerikanischem Vizepräsidenten, benannte Taktik höchst umstritten ist, gibt es inzwischen mehrere Auflagen zur Neuordnung von Wahlbezirken. Trotzdem kommt Gerrymandering immer noch vor.

            Das funktioniert so: Angenommen, zwei Wahlbezirke sind beide mit einer knappen Mehrheit demokratisch. Die fiktive republikanische Parlamentsmehrheit des entsprechenden Bundesstaates könnte die Grenzen dieser Wahlbezirke so verschieben, dass alle stark demokratischen Gebiete in einen Wahlbezirk fallen, die tendenziell republikanischeren Regionen in den anderen. So hätten die Demokraten einen Wahlbezirk zu Gunsten der Republikaner verloren und somit einen Sitz im Kongress weniger.

            Wann ist ein Kandidat gewählt?

            Der Kandidat, der die Mehrheit der 538 Stimmen des Electoral College für sich gewinnt – also mindestens 270 – wird der nächste Präsident. Im Falle eines Gleichstands, wenn also beide Kandidaten auf exakt 269 Stimmen kommen, wählt das Repräsentantenhaus den Präsidenten. Dabei haben sämtliche Abgeordneten eines Bundesstaats jeweils zusammen nur eine Stimme, unabhängig von der Größe ihres Heimatstaats. Der Senat wählt dann den Vizepräsidenten.

            Die Stimmen für das Wahlmännerkolleg werden in fast allen Bundesstaaten so verteilt, dass derjenige Kandidat, der die einfache Mehrheit der Wählerstimmen erreicht, sämtliche Wahlmänner zugesprochen bekommt. Nur in Maine und Nebraska werden die Delegierten prozentual verteilt.

            Was passiert nach der Wahl?

            Am 8. November wird der nächste amerikanische Präsident zwar gewählt, Obama wird allerdings danach noch für weitere zweieinhalb Monate im Weißen Haus bleiben. Erst am 20. Januar wird er mittags aus dem Amt scheiden. Direkt danach werden entweder Hillary Clinton oder Donald Trump und ihr jeweiliger Vizepräsident ins Amt eingeschworen.

            Die Legislaturperiode des komplett neu gewählten Repräsentantenhauses und des Senats, in dem ein Drittel aller Abgeordneten neu oder wiedergewählt werden, beginnt bereits am 3. Januar zur Mittagszeit. Der neu zusammengesetzte Senat wird nach der Amtseinführung des Präsidenten über dessen Kabinettsnominierungen abstimmen.

            Worüber wird noch abgestimmt?

            Am 8.November werden die Amerikaner nicht nur darüber abstimmen, wer als Nachfolger von Barack Obama ins Weiße Haus einzieht. Zugleich zur Präsidentenwahl werden in den so genannten „Down Ballot Races“ auch alle 435 Abgeordneten des Repräsentantenhauses und 34 der insgesamt 100 Senatoren neu gewählt.

            Außerdem wird es zahlreiche Lokalwahlen geben, bei denen es um Ämter auf Landes- oder Kommunalebene geht, zum Beispiel um Mitglieder im Bildungsausschuss, Richter an Kammergerichten oder gar Vorsitzende von öffentlichen Verkehrsgesellschaften. Auch wird über mehrere Gesetzesentwürfe per Volksentscheid abgestimmt: In den Bundesstaaten Arizona, Maine, Massachusetts, Michigan, Nevada und Kalifornien werden die Bürger beispielsweise über die Legalisierung von Marihuana entscheiden.

            Was passiert sollte einer der beiden Kandidaten nicht zur Wahl antreten?

            Dieser Fall wird vor allem für die Republikaner diskutiert, deren Kandidat Donald Trump in fast allen Umfragen hinter seiner Konkurrentin Hillary Clinton liegt und im Partei-Establishment nicht wirklich beliebt ist. Sollte dieser Fall tatsächlich eintreten, würde das nationale Komitee mit seinen 168 Mitglieder einen neuen Kandidaten bestimmen. Das ist in den Parteistatuten festgelegt. Bei den Demokraten liefe das analog.

            Problematisch wäre der Zeitpunkt. Da zur Zeit in vielen Bundesstaaten die Fristen ablaufen, innerhalb deren die Kandidaten für das Präsidentschaftsrennen sich registrieren müssen, könnte es passieren, dass im Fall des Falles in den jeweiligen Bundesstaaten immer noch der Name des zurückgetretenen Kandidaten auf dem Wahlzettel stehen würde und somit der aktuellere Bewerber kaum eine Chance hätte,gewählt zu werden.



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