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Seit Tausenden von Jahren bis heute genutzt: Die Töpferscheibe

Wie wir reich wurden : Lehm im Feuer

Die Töpferscheibe ist eine der ältesten Erfindungen der Menschheit. Mit ihr konnten die Menschen Gebrauchsgüter in Serie fertigen.
Der Hakenpflug im Einsatz

Wie wir reich wurden : Der Tiefpflug macht richtig Dampf

Erst wurden Hakenpflüge von Menschen gezogen, dann von Zugtieren. Im 19. Jahrhundert tauchten gewaltige Dampfmaschinen auf den Feldern auf. Sie zogen einen Pflug, der Rekordernten möglich machte.

Deutschlands Impfkampagne : Priorisierung ade

Toll, dass sich die Impfpriorisierung im Mai erledigt haben könnte. Wichtig ist nun, den Ärzten keine weiteren Knüppel zwischen die Beine zu werfen.

Deutschlands Produktivität : Corona-Langzeitfolgen

Mittelständler stellen Weiterbildungen ein und der kreative Austausch von Mitarbeitern leidet: Die Pandemie beinhaltet Risiken, die lange nachwirken.

Schule in der Pandemie : Lehrer als Blitzableiter

Bei vielen Eltern liegen die Nerven blank. Der große Frust von Müttern und Vätern richtet sich auch gegen die Lehrer. Was den Männern und Frauen an der Schulfront mehr helfen würde als Kritik.

Zukunft von Mercedes : Schicksalsauto EQS

Mit der neuen Elektro-Limousine zeigt Mercedes: von Jagen kann gar nicht die Rede sein. Der Konzern will Tesla ganz locker überholen und den Markt von oben her aufrollen.

Wenig Geld für IT-Sicherheit : Fataler Leichtsinn

Auch in der Pandemie sparen Unternehmen lieber, als sich und ihre Mitarbeiter im Homeoffice ausreichend abzusichern. Das kann man nur fahrlässig nennen.
Digitalwährung Bitcoin

Digitalwährungen : Bitcoin und Co. unter Druck

Gerüchte über ein stärkeres Vorgehen gegen Geldwäsche in Amerika belasten die Preise vieler Kryptowährungen. Der Bitcoin verlor am Sonntag zeitweise rund 15 Prozent.

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  • Einst das größte Warenhaus Europas: Berliner Wertheim am Leipziger Platz in den 20er Jahren

    Geschichte des Warenhauses : Im Paradies der Damen

    Das Warenhaus ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts: Dort bekam der Kunde alles, was er wollte. Und er bekam es günstig.
  • Ein Sturm auf Banken, wie hier 2007 auf die britische Northern Rock, ist keine Erscheinung der Neuzeit

    Wie wir reich wurden : Die kurze Weltwirtschaftskrise

    Schon im 19. Jahrhundert krachten die Banken. Viele Firmen gingen pleite. Nach zwei Jahren war der Spuk vorbei - und markierte den Anfang eines Aufschwungs.
  • Schon 1530 versuchte man, eine „Übermünzung” zu vermeiden - dann würden die Preise stabil bleiben

    Wie wir reich wurden : Immer Ärger mit der Einheitswährung

    Inflation und Ungleichgewichte gab es schon im 16. Jahrhundert - das zeigt der sächsische Münzstreit zwischen Albertinern und Ernesterinern. Daraus könnten wir beispielsweise lernen, nicht nur „Übermünzung“ zu vermeiden, sondern alle Übermengen an Geld.
  • Kurz vor dem Platzen?

    Wie wir reich wurden : Blasen gibt es immer wieder

    Es geht um Immobilien, Internet-Firmen oder die Südsee: Blasen gab es schon vor 400 Jahren. Häufig sind Fehlregulierungen schuld. Wer das verhindern will, braucht Spekulanten.
  • Jakob Fugger der Reiche (1459 bis 1525) baute einen Weltkonzern

    Fugger : Die Finanziers der europäischen Fürsten

    Die Fugger führten eines der größten Unternehmen der Welt und kauften sich einen König. Sie galten als die wichtigsten Bankiers der österreichisch-spanischen Habsburger, des damals mächtigsten Herrscherhauses in der Welt.
  • Schon 1773 forderte die Boston Tea Party Mitbestimmung statt Unterdrückung durch Steuern

    Schuldenkrise : Lieber verschuldet und frei als Sklave und arm

    Staatsschulden waren ursprünglich ein Fortschritt. Solange die Bürger auf die Verwendung des Geldes aufgepasst haben - und der Staat das vom Bürger geliehene Geld zurückzahlte. Schade, dass das heute nicht mehr gilt.
  • Schon Juan de Mariana (1536–1624) wusste, dass die Regierung keine Preise festschreiben soll

    Wirtschaftsgeschichte : Mönche erfinden die freie Marktwirtschaft

    Handel bringt Frieden, Konkurrenz ist gut und zu viel Geld schafft Inflation: Das erkannten geistliche Gelehrte schon im 16. Jahrhundert. Wäre man ihnen früher gefolgt, hätten „Teile der Wirtschaftswissenschaft schneller entwickelt werden können“.
  • Mythos Gold: Das edle Metall ist universal angesehen und kommt fast überall auf der Erde vor

    Edelmetalle : Es ist nur Gold, was ewig glänzt

    Von alters her schätzten die Menschen das edle Metall. Keiner braucht es, aber alle schmücken sich damit. Gold ist auch deshalb universal angesehen, weil es fast überall auf der Erde vorkommt – und fast nirgends leicht zu gewinnen ist.
  • Auf den Spuren der Hanse: Ein Unterwasserarchaeologe untersucht das Wrack einer Kogge in der Ostsee. Das Schiff war zur Blütezeit der Hanse unterwegs

    Die Hanse : Salz und Heringe für Europas Städte

    Handelskonzerne gab es im 14. Jahrhundert noch nicht. dafür aber einen Händlerverbund: die Hanse. Sie bringt Tücher und Gewürze durch halb Europa.
  • Vom Mathematiker Luca Pacioli (links) stammt die erste Erklärung der doppelten Buchführung (1494), an seiner Seite ein Schüler

    Wie wir reich wurden : Ein Kapitalist braucht eine Bilanz

    Die doppelte Buchführung bringt dem Kaufmann den Durchblick: Jetzt weiß er plötzlich, was er verdient, und kann seinen Gewinn gezielt vermehren. Doch sie ist sehr aufwendig.
  • Testen Sie Ihr Wissen : Das große Wirtschaftsquiz

    Die Welt steckt voller Rätsel: Was treibt das Bruttosozialprodukt? Warum gehen die Börsen mal rauf und mal runter? Oder warum schmeckt das erste Bier besser als das fünfte? Wer von der Wirtschaft etwas versteht, kommt besser durchs Leben.