https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wie-steht-s-ums-glueck-in-corona-zeiten-16690523.html

In Zeiten der Corona-Krise : Wie steht’s ums Glück?

Auch in der Krise gibt es Glücksmomente, sagt Glücksforscher Jan-Emmanuel De Neve. Bild: dpa

Glücksforscher Jan-Emmanuel De Neve erklärt das Zusammenspiel von Geld, Gesundheit und Zufriedenheit. Kleiner Trost: Sogar in der Krise gibt es Glücksmomente.

          7 Min.

          Der Ökonom Jan-Emmanuel De Neve ist eine Koryphäe in der Glücksforschung. Der 41 Jahre alte Belgier lehrt in Oxford an der Said Business School, leitet das „Wellbeing Research Center“ und gehört zu den Verfassern des „World Happiness Report“, den die Vereinten Nationen jedes Jahr am 20. März, dem „Weltglückstag“, veröffentlichen; dieses Jahr unter sehr speziellen Umständen: Wegen Corona fiel die Präsentation in New York aus, die Wissenschaftler stellten ihre Ergebnisse per Videokonferenz vor. Wir haben mit De Neve in Oxford telefoniert, das ihm „gespenstisch leer und ruhig“ vorkommt. Auch an der Elite-Uni ruht der Betrieb.

          Bettina Weiguny
          Freie Autorin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Herr De Neve, gibt es Glück in Corona-Zeiten?

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.
          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Gendersprache : Warum geschlechtergerechte Sprache nicht gerecht ist

          Die sozialwissenschaftlichen Grundlagen für Gendersprache sind ausgesprochen dünn. Das hält viele Institutionen bislang nicht davon ab, der Bevölkerung nervtötende und unsinnige Sprachregeln aufzunötigen. Ein Gastbeitrag.