https://www.faz.net/-gqe-a58hi

Trump und Murdoch : Es ist rein geschäftlich

Noch vereint: Donald Trump und Rupert Murdoch im Jahr 2017 Bild: AL DRAGO/The New York Times/Redu

Sie waren Freunde und Weggefährten, doch jetzt ziehen sie nicht mehr an einem Strang. Was ist los zwischen dem Medien-Mogul Rupert Murdoch und Donald Trump?

          4 Min.

          Niederlagen machen einsam. Präsident Donald Trump kann in seinen Rückzugsgefechten nicht mehr auf einst treue Begleiter vertrauen: Das Medien-Imperium des 89 Jahre alten Rupert Murdoch setzt sich ab. Weder auf Fox News noch auf die Boulevard-Zeitung „New York Post“ ist aus Trumps Perspektive noch Verlass. Die tiefgreifende Zäsur zeigt sich zuletzt in Schlagzeilen: Die Zeitung „New York Post“ titelte ihren Bericht vom 5. November über eine Pressekonferenz des Präsidenten mit den Worten: „Niedergeschlagener Trump macht substanzlose Vorwürfe des Wahlbetrugs“. Das war schlimm.

          Winand von Petersdorff-Campen

          Wirtschaftskorrespondent in Washington.

          Ins Mark traf Trump und sein Wahlkampfteam aber die frühzeitige Meldung von Fox News, dass Trumps demokratischer Widersacher Joe Biden den hartumkämpften Bundesstaat Arizona nach ihren Hochrechnungen für sich entschieden hatte. Das muss wie ein Verrat gewirkt haben. Denn von Trump als notorisch voreingenommen attackierte Medien wie die „New York Times“ oder CNN hatten den Bundesstaat bis Freitag noch nicht dem Demokraten zuerkannt.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          F.A.Z. PLUS:

            Sonntagszeitung plus

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Freundinnen: Luisa und Sophie wohnen zusammen in Frankfurt. Beide verdienen Geld mit Pornovideos, die sie selbst aufnehmen.

          Studentin in Geldnot : Pornos drehen für den Master

          Luisa besucht eine Hochschule im Rhein-Main-Gebiet und verkauft Sexvideos, um ihr Studium zu finanzieren. Sie sagt, das fühle sich dreckig an. Doch der Geldmangel habe sie dazu getrieben, und andere Nebenjobs sind ihr zu zeitaufwendig.
          Über-60-Jährige konnten sich im Dezember drei Masken gratis aushändigen lassen.

          Zwei Methoden : Wie sich FFP2-Masken wiederverwenden lassen

          FFP2-Masken können korrekt aufgesetzt einen guten Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus bieten. Günstig sind sie aber nicht. Mit Hilfe von zwei Methoden können Privatpersonen sie mehrmals verwenden.

          Kapitolbesetzer im Internet : An ihren Bildern sollt ihr sie erkennen

          Eine Woche nach der Besetzung des Kapitols dauert die Identifikation gewaltbereiter Teilnehmer durch deren Beiträge in sozialen Medien an. Schon früh beteiligten sich Aktivisten und Privatpersonen an der Datenaufbereitung.