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Für mehr Spin-offs : Wie in Deutschland mehr Unternehmen wie BioNTech entstehen können

Eine Laborantin im BioNtTech-Produktionsstandort in Marburg. Bild: dpa

Der Impfstoffhersteller BioNTech ist ein glanzvolles Beispiel für eine Ausgründung aus der Hochschule. In Deutschland wird viel geforscht, aber kaum gegründet. Wie kann das öfter gelingen?

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          Andreas Ly und Markus Strobel strahlen in die Computerkamera. Die jungen Männer sind Gründer und Geschäftsführer der Iceberg GmbH aus Aalen. Gerade halten sie in Wien mit drei ihrer vier Mitarbeiter eine „Teamweek“ ab. Gegründet haben sie Ende 2019, für dieses Jahr erwarten sie einen siebenstelligen Umsatz. Iceberg identifiziert Nischen auf Online-Marktplätzen und lässt entsprechende Produkte entwickeln, die man über Amazon verkauft. Von ihrem Unternehmerdasein berichten Ly und Strobel voller Begeisterung. Sie fühlen sich sehr frei, können zum Beispiel dort leben, wo sie möchten. „Wir sind Gefährten auf einem gemeinsamen Abenteuer.“

          Lisa Becker
          Redakteurin in der Wirtschaft
          Ilka Kopplin
          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Ly und Strobel sind 28 Jahre alt. Gegründet haben sie mit Unterstützung der Hochschule Aalen, an der sie studierten. Getroffen haben sie sich auf einer Veranstaltung, auf der Studenten Geschäftsideen vorstellten. Solche Events zum Thema Gründung organisiert stAArt-UP.de, die Gründungsinitiative der Hochschule. Sie will Studenten, Absolventen und Dozenten dazu bringen, über Gründungen nachzudenken, und helfen, Hürden zu meistern.

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