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Endbericht der Kohlekommission : Der Masterplan für den Ausstieg

  • -Aktualisiert am

Ein Schaufelradbagger arbeitet sich im Tagebau Garzweiler durch das kohlehaltige Erdreich. Bild: dpa

Die Kohlekommission ist auf der Zielgeraden: Ihre Vorschläge werden den Bund einen Milliardenbetrag kosten. Der endgültige Ausstieg aus der Kohleverstromung dürfte sich allerdings noch lange hinziehen.

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          Zum Schutz des Klimas will die Bundesregierung aus der Stromerzeugung mit Braun- und Steinkohle aussteigen. Das hat Folgen für die Lebensbedingungen in den Braunkohlerevieren, aber auch für die Stromversorgung, den Preis der Elektrizität und damit auf Unternehmen und Haushalte. Um die Folgen zu bewerten und Vorschläge zu deren Bewältigung zu machen, hat die Regierung die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ eingesetzt. Die „Kohlekommission“ erarbeitet in diesen Tagen ihren Endbericht.

          Andreas Mihm

          Wirtschaftskorrespondent in Berlin.

          Am Freitag nächster Woche solle er abschließend beraten werden. Unklar ist, ob die 32 Mitglieder dann zu einem Abschluss kommen werden. Der 1. Februar ist für den Fall freigehalten, dass man eine „weitere Runde“ drehen muss. Am Ende wird der Bericht der Fachleute aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Umweltverbänden für die Politik nur eine Vorlage sein. Die daraus folgenden Gesetze müssen Bundestag und Bundesrat beschließen. Gespräche mit Mitgliedern und im Umfeld der Kommission ergeben kein festes Bild, aber Tendenzen.

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