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Wandel an vielen Orten : Städte im Corona-Modus

  • -Aktualisiert am

Leeres Schwerin: An der Fensterscheibe eines verlassenen Geschäfts kleben alte Konzertplakate. Bild: dpa

Geschlossene Geschäfte, leere Straßen, weniger Einnahmen: Die Corona-Pandemie schüttelt die Städte durch. Das nächste Jahr wird noch schwerer.

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          Still ruht die Stadt. Auf den stets belebten Straßen und Einkaufsmeilen sind weniger Menschen unterwegs, nachdem viele Geschäfte, Restaurants und Hotels notgedrungen dichtmachen mussten und auch Weihnachtsmärkte und Silvesterfeiern wegen der Corona-Vorsichtsmaßnahmen ausfallen.

          Nicht nur Geschäftsleute sorgen sich um die Folgen. Doch es wird noch dauern, bis die Impfungen Kontaktbeschränkungen so weit überflüssig machen, dass das Leben und Treiben in den Ballungsräumen rund um die Uhr wieder pulsieren kann wie vor Ausbruch der Pandemie.

          Dabei ist nicht gewiss, dass das städtische Leben so zurückkehrt, wie es einst war. Schon vor der Pandemie hat sich mancher Wandel abgezeichnet, der sich jetzt in der Corona-Zeit verstärkt und die Städte nachhaltig prägen wird. Dass Menschen Kleidung, Elektronik und vieles andere im Internet kaufen statt zum örtlichen Laden zu gehen, mag kaum verwundern. Auch wird nicht jeder, der die Online-Lieferung in der Pandemie-Zeit ausprobiert, dies später wieder aufgeben.

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