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Davos 2019 : Junge Raumfahrtnationen streben ins All

Amazon-Gründer Jeff Bezos hat auch ein Weltraumunternehmen: Blue Origin Bild: AFP

Vom Weltraum träumen so viele Länder und Unternehmen wie nie zuvor. Rufe nach Regulierung werden laut – das finden nicht nur die Vereinigten Arabischen Emirate schlecht.

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          Der Weltraum weckt wieder Sehnsüchte – von Milliardären wie Tesla-Chef Elon Musk mit seinem Unternehmen Space X bis zu Jeff Bezos von Amazon, der gerade erst wieder eine Blue-Origin-Rakete erfolgreich gestartet hat. Hinzu kommen neuen Raumfahrtnationen wie China, Indien oder die Vereinigten Arabischen Emirate. Und nicht zuletzt gibt es zahlreiche  Start-ups, die mit dem Raumfahrtboom gute Geschäfte machen wollen.

          Carsten Knop

          Chefredakteur digitale Produkte.

          China wiederum will noch vor dem Jahr 2030 eine bemannte Forschungsstation auf dem Mond aufbauen. Auch den Jupiter und den Mars haben die chinesischen Weltraumforscher im Visier, vorher – schon bis 2022 – soll es eine eigene bemannte Raumstation geben. Kurzum: Die Raumfahrt ist im 50. Jahr nach der Landung von Apollo 11 auf dem Mond wieder en vogue. Selbst in Bayern wird inzwischen von einer eigenen Raumfahrt mehr als nur geträumt.

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