Weltwirtschaft :
IWF korrigiert Wachstumsprognosen nach unten

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Arbeiter auf einer Baustelle.

Handelsstreit, steigende Zinsen, Krisen in Schwellenländern – es gibt viele Gründe, warum der Internationale Währungsfonds damit rechnet, dass die Konjunktur sich abkühlt. Das betrifft auch Deutschland.

Die weltweite Konjunktur verliert an Fahrt. Angesichts wachsender Risiken erwartet der Internationale Währungsfonds (IWF) für 2018 und 2019 ein globales Wirtschaftswachstum von 3,7 Prozent, wie aus einer am Dienstag vorgelegten Prognose der UN-Sonderorganisation hervorgeht. Zuletzt waren die Ökonomen noch von jeweils 3,9 Prozent ausgegangen.

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